Produktbild: Die Orks 3: Das Gesetz der Orks
Band 3
Artikelbild von Die Orks 3: Das Gesetz der Orks
Michael Peinkofer

1. Die Orks 3: Das Gesetz der Orks

Artikelbild von Die Orks 3: Das Gesetz der Orks
Michael Peinkofer

1. Das Gesetz der Orks

Die Orks 3: Das Gesetz der Orks

Aus der Reihe Die Orks
Gesprochen von
3
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

10 Stunden und 32 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

121

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844907797

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

10 Stunden und 32 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

121

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844907797

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Der Abschlussband der ersten Trilogie

PMelittaM aus Köln am 12.09.2025

Bewertungsnummer: 2594442

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Orkbrüder Balbok und Rammar konnten ihre Gier nicht beherrschen und sind von jetzt auf gleich auf einer fremden Insel gelandet. Schnell stellen sie fest, dass es kein guter Ort ist, hier werden Orks versklavt und Elfen sind böse und grausame Herrscher. Das geht natürlich gar nicht, das müssen Balbok und Rammar wieder in die richtigen Bahnen lenken An dem Ort, von dem die beiden Orks verschwanden, tauchen dafür wie aus dem Nichts mehrere Elfen auf, Elfen, die so gar nicht den Elfen, die man bisher auf Erdwelt kannte, gleichen. Das müssen auch Alannah und Corwyn bald feststellen. Und diese Elfen, die schnell als Dunkelelfen erkannt werden, sind nicht die einzige Überraschung für die beiden Herrscher, denn es tritt auch ein Zauberer in ihr Leben, der Alannah offenbar von früher kennt, auch wenn sie sich nicht an erinnern kann. Der Abschlussband der Trilogie bringt eine ganze Reihe Überraschungen mit, und leitet zudem zur nächsten Trilogie des Autors über, in der es um Zauberer geht, und die Jahrhunderte vorher spielt. In diesem Band erhält man schon eine gewisse Ahnung davon, um was es dort gehen könnte. Diese Trilogie ist bereits komplett erschienen. Und auch Rammar und Balbok haben bereits weitere Romane erhalten, es gibt also noch einiges zu lesen. Wenn Balbok und Rammar mit im Spiel sind, geht es nicht ohne Humor, die beiden, vor allem Rammar, sind einfach zu durchgeknallt. Das heißt aber nicht, dass es nicht auch sehr spannend werden kann. Denn die beiden, und nicht nur sie, kommen immer wieder in gefährliche Situationen, im Falle der beiden Orks sind diese oft sogar regelrecht wahnwitzig. Ich mag es, auf welche skurrilen Ideen Michael Peinkofer manchmal kommt. Die Kapitelüberschriften sind, ich mag diese Idee, alle auf Orkisch. Damit man sie, und auch die Wörter, die Balbok und Rammar mitunter benutzen, verstehen kann, findet man im Anhang die Übersetzungen, sowie einiges Wissenswerte über die Sprache der Orks. Man kann aber auch einfach weiterlesen und den Lesefluss ungestört lassen. Balbok und Rammar versteht man in der Regel auch aus dem Kontext. Ebenfalls im Anhang findet man ein Orkisches Rezept, die Zutaten dürften aber eine Herausforderung sein. Der Abschlussband dieser Trilogie ist noch nicht das Ende der Geschichte der beiden Orks. Mittlerweile sind weitere Bände erschienen. Die Trilogie hat trotzdem einen guten Abschluss erhalten, es werden Geheimnisse gelüftet, Gefahren bestanden, und die Bruderliebe der beiden ist weiterhin besonders … Wer Fantasy mit Humor mag, sollte es einmal mit diesen Orks versuchen.

Der Abschlussband der ersten Trilogie

PMelittaM aus Köln am 12.09.2025
Bewertungsnummer: 2594442
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Orkbrüder Balbok und Rammar konnten ihre Gier nicht beherrschen und sind von jetzt auf gleich auf einer fremden Insel gelandet. Schnell stellen sie fest, dass es kein guter Ort ist, hier werden Orks versklavt und Elfen sind böse und grausame Herrscher. Das geht natürlich gar nicht, das müssen Balbok und Rammar wieder in die richtigen Bahnen lenken An dem Ort, von dem die beiden Orks verschwanden, tauchen dafür wie aus dem Nichts mehrere Elfen auf, Elfen, die so gar nicht den Elfen, die man bisher auf Erdwelt kannte, gleichen. Das müssen auch Alannah und Corwyn bald feststellen. Und diese Elfen, die schnell als Dunkelelfen erkannt werden, sind nicht die einzige Überraschung für die beiden Herrscher, denn es tritt auch ein Zauberer in ihr Leben, der Alannah offenbar von früher kennt, auch wenn sie sich nicht an erinnern kann. Der Abschlussband der Trilogie bringt eine ganze Reihe Überraschungen mit, und leitet zudem zur nächsten Trilogie des Autors über, in der es um Zauberer geht, und die Jahrhunderte vorher spielt. In diesem Band erhält man schon eine gewisse Ahnung davon, um was es dort gehen könnte. Diese Trilogie ist bereits komplett erschienen. Und auch Rammar und Balbok haben bereits weitere Romane erhalten, es gibt also noch einiges zu lesen. Wenn Balbok und Rammar mit im Spiel sind, geht es nicht ohne Humor, die beiden, vor allem Rammar, sind einfach zu durchgeknallt. Das heißt aber nicht, dass es nicht auch sehr spannend werden kann. Denn die beiden, und nicht nur sie, kommen immer wieder in gefährliche Situationen, im Falle der beiden Orks sind diese oft sogar regelrecht wahnwitzig. Ich mag es, auf welche skurrilen Ideen Michael Peinkofer manchmal kommt. Die Kapitelüberschriften sind, ich mag diese Idee, alle auf Orkisch. Damit man sie, und auch die Wörter, die Balbok und Rammar mitunter benutzen, verstehen kann, findet man im Anhang die Übersetzungen, sowie einiges Wissenswerte über die Sprache der Orks. Man kann aber auch einfach weiterlesen und den Lesefluss ungestört lassen. Balbok und Rammar versteht man in der Regel auch aus dem Kontext. Ebenfalls im Anhang findet man ein Orkisches Rezept, die Zutaten dürften aber eine Herausforderung sein. Der Abschlussband dieser Trilogie ist noch nicht das Ende der Geschichte der beiden Orks. Mittlerweile sind weitere Bände erschienen. Die Trilogie hat trotzdem einen guten Abschluss erhalten, es werden Geheimnisse gelüftet, Gefahren bestanden, und die Bruderliebe der beiden ist weiterhin besonders … Wer Fantasy mit Humor mag, sollte es einmal mit diesen Orks versuchen.

Abschluss der Orkssaga

Bewertung am 20.02.2012

Bewertungsnummer: 376641

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Gesetz der Orks" ist der dritte und letzte Band um die beiden Orkbrüder Rammar und Balbok, aber auch der beste! Es kommen so viele Wendungen vor mit denen man nie gerechnet hätte. Balboks und Rammars Goldgier bringt sie wieder einmal in Gefahr: Sie landen auf den Fernen Gestaden, der heilen Welt der Elfen. Dort ist allerdings alles ganz anders als gedacht: Die Orks sind versklavt und es herrschen die Dunkelelfen unter ihrem Herrscher Margok. Aber ist der nicht längst tot? Spannend bis zur letzten Seite. Ein toller Abschluss!

Abschluss der Orkssaga

Bewertung am 20.02.2012
Bewertungsnummer: 376641
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Gesetz der Orks" ist der dritte und letzte Band um die beiden Orkbrüder Rammar und Balbok, aber auch der beste! Es kommen so viele Wendungen vor mit denen man nie gerechnet hätte. Balboks und Rammars Goldgier bringt sie wieder einmal in Gefahr: Sie landen auf den Fernen Gestaden, der heilen Welt der Elfen. Dort ist allerdings alles ganz anders als gedacht: Die Orks sind versklavt und es herrschen die Dunkelelfen unter ihrem Herrscher Margok. Aber ist der nicht längst tot? Spannend bis zur letzten Seite. Ein toller Abschluss!

Kundinnen und Kunden meinen

Das Gesetz der Orks

von Michael Peinkofer

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Frederick Henze

Thalia Oberhausen – CentrO

Zum Portrait

5/5

Das Gesetz der Orks

Bewertet: eBook (ePUB)

Michael Peinkofer entführt in seinem Buch Das Gesetz der Orks die Leser in eine rauhe und faszinierende Welt, in der Orks im Mittelpunkt stehen. Die Geschichte ist spannend, humorvoll und voll von überraschenden Wendungen. Peinkofer, der vor allem für seine Fantasy-Werke bekannt ist, hat hier ein Werk erschaffen, das sich von vielen anderen Fantasy-Romanen abhebt, da es den Orks, die in vielen Geschichten oft als die "bösen" oder "primitive" Wesen dargestellt werden, eine eigene, komplexe Perspektive gibt.Die Handlung dreht sich um den Ork Grom, der als untypischer Vertreter seiner Rasse ein starkes moralisches Empfinden und eine unerschütterliche Loyalität gegenüber seinen Gefährten hat. Auf seinem Abenteuer muss er sich nicht nur mit äußeren Bedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit den inneren Konflikten, die in seiner Gesellschaft herrschen. Dabei wird das "Gesetz der Orks" – eine Art ungeschriebenes Regelwerk, das den Ork-Stamm zusammenhält – zum zentralen Thema des Buches. Was das Buch besonders spannend macht, ist die Erzählweise. Peinkofer gelingt es, eine düstere und brutale Welt zu beschreiben, ohne dabei auf Humor zu verzichten. Grom und seine Mitstreiter sind trotz der rauen Umstände in der Lage, auch in den schlimmsten Momenten noch mit einem ironischen Spruch oder einem Hauch von Witz aufzuwarten. Der Humor ist dabei nie deplatziert, sondern wirkt oft als notwendige Erleichterung inmitten der Gewalt und des Chaos, das die Welt der Orks prägt.Die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich im Verlauf der Geschichte weiter. Besonders die Beziehung zwischen Grom und den anderen Orks wird detailliert und realistisch dargestellt, was die Figuren lebendig und greifbar macht. Dabei gelingt es Peinkofer, die Unterschiede zwischen den einzelnen Ork-Stämmen und deren kulturellen Eigenheiten zu zeigen, ohne die Gesellschaft der Orks zu idealisieren oder zu verfälschen. Auch die Welt, in der die Geschichte spielt, ist beeindruckend ausgearbeitet. Die Landschaften, Städte und die gesamte Kultur sind mit Liebe zum Detail beschrieben, und der Leser hat das Gefühl, wirklich in diese düstere und von Krieg und Gewalt geprägte Welt einzutauchen. Besonders die Schilderung der politischen Intrigen und Kämpfe innerhalb der Ork-Gesellschaft trägt dazu bei, dass das Buch nicht nur für Fantasy-Fans, sondern auch für Liebhaber komplexer, sozialer Strukturen interessant ist.Trotz dieser vielen positiven Aspekte bleibt Das Gesetz der Orks nicht ganz ohne Schwächen. Einige der Nebenhandlungen wirken teilweise etwas zu konstruiert, und es gibt Momente, in denen die Geschichte etwas zu vorhersehbar wird. Dennoch bleibt das Gesamtbild rund und unterhaltsam.Insgesamt ist Das Gesetz der Orks ein empfehlenswertes Buch für alle, die an unkonventionellen Fantasy-Geschichten interessiert sind, in denen die üblichen Rollenmuster hinterfragt werden. Peinkofer gelingt es, den Orks eine eigene Stimme zu verleihen und ihre Welt in all ihrer Komplexität darzustellen. Ein Muss für Fans der modernen Fantasy!
  • Frederick Henze
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Das Gesetz der Orks

Bewertet: eBook (ePUB)

Michael Peinkofer entführt in seinem Buch Das Gesetz der Orks die Leser in eine rauhe und faszinierende Welt, in der Orks im Mittelpunkt stehen. Die Geschichte ist spannend, humorvoll und voll von überraschenden Wendungen. Peinkofer, der vor allem für seine Fantasy-Werke bekannt ist, hat hier ein Werk erschaffen, das sich von vielen anderen Fantasy-Romanen abhebt, da es den Orks, die in vielen Geschichten oft als die "bösen" oder "primitive" Wesen dargestellt werden, eine eigene, komplexe Perspektive gibt.Die Handlung dreht sich um den Ork Grom, der als untypischer Vertreter seiner Rasse ein starkes moralisches Empfinden und eine unerschütterliche Loyalität gegenüber seinen Gefährten hat. Auf seinem Abenteuer muss er sich nicht nur mit äußeren Bedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit den inneren Konflikten, die in seiner Gesellschaft herrschen. Dabei wird das "Gesetz der Orks" – eine Art ungeschriebenes Regelwerk, das den Ork-Stamm zusammenhält – zum zentralen Thema des Buches. Was das Buch besonders spannend macht, ist die Erzählweise. Peinkofer gelingt es, eine düstere und brutale Welt zu beschreiben, ohne dabei auf Humor zu verzichten. Grom und seine Mitstreiter sind trotz der rauen Umstände in der Lage, auch in den schlimmsten Momenten noch mit einem ironischen Spruch oder einem Hauch von Witz aufzuwarten. Der Humor ist dabei nie deplatziert, sondern wirkt oft als notwendige Erleichterung inmitten der Gewalt und des Chaos, das die Welt der Orks prägt.Die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich im Verlauf der Geschichte weiter. Besonders die Beziehung zwischen Grom und den anderen Orks wird detailliert und realistisch dargestellt, was die Figuren lebendig und greifbar macht. Dabei gelingt es Peinkofer, die Unterschiede zwischen den einzelnen Ork-Stämmen und deren kulturellen Eigenheiten zu zeigen, ohne die Gesellschaft der Orks zu idealisieren oder zu verfälschen. Auch die Welt, in der die Geschichte spielt, ist beeindruckend ausgearbeitet. Die Landschaften, Städte und die gesamte Kultur sind mit Liebe zum Detail beschrieben, und der Leser hat das Gefühl, wirklich in diese düstere und von Krieg und Gewalt geprägte Welt einzutauchen. Besonders die Schilderung der politischen Intrigen und Kämpfe innerhalb der Ork-Gesellschaft trägt dazu bei, dass das Buch nicht nur für Fantasy-Fans, sondern auch für Liebhaber komplexer, sozialer Strukturen interessant ist.Trotz dieser vielen positiven Aspekte bleibt Das Gesetz der Orks nicht ganz ohne Schwächen. Einige der Nebenhandlungen wirken teilweise etwas zu konstruiert, und es gibt Momente, in denen die Geschichte etwas zu vorhersehbar wird. Dennoch bleibt das Gesamtbild rund und unterhaltsam.Insgesamt ist Das Gesetz der Orks ein empfehlenswertes Buch für alle, die an unkonventionellen Fantasy-Geschichten interessiert sind, in denen die üblichen Rollenmuster hinterfragt werden. Peinkofer gelingt es, den Orks eine eigene Stimme zu verleihen und ihre Welt in all ihrer Komplexität darzustellen. Ein Muss für Fans der modernen Fantasy!

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Alexander Nagel

Thalia Lübeck – LUV

Zum Portrait

5/5

Rammar und Balbok landen auf einer...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rammar und Balbok landen auf einer fremden Insel. Im Nu haben sie sich mit den Herrschern der Insel verkracht. Toll, wie immer!
  • Alexander Nagel
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Rammar und Balbok landen auf einer...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rammar und Balbok landen auf einer fremden Insel. Im Nu haben sie sich mit den Herrschern der Insel verkracht. Toll, wie immer!

Meinung aus der Buchhandlung

Das Gesetz der Orks

von Michael Peinkofer

0 Rezensionen filtern

  • Produktbild: Die Orks 3: Das Gesetz der Orks