Produktbild: Schäfers Qualen
Band 1

Schäfers Qualen Kriminalroman

9

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.08.2012

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3164 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783709974407

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

31.08.2012

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3164 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783709974407

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  • Bewertung

    aus Duisburg

    5/5

    04.12.2020

    eBook (ePUB)

    Schäfers Qualen

    Das Buch war von Anfang spannend, es spielt an Orten, die man kennt und so kann man sich in die Situation hineinversetzen.

  • Bewertung

    aus Wien

    3/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Mittelteil war halbwegs spannend

    .... und das Ende war meines Erachtens zu abrupt! Sorry

  • Jana

    aus Linz

    5/5

    15.07.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt lesen!

    Mit Georg Haderer ist ein neuer Star am österreichischen Krimi-Himmel aufgetaucht! In diesem Krimi wird der Wiener Major Schäfer zu einem Mordfall in seine Heimatstadt Kitzbühel gerufen. Der Fall: ein Unternehmer wurde an einem Gipfelkreuz aufgehängt. Noch bevor Schäfer Kitzbühel erreicht, geschieht ein zweiter Mord. Da die Tiroler Polizei mit den Mordfällen maßlos überfordert ist, liegt es nun an Major Schäfer die Morde aufzuklären! Wenn man einmal angefangen hat das Buch zu lesen, kann man wirklich nicht mehr damit aufhören, es bleibt bis zur letzten Seite spannend!

  • Helga Rom

    aus Innsbruck

    5/5

    17.01.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Empfehlenswerte Spannung

    Johannes Schäfer, bei der Wiener Kriminalpolizei ob seiner Fahndungserfolge sehr angesehen, bei seinen Mitarbeitern aber gefürchtet, wird zu einem spektakulären Mordfall in seinen Geburtsort Kitzbühel gerufen. Er soll die Ermittlungen leiten und aufklären, wer den Mord begangen hat. Es folgen zwei weitere Morde und Schäfer wird von seiner Vergangenheit, der er in Wien entfliehen wollte, eingeholt. Der Krimi ist sehr spannend zu lesen und vom Stil her sehr flüssig und angenehm. Der Schluss ist überraschend, aber durchaus schlüssig. Kurzum ein Krimi für alle, die gerne schrullige Komissare mögen und natürlich für alle, die Tirol lieben!

  • L. Piechaczek

    5/5

    28.10.2009

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles Krimidebüt

    In der idyllischen Bergwelt Kitzbühels geschieht zunächst ein brutaler Mord, der von seiner äußeren Form, die Leiche ist an einem Gipfelkreuz genagelt, die Polizei erschreckt und in höchste Nervosität versetzt. Ist doch das mondäne Kitzbühel betroffen. Also, muss ein spezieller, besonders befähigter Polizist her, um diesen Mord aufzuklären. Dieser ist schnell gefunden, heißt Johannes Schäfer und ist Major bei der Kriminalpolizei in Wien. Ihn prädestiniert die Tatsache, dass er in Kitzbühel geboren, dazu, diesen Fall aufzuklären, außerdem sei er sein bester Mann. Und so trifft unser Held ein und schon haben ihn die Schatten und Gespenster seiner Vergangenheit eingeholt. Alles kommt schnell wieder in sein Gedächtnis, die erste Liebe, seine Eltern, die noch in dieser Gegend leben und die Enge der Bergwelt. Aber nicht nur das, sondern auch weitere Morde. Und so hat der unkonventionelle Ermittler alle Hände voll zutun, die Fäden zusammen zu halten. Das gelingt ihm mit einem guten Team. Andererseits ist aber Major Johannes Schäfer in seinem Charakter auch ein Eigenbrötler und Einzelgänger mit sehr seltsamen Methoden und auch, ja so kann man sagen, Ausfällen. So z.B., wenn er im Wirtshaus mit den Männern säuft und am anderen Morgen, seiner Schuhe beraubt, im Flur seines Hotels erwacht. Eine Journalistin wird dann auch einmal die Geliebte für eine Nacht. Wenn wunderts, dass ein vorschneller Staatsanwalt dann die Gelegenheit beim Schopfe greift und einen Täter präsentiert, von dessen Täterschaft Major Schäfer nicht überzeugt ist und letztendlich recht behalten wird. Aber Schäfer wäre nicht der Querdenker, der er ist, würde er nicht weiter ermitteln, trotz Ablösung von diesem Fall um dann doch noch den wahren Täter seinen Vorgesetzten und dem Leser zu präsentieren. Georg Haderer ist schon ein überzeugender Erstlingskrimi gelungen. Zwar arbeitet auch er, zumindest bei dem ersten Mord mit den neuerdings üblichen Krimiversatzstücken, nämlich dem Leser einen möglichst spektakulären Mord darzubieten, begeht dann aber nicht den Fehler, die Mordserie sozusagen als Selbstläufer durch den Roman ziehen zu lassen.Haderer läßt seinem Major Johannes Schäfer mit allen seinen Ecken, Kanten und persönlichen Mängeln durch die Geschichte streifen. Eigentlich ein, so kam es mir vor, planloses Sammeln von Eindrucken, Informationen und Mosaikstückchen. Aber, und das ist natürlich auch für einen Krimi von entscheidender Bedeutung, dieses immer spannend und fesselnd. Dabei haben mir ausgesprochen gut die charakterliche Zeichnung und Anlage des Majors Johannes Schäfer gefallen. Seine Beklemmungen, die aufkommen, wenn er seine Heimat Kitzbühel wiedersieht. Diese Beklemmungen gehen hin bis zu körperlichen Qualen, die er erleidet. Weiter geht es mit seiner Unfähigkeit, den Eltern einen Besuch abzustatten. Der Leser fühlt die Erinnerungen, die in ihm unangenehm hoch kommen. Er spürt die Enge und das Eingeschlossen sein und kann verstehen, warum Major Johannes Schäfer die Flucht nach Wien antrat. Und damit entzaubert Georg Haderer auch ein bisschen die Scheinwelt von Kitzbühel. Die Entlarvung des Mörders hat nicht Priorität in der Sicht der Stadtoberen, nein, das idyllische Bild der Gegend, der Stadt, soll ja keine Risse bekommen. Das aber gerade die Idylle häufig trügerisch ist, ist nichts Neues, aber von Georg Haderer exzellent erzählt.

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia Stephan

    Claudia Stephan

    Thalia Remscheid – Allee-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    24.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Fall, eigenwilliger...

    Fesselnder Fall, eigenwilliger Ermittler, wunderbare Sprache. Ein Krimi für alle, die gerne abseits vom "Mainstream" lesen.

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