Produktbild: Schäfers Qualen
Band 93

Schäfers Qualen Kriminalroman

Aus der Reihe HAYMON TASCHENBUCH
8

12,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2018

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

304

Maße (B/H)

11,4/19 cm

Gewicht

277 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7828-3

Beschreibung

Rezension

„Ab jetzt gibt es zwei heimische Satirekünstler mit dem Familiennamen Haderer.“
Die Presse
„Das Erstaunliche an diesem Debüt ist, dass man das Gefühl hat, den Major schon lange zu kennen. So unaufdringlich und gleichzeitig spannend kann SoKo Kitz eben auch sein.“
Falter, Martin Lhotzky
„Mit einer abgründigen Kitzbühel-Story und einem unkonventionellen Ermittler liegt Neuentdeckung Georg Haderer im Trend heimischer Krimiautoren.“
Michaela Knapp, FORMAT
„Autor Georg Haderer – wie sein Held ein gebürtiger Kitzbüheler, der in Wien lebt – schreibt langsame Krimis, in denen es nicht um Action geht, sondern ums Dahinterkommen (…).“
KURIER
„… ironisch, skurril, satirisch. Auf zum nächsten Fall.“
Tiroler Tageszeitung, Sabine Strobl
„Der aus Tirol gebürtige Autor hat nicht nur eine aufregende, böse Mordgeschichte mit mehreren Toten geschrieben, er hat mit der Figur des Polizeimajors Schäfer auch eine Figur erfunden, die es locker mit den anderen Großen seiner Zunft, wie Polt und Brenner, aufnehmen kann.“
Neues Volksblatt
„(…) der gebürtige Kitzbüheler Haderer hat einen neuen und interessanten Ermittler geschaffen, auch die anderen Figuren wirken sehr authentisch. Die Handlung überzeugt und man darf mit Spannung den nächsten Fall des Tiroler Ermittlers erwarten.“
Bibliotheksnachrichten, Anita Ruckerbauer
„Launige, spannende Einblicke in das Herz eines Kieberers der Marke ,Grader Michl‘.“
Kleine Zeitung
„(…) es ist ein Talent von Haderer, unterschiedlichste Themen miteinander zu verbinden, ohne dass es konstruiert oder überfrachtet wirkt.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2018

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

304

Maße (B/H)

11,4/19 cm

Gewicht

277 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7828-3

Herstelleradresse

Haymon
Erlerstr. 10/2
6020 Innsbruck
AT
office@haymonverlag.at

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  • Bewertung

    aus Duisburg

    5/5

    04.12.2020

    eBook (ePUB)

    Schäfers Qualen

    Das Buch war von Anfang spannend, es spielt an Orten, die man kennt und so kann man sich in die Situation hineinversetzen.

  • Helga Rom

    aus Innsbruck

    5/5

    17.01.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Empfehlenswerte Spannung

    Johannes Schäfer, bei der Wiener Kriminalpolizei ob seiner Fahndungserfolge sehr angesehen, bei seinen Mitarbeitern aber gefürchtet, wird zu einem spektakulären Mordfall in seinen Geburtsort Kitzbühel gerufen. Er soll die Ermittlungen leiten und aufklären, wer den Mord begangen hat. Es folgen zwei weitere Morde und Schäfer wird von seiner Vergangenheit, der er in Wien entfliehen wollte, eingeholt. Der Krimi ist sehr spannend zu lesen und vom Stil her sehr flüssig und angenehm. Der Schluss ist überraschend, aber durchaus schlüssig. Kurzum ein Krimi für alle, die gerne schrullige Komissare mögen und natürlich für alle, die Tirol lieben!

  • L. Piechaczek

    5/5

    28.10.2009

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles Krimidebüt

    In der idyllischen Bergwelt Kitzbühels geschieht zunächst ein brutaler Mord, der von seiner äußeren Form, die Leiche ist an einem Gipfelkreuz genagelt, die Polizei erschreckt und in höchste Nervosität versetzt. Ist doch das mondäne Kitzbühel betroffen. Also, muss ein spezieller, besonders befähigter Polizist her, um diesen Mord aufzuklären. Dieser ist schnell gefunden, heißt Johannes Schäfer und ist Major bei der Kriminalpolizei in Wien. Ihn prädestiniert die Tatsache, dass er in Kitzbühel geboren, dazu, diesen Fall aufzuklären, außerdem sei er sein bester Mann. Und so trifft unser Held ein und schon haben ihn die Schatten und Gespenster seiner Vergangenheit eingeholt. Alles kommt schnell wieder in sein Gedächtnis, die erste Liebe, seine Eltern, die noch in dieser Gegend leben und die Enge der Bergwelt. Aber nicht nur das, sondern auch weitere Morde. Und so hat der unkonventionelle Ermittler alle Hände voll zutun, die Fäden zusammen zu halten. Das gelingt ihm mit einem guten Team. Andererseits ist aber Major Johannes Schäfer in seinem Charakter auch ein Eigenbrötler und Einzelgänger mit sehr seltsamen Methoden und auch, ja so kann man sagen, Ausfällen. So z.B., wenn er im Wirtshaus mit den Männern säuft und am anderen Morgen, seiner Schuhe beraubt, im Flur seines Hotels erwacht. Eine Journalistin wird dann auch einmal die Geliebte für eine Nacht. Wenn wunderts, dass ein vorschneller Staatsanwalt dann die Gelegenheit beim Schopfe greift und einen Täter präsentiert, von dessen Täterschaft Major Schäfer nicht überzeugt ist und letztendlich recht behalten wird. Aber Schäfer wäre nicht der Querdenker, der er ist, würde er nicht weiter ermitteln, trotz Ablösung von diesem Fall um dann doch noch den wahren Täter seinen Vorgesetzten und dem Leser zu präsentieren. Georg Haderer ist schon ein überzeugender Erstlingskrimi gelungen. Zwar arbeitet auch er, zumindest bei dem ersten Mord mit den neuerdings üblichen Krimiversatzstücken, nämlich dem Leser einen möglichst spektakulären Mord darzubieten, begeht dann aber nicht den Fehler, die Mordserie sozusagen als Selbstläufer durch den Roman ziehen zu lassen.Haderer läßt seinem Major Johannes Schäfer mit allen seinen Ecken, Kanten und persönlichen Mängeln durch die Geschichte streifen. Eigentlich ein, so kam es mir vor, planloses Sammeln von Eindrucken, Informationen und Mosaikstückchen. Aber, und das ist natürlich auch für einen Krimi von entscheidender Bedeutung, dieses immer spannend und fesselnd. Dabei haben mir ausgesprochen gut die charakterliche Zeichnung und Anlage des Majors Johannes Schäfer gefallen. Seine Beklemmungen, die aufkommen, wenn er seine Heimat Kitzbühel wiedersieht. Diese Beklemmungen gehen hin bis zu körperlichen Qualen, die er erleidet. Weiter geht es mit seiner Unfähigkeit, den Eltern einen Besuch abzustatten. Der Leser fühlt die Erinnerungen, die in ihm unangenehm hoch kommen. Er spürt die Enge und das Eingeschlossen sein und kann verstehen, warum Major Johannes Schäfer die Flucht nach Wien antrat. Und damit entzaubert Georg Haderer auch ein bisschen die Scheinwelt von Kitzbühel. Die Entlarvung des Mörders hat nicht Priorität in der Sicht der Stadtoberen, nein, das idyllische Bild der Gegend, der Stadt, soll ja keine Risse bekommen. Das aber gerade die Idylle häufig trügerisch ist, ist nichts Neues, aber von Georg Haderer exzellent erzählt.

  • Ascharel

    5/5

    14.10.2009

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungenes Krimidebüt

    Meine Meinung: Georg Haderers Krimidebüt Schäfers Qualen ist ein gelunges Erstlingswerk des österreichischen Autors. Der Held der Geschichte ist der sympathische und etwas eigensinnige Major Schäfer. Er geht nicht immer konform mit den typischen Polizeimethoden und hat damit meist auch Erfolg. Wittert er erst eine Spur beißt er sich an ihr fest wie ein Hund und lässt sich von nichts und niemandem davon abbringen. Der Schreibstil des Autors ist angenehm zu lesen, auch wenn es für mich zuerst etwas befremdlich war, dass sehr wenige direkte Reden in dem Roman vorkommen. Obwohl Haderer sehr viel beschreibt hat man nie das Gefühl, dass er sich in langatmig ausschweifenden Erklärungen verliert. Im Gegenteil er treibt die Handlung konsequent voran. Haderer zeichnet ein Bild der Stadt Kitzbühl wie viele es kennen, dennoch schreckt er nicht davor zurück auch die Schattenseiten zu zeigen. Was mir sehr gut gefallen hat, war Schäfers Angst vor der Rückkehr in seine alte Heimat - die Angst alte Wunden wieder aufzureißen. Die Geschichte von Schäfers Qualen ist gut und logisch durchdacht. Es dauert sehr lange bis man die Ausmaße des Verbrechens zu verstehen beginnt und ich persönlich war sehr überrascht über den Täter - damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Mein Fazit: Ich hoffe wir werden noch einiges von Major Schäfer lesen.

  • Wiebke

    4/5

    14.10.2009

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ritualmorde in Kitzbühel

    Während einer Bergtour macht eine Gruppe von Touristen, deren Ziel es ist den Karstein zu bezwingen, eine grausame Entdeckung. Anstatt den herrlichen Ausblick vom Hochkönig bis zu den Loferer Steinbergen zu bewundern, blicken sie nach dem Erklimmen des Gipfels auf einen Toten. Einen Mann, der fest drapiert am Gipfelkreuz, ein unappetitlich großes klaffendes Loch im Kopf aufzuweisen hat. Der so grausam zugerichtete, sechzigjährige Installateur Simon Steiner hatte keine Chance gehabt, als der Täter bewaffnet mit einem Eispickel, seinem Leben ein jähes Ende bereitete. Aber warum nur, fragt sich der extra aus Wien nach Kitzbühel beorderte Major Johannes Schäfer, dem mit diesem Ort mehr als nur eine neue Mordermittlung verbindet. Doch ehe er überhaupt den Toten begutachten kann, wird erneut ein Mord gemeldet. In einer Baugrube einbetoniert, wurde der Inhaber der zuständigen Firma, Walter Krassnitzer, tot aufgefunden. Ein Mord zuviel, denkt Schäfer und glaubt nicht an einen Zufall. Gemeinsam mit den Kitzbüheler Kollegen beginnt er zu ermitteln und driftete immer mehr ab in die Vergangenheit der Toten. In die Zeit, als beide noch als Skilehrer ihren Lebensunterhalt in der beschaulichen Tiroler Gegend verdienten. Als dann auch noch der Autohändler Horst Gasser recht unfreiwillig von einem Glockenturm springt, weiß Schäfer, dass er auf der richtigen Spur ist. Doch nur sein Wissen reicht nicht und so stürzt er sich recht unkonventionell in eine Ermittlung, bei der er einige Federn lässt und sein guter Ruf regelrecht den Berg hinunter zu fallen droht. "Schäfers Qualen" ist der erste Kriminalroman, den der österreichische Autor Georg Haderer geschrieben hat und er ist einfach gelungen. Mit einem wunderbar flüssigen, gut zu lesenden Schreibstil und einem hervorragend konstruierten Plot wartet der Krimi-Neuling auf und braucht sich hinter seinen langjährigen Kollegen keinesfalls zu verstecken. Den Mittelpunkt des Romans bilden aber bei Weitem nicht die gut durchdachten Morde, sondern ein Major der Wiener Kriminalpolizei, der dem Leser, ehe er es sich versieht, ans Herz wächst. Mit seiner eigensinnigen, pedantischen und oftmals geistesabwesenden Art und einem Hang zu alkoholisch ambitionierten Abstürzen, kommt er lebensecht und glaubwürdig daher und weiß zu unterhalten. Kurze Kapitel, gut gesetzte Cliffhanger und herrlich erfrischende, oftmals mit einer Prise Humor gewürzte Dialoge ergänzen den mit viel Lokalkolorit geschriebenen Roman. Da sieht man auch gerne einmal über ein paar Längen hinweg oder darüber, dass Major Schäfer kaum Platz für andere Charaktere im Buch lässt. Bleibt also abzuwarten, wo dieser in Zukunft ermittelt und ob sein angeblich für ihn so überaus wichtiger Assistent Bergmann im nächsten Buch eine umfassendere Rolle einnehmen darf. Denn dass es eine Fortsetzung gibt, wurde bereits auf der Verlagsseite von Haymon verraten. "Schäfers Qualen" ist das spannende Erstlingswerk des österreichischen Autors Georg Haderer, das von einem äußerst charismatischen Ermittler lebt und gespickt mit humorvollen Dialogen und viel Lokalkolorit neugierig auf die Fortsetzung werden lässt.

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia Stephan

    Claudia Stephan

    Thalia Remscheid – Allee-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    24.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Fall, eigenwilliger...

    Fesselnder Fall, eigenwilliger Ermittler, wunderbare Sprache. Ein Krimi für alle, die gerne abseits vom "Mainstream" lesen.

Unsere Meinungen

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