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  • Produktbild: Nur eine böse Tat
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Band 18

Nur eine böse Tat Roman

19

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.08.2015

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

880

Maße (L/B/H)

18,8/12,8/5 cm

Gewicht

574 g

Farbe

Seidengrau / Tanne

Originaltitel

Just one evil act

Übersetzt von

Charlotte Breuer + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-47617-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.08.2015

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

880

Maße (L/B/H)

18,8/12,8/5 cm

Gewicht

574 g

Farbe

Seidengrau / Tanne

Originaltitel

Just one evil act

Übersetzt von

  • Charlotte Breuer
  • Norbert Möllemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-47617-6

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    02.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Nur eine böse Tat

    Vom Anfang bis zum Ende wirklich spannend ohne 'blutrünstig' zu sein. Das allein ist schon eine Kunst. Sehr gute Übersetzung und die italienischen Sprachwendungen passen hervorragend zu Handlung und Ort. Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen mag.

  • Wally

    aus Hamburg/Barmbek-Süd

    5/5

    24.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Barbara und Tommy auf grosser Fahrt

    Mal ein ganz anderer Kriminalroman von Elizabeth Georg! Da werden Urlaubserinnerungen wach. Flüssig und gut zu lesen, ein Buch mit überraschenden Wendungen.

  • Bewertung

    4/5

    16.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Elizabeth George zeigt in diesem...

    Elizabeth George zeigt in diesem Krimi die sehr, sehr private Barbara Havers. Dass es dieser taffen Frau nicht gelingt privat und dienstlich zu trennen, gibt diesem Fall das besondere "Etwas". Leseempfehlung!

  • http://www.literaturlounge.eu

    aus Gießen

    3/5

    14.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe ja einige Elizabeth…

    Ich habe ja einige Elizabeth George Romane in meinem SUB (Stapel ungelesener Bücher) aber irgendwann setze ich mich dann doch an die Bücher, denn mein Motto ist jedes Buch muss gelesen werden ansonsten braucht man sie nicht zu drucken. So auch in diesem Fall, man hört und liest ja so einiges über die Bücher von Elizabeth George also ran an die Seiten, dachte ich mir. Es sind ja nur 862 Seiten! Jetzt, ein paar Tage später, stelle ich mir noch immer die Frage, was war daran ein Inspector Lynley Roman. Eigentlich war es eindeutig ein Barbara Havers Fall - und was für einer! Aber alles der Reihe nach. Das Grundthema der Geschichte ist das einer verschwundenen Tochter, die von der eigenen Mutter zum neuen Liebhaber nach Italien gebracht wurde, ohne dass es der Vater weiß. Dies findet eine eher zwielichtige Detektei aus London heraus. Dann wird diese Tochter in Italien entführt und immer ist Barbara Havers mittendrin statt nur dabei. Sie stellt den Kontakt zur Detektei her, schaltet die englische Boulevardpresse ein und noch einiges mehr. Sie fährt selbst nach Italien, verliert deswegen und wegen einigem anderen fast ihren Job bei der Polizei. Inspector Lynley ist in diesem Buch eher nebenbei mal erwähnt. Er hat eher seine Probleme mit den Frauen. Aber wie gesagt, das alles nur nebenbei und er ist alles, nur nicht der leitende Inspector. Wobei er so einige Male den Kopf von Barbara Havers rettet und sich in Lucca sowohl als Verbindungspolizist zwischen englischer und italienischer Polizei als auch als Ermittler und Menschenkenner hervor tut. Irgendwie tue ich mir schwer, eine Rezension oder eine persönliche Meinung über dieses Buch zu verfassen. Aber das liegt nicht an dem Roman, sondern eher daran, dass ich es nicht gewohnt bin, dass ein Krimi so oft das Thema wechselt. Mal ist es die Entführung der Tochter, egal ob es nun aus England oder in Italien war, mal der Fremdenhass gegenüber Pakistanern in England, oder der Tod und seine emotionale Verarbeitung. Es gab einige Situationen, wo ich das Buch weggelegt habe. Nicht weil es langweilig war, sondern weil ich mich gefragt habe, wie geht es nun weiter, welche Wendung lässt sich die Autorin den nun einfallen. Meine Feststellung war immer wieder, da muss noch was kommen, womit ich nicht rechne, da sind noch einige hundert Seiten die beschrieben sind. Besonders reizvoll hat Elizabeth George die Toskana mit dem Städtchen Lucca beschrieben. Man bekommt immer wieder Lust darauf diese Stadt einfach mal kennenzulernen. Das einzige was mich gelegentlich gestört hat, waren die italienischen Einschübe, wo man sich vielleicht mal ein Italienisch Wörterbuch gewünscht hätte. Aber was ich einfach sagen muss, ist dass ich selten einen so intelligent geschriebenen Krimi gelesen habe, der auf alle Fälle sehr lesenswert ist. Es werden immer wieder verschiedene Dinge angesprochen und man sollte sich auch mal die Zeit nehmen, darüber nachzudenken und dieses Buch in aller Ruhe zu lesen und auf sich wirken zu lassen.

  • Literaturlounge eu

    aus Gießen

    3/5

    14.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Nur ein gut gemachter krimi

    Ich habe ja einige Elizabeth George Romane in meinem SUB (Stapel ungelesener Bücher) aber irgendwann setze ich mich dann doch an die Bücher, denn mein Motto ist jedes Buch muss gelesen werden ansonsten braucht man sie nicht zu drucken. So auch in diesem Fall, man hört und liest ja so einiges über die Bücher von Elizabeth George also ran an die Seiten, dachte ich mir. Es sind ja nur 862 Seiten! Jetzt, ein paar Tage später, stelle ich mir noch immer die Frage, was war daran ein Inspector Lynley Roman. Eigentlich war es eindeutig ein Barbara Havers Fall - und was für einer! Aber alles der Reihe nach. Das Grundthema der Geschichte ist das einer verschwundenen Tochter, die von der eigenen Mutter zum neuen Liebhaber nach Italien gebracht wurde, ohne dass es der Vater weiß. Dies findet eine eher zwielichtige Detektei aus London heraus. Dann wird diese Tochter in Italien entführt und immer ist Barbara Havers mittendrin statt nur dabei. Sie stellt den Kontakt zur Detektei her, schaltet die englische Boulevardpresse ein und noch einiges mehr. Sie fährt selbst nach Italien, verliert deswegen und wegen einigem anderen fast ihren Job bei der Polizei. Inspector Lynley ist in diesem Buch eher nebenbei mal erwähnt. Er hat eher seine Probleme mit den Frauen. Aber wie gesagt, das alles nur nebenbei und er ist alles, nur nicht der leitende Inspector. Wobei er so einige Male den Kopf von Barbara Havers rettet und sich in Lucca sowohl als Verbindungspolizist zwischen englischer und italienischer Polizei als auch als Ermittler und Menschenkenner hervor tut. Irgendwie tue ich mir schwer, eine Rezension oder eine persönliche Meinung über dieses Buch zu verfassen. Aber das liegt nicht an dem Roman, sondern eher daran, dass ich es nicht gewohnt bin, dass ein Krimi so oft das Thema wechselt. Mal ist es die Entführung der Tochter, egal ob es nun aus England oder in Italien war, mal der Fremdenhass gegenüber Pakistanern in England, oder der Tod und seine emotionale Verarbeitung. Es gab einige Situationen, wo ich das Buch weggelegt habe. Nicht weil es langweilig war, sondern weil ich mich gefragt habe, wie geht es nun weiter, welche Wendung lässt sich die Autorin den nun einfallen. Meine Feststellung war immer wieder, da muss noch was kommen, womit ich nicht rechne, da sind noch einige hundert Seiten die beschrieben sind. Besonders reizvoll hat Elizabeth George die Toskana mit dem Städtchen Lucca beschrieben. Man bekommt immer wieder Lust darauf diese Stadt einfach mal kennenzulernen. Das einzige was mich gelegentlich gestört hat, waren die italienischen Einschübe, wo man sich vielleicht mal ein Italienisch Wörterbuch gewünscht hätte. Aber was ich einfach sagen muss, ist dass ich selten einen so intelligent geschriebenen Krimi gelesen habe, der auf alle Fälle sehr lesenswert ist. Es werden immer wieder verschiedene Dinge angesprochen und man sollte sich auch mal die Zeit nehmen, darüber nachzudenken und dieses Buch in aller Ruhe zu lesen und auf sich wirken zu lassen.

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Monica Bödecker-Mertin

    Monica Bödecker-Mertin

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der achtzehnte Lynley / Havers...

    Der achtzehnte Lynley / Havers schliesst praktisch nahtlos an seinen Vorgänger an . Elizabeth George räumt Barbara Havers hier viel Spielraum ein, sich von einer anderen Seite zu zeigen .
  • Zum Bewerterprofil von Gerda Schlecker

    Gerda Schlecker

    Thalia Neu-Ulm – Glacis-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Von London nach Lucca

    begeben sich Inspector Lynley und Barbara Havers um die Entführung von Barbaras Nachbarstochter aufzuklären. Herrlich britisch, diesmal mit italienischem Einschlag und unheimlich gut zum Weglesen.
  • Zum Bewerterprofil von Cornelia Dygatz

    Cornelia Dygatz

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich wieder mal ein guter Krimi...

    Endlich wieder mal ein guter Krimi mit Lynley und Havers! Die letzten Krimis waren sehr langatmig geschrieben :-( Dieser Krimi fängt spannend an und geht bis zum Schluss so weiter
  • Zum Bewerterprofil von Rebecca Felicitas Zimmer

    Rebecca Felicitas Zimmer

    Thalia Velbert

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Inspektor Lynley at bis best!!!

    Inspektor Lynley at bis best!!!
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    An sich sehr spannend.... aber...

    An sich sehr spannend.... aber schade, dass George sich immer mehr auf die Rahmengeschichte stürzt und der eigentliche Fall in den Hintergrund tritt.

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Bewertungen (6)

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