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Band 2
Rosenkriege Band 2

Das Bündnis

Die Rosenkriege 2 - Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,9/12,6/4,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Iggulden ist ein Meister seines Fachs, der König des historischen Epos'.« ("Daily Mirror")
»Ein gewaltiges Epos, meisterhaft erzählt!« ("The Times")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,9/12,6/4,5 cm

Gewicht

487 g

Originaltitel

Wars of the Roses - Trinity

Übersetzer

Christine Naegele

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-41861-5

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Spannend!

PMelittaM aus Köln am 10.05.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Weihnachtstag 1454 erwacht König Henry VI aus seiner tranceartigen Krankheit, die ihn monatelang in ihrem Bann hielt. Doch Henrys Krankheit ist nicht besiegt und die Karten der Macht müssen neu gemischt werden. Henrys Ehefrau, Margaret von Anjou, befürchtet, Richard Plantagenet, der Duke of York, könnte nach der Krone greifen wollen und setzt alles daran, diesen auszuschalten. Doch so leicht ist York nicht unterzukriegen. Dies ist der zweite Band der Rosenkriege-Reihe Conn Igguldens. Bereits der erste konnte mich überzeugen und ich war sehr gespannt auf die Fortsetzung, die ich nun endlich gelesen habe. Um es vorwegzunehmen: Ich war gefesselt und habe mir nach der Lektüre sofort Band 3 bestellt. Erzählt werden in zwei Teilen die Geschehnisse der Jahre 1454 – 1455 und 1459 – 1461, aus wechselnden Perspektiven, sowohl auf York- als auch auf Lancaster-Seite. Conn Iggulden hat einen lebendigen, bildhaften Erzählstil und zieht den Leser mitten hinein ins Geschehen, ich mochte den Roman kaum aus der Hand legen, und das, obwohl er sehr schlachtenlastig ist, das Privatleben der Protagonisten tritt dahinter zurück. Mit Kämpfen und Schlachten kann man mich normalerweise nicht unbedingt locken, es sei denn, sie seien spannend und interessant erzählt – und das schafft der Autor hier allemal. Das liegt zum Teil auch am tatsächlichen Geschehen, denn den historischen Persönlichkeiten, von denen hier erzählt wird, sind so manche Bravourstücke gelungen. Doch auch Verwundung und Tod vieler vieler Menschen wird nicht vergessen, Krieg nicht glorifiziert. Thematisiert wird auch das Drumherum, wie Ausheben von Truppen und Versorgungsschwierigkeiten. Die Charaktere sind lebendig gezeichnet und ihre Motivationen verständlich. Meine Sym- und Antipathie war bei manchen Charakteren schnell vergeben, jedoch ist nicht jeder Charakter ist so schnell zu kategorisieren. Besonders angetan haben mir bei diesem Roman die Zusatzinhalte, es gibt mehrere Karten, Stammbäume, ein Personenregister, in dem aber leider die historischen Personen nicht kenntlich gemacht wurden, und sehr umfangreiche und interessante historische Anmerkungen, die ich direkt nach Lektüre des entsprechenden Abschnittes gelesen habe. Neugierig gemacht hat mich außerdem die schöne Widmung. Mich hat dieser zweite Band restlos überzeugt, ich empfehle ihn gerne allen Fans historischer Romane und vergebe volle Punktzahl.

Spannend!

PMelittaM aus Köln am 10.05.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Weihnachtstag 1454 erwacht König Henry VI aus seiner tranceartigen Krankheit, die ihn monatelang in ihrem Bann hielt. Doch Henrys Krankheit ist nicht besiegt und die Karten der Macht müssen neu gemischt werden. Henrys Ehefrau, Margaret von Anjou, befürchtet, Richard Plantagenet, der Duke of York, könnte nach der Krone greifen wollen und setzt alles daran, diesen auszuschalten. Doch so leicht ist York nicht unterzukriegen. Dies ist der zweite Band der Rosenkriege-Reihe Conn Igguldens. Bereits der erste konnte mich überzeugen und ich war sehr gespannt auf die Fortsetzung, die ich nun endlich gelesen habe. Um es vorwegzunehmen: Ich war gefesselt und habe mir nach der Lektüre sofort Band 3 bestellt. Erzählt werden in zwei Teilen die Geschehnisse der Jahre 1454 – 1455 und 1459 – 1461, aus wechselnden Perspektiven, sowohl auf York- als auch auf Lancaster-Seite. Conn Iggulden hat einen lebendigen, bildhaften Erzählstil und zieht den Leser mitten hinein ins Geschehen, ich mochte den Roman kaum aus der Hand legen, und das, obwohl er sehr schlachtenlastig ist, das Privatleben der Protagonisten tritt dahinter zurück. Mit Kämpfen und Schlachten kann man mich normalerweise nicht unbedingt locken, es sei denn, sie seien spannend und interessant erzählt – und das schafft der Autor hier allemal. Das liegt zum Teil auch am tatsächlichen Geschehen, denn den historischen Persönlichkeiten, von denen hier erzählt wird, sind so manche Bravourstücke gelungen. Doch auch Verwundung und Tod vieler vieler Menschen wird nicht vergessen, Krieg nicht glorifiziert. Thematisiert wird auch das Drumherum, wie Ausheben von Truppen und Versorgungsschwierigkeiten. Die Charaktere sind lebendig gezeichnet und ihre Motivationen verständlich. Meine Sym- und Antipathie war bei manchen Charakteren schnell vergeben, jedoch ist nicht jeder Charakter ist so schnell zu kategorisieren. Besonders angetan haben mir bei diesem Roman die Zusatzinhalte, es gibt mehrere Karten, Stammbäume, ein Personenregister, in dem aber leider die historischen Personen nicht kenntlich gemacht wurden, und sehr umfangreiche und interessante historische Anmerkungen, die ich direkt nach Lektüre des entsprechenden Abschnittes gelesen habe. Neugierig gemacht hat mich außerdem die schöne Widmung. Mich hat dieser zweite Band restlos überzeugt, ich empfehle ihn gerne allen Fans historischer Romane und vergebe volle Punktzahl.

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Theresa Schuck

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5/5

Steht seinem Vorgänger in nichts nach

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Achtung, kann SPOILER enthalten: Band eins endet damit, dass York Protektor über das Reich wird, die Rosenkriege beginnen eigentlich erst jetzt richtig und haben ihren Höhepunkt in Band zwei und Band drei der Rosenkriege von Conn Iggulden. York und Lancaster sind in bitteren Blut verfeindet. Was soo genau ja nicht stimmt. Natürlich heißt es bei den Rosenkriegen, dass York die Macht und die Krone angestrebt hat, doch ganz so einfach darf man dies nicht sagen, denn: 1. Richard of York hatte die Krone vor Beginn der Rosenkriege gar nicht angestrebt, er wollte nur dafür Sorgen, dass die falschen Berater an Henry VI. Seit verschwinden (Somerset, de la Pole und Derry Brewer [der nicht historisch belegt ist]). Erst nach und nach hat er nach der Krone Englands gegriffen. 2. Henry VI. niemals einen Krieg wollte und eigentlich Margareth die treibende Kraft hinter dem Konflikt ist. Zu recht natürlich. Also vielleicht eher Margareth vs. York? Wobei sie ja die Rechte ihres Sohnes und Mannes vertreten hat. (Das Edward ein Bastard ist, ist historisch übrigens widerlegt.) 3. es ist nicht primär das Haus York, das nur gegen Lancaster kämpft. Auch andere Häuser tragen ihren Zwist aus und begründen ihn mit den Rosenkriegen. Percy vs. Neville etc. Man kann die Rosenkriege also vielleicht mehr als einen kleinen Familienkrieg bezeichnen. Oder besser viele persönliche Kleinkriege. Die Parteien bezeichnen sich eben als Yorkisten und Lancasterianer. Daher Lancaster vs. York. Aber ich möchte das hier nicht breit treten. Was ich sagen will ist einfach, dass Conn Iggulden die wahre Absicht Yorks gut vertritt. Richard zweifelt in seinem Roman mehrmals an seinem Vorhaben und schafft es nicht Henry VI. zu ermorden, denn dieser ist im Grunde ein unschuldiger Mann. Auch gefällt es mir, dass Conn Iggulden Henry nicht, so wie es viele andere tun, als komplett wahnsinnig darstellt, denn das war dieser auf meinen Fall. (Vor seinem Nervenzusammenbruch und danach war er sogar sehr klar im Kopf und hätte durchaus ein fähiger König sein können.) Der Verlauf der Rosenkriege ist gut dargestellt und verschafft weiterhin einen groben Überblick über die Geschehnisse im englischen Mittelalter. Die Timeline ist auch weitgehend eingehalten und mögliche Abweichungen begründet Iggulden in seinen historischen Anmerkungen. Auch im zweiten Band hat die Übersetzerin gute Arbeit geleitet. Der Roman lässt sich gut lesen und wird nicht langweilig. Conn Iggulden baut seine Charaktere weiterhin gut aus und sie wachsen dem Leser immer mehr ans Herz. Kurz gesagt, das Buch ist meiner Meinung nach ein muss für jeden, der gerne historische Romane - vor allem über England und das Mittelalter - liest und es kann nicht schaden, dieses Buch und seinen Vorgänger sowie seine Nachfolger im Regal stehen zu haben!
5/5

Steht seinem Vorgänger in nichts nach

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Achtung, kann SPOILER enthalten: Band eins endet damit, dass York Protektor über das Reich wird, die Rosenkriege beginnen eigentlich erst jetzt richtig und haben ihren Höhepunkt in Band zwei und Band drei der Rosenkriege von Conn Iggulden. York und Lancaster sind in bitteren Blut verfeindet. Was soo genau ja nicht stimmt. Natürlich heißt es bei den Rosenkriegen, dass York die Macht und die Krone angestrebt hat, doch ganz so einfach darf man dies nicht sagen, denn: 1. Richard of York hatte die Krone vor Beginn der Rosenkriege gar nicht angestrebt, er wollte nur dafür Sorgen, dass die falschen Berater an Henry VI. Seit verschwinden (Somerset, de la Pole und Derry Brewer [der nicht historisch belegt ist]). Erst nach und nach hat er nach der Krone Englands gegriffen. 2. Henry VI. niemals einen Krieg wollte und eigentlich Margareth die treibende Kraft hinter dem Konflikt ist. Zu recht natürlich. Also vielleicht eher Margareth vs. York? Wobei sie ja die Rechte ihres Sohnes und Mannes vertreten hat. (Das Edward ein Bastard ist, ist historisch übrigens widerlegt.) 3. es ist nicht primär das Haus York, das nur gegen Lancaster kämpft. Auch andere Häuser tragen ihren Zwist aus und begründen ihn mit den Rosenkriegen. Percy vs. Neville etc. Man kann die Rosenkriege also vielleicht mehr als einen kleinen Familienkrieg bezeichnen. Oder besser viele persönliche Kleinkriege. Die Parteien bezeichnen sich eben als Yorkisten und Lancasterianer. Daher Lancaster vs. York. Aber ich möchte das hier nicht breit treten. Was ich sagen will ist einfach, dass Conn Iggulden die wahre Absicht Yorks gut vertritt. Richard zweifelt in seinem Roman mehrmals an seinem Vorhaben und schafft es nicht Henry VI. zu ermorden, denn dieser ist im Grunde ein unschuldiger Mann. Auch gefällt es mir, dass Conn Iggulden Henry nicht, so wie es viele andere tun, als komplett wahnsinnig darstellt, denn das war dieser auf meinen Fall. (Vor seinem Nervenzusammenbruch und danach war er sogar sehr klar im Kopf und hätte durchaus ein fähiger König sein können.) Der Verlauf der Rosenkriege ist gut dargestellt und verschafft weiterhin einen groben Überblick über die Geschehnisse im englischen Mittelalter. Die Timeline ist auch weitgehend eingehalten und mögliche Abweichungen begründet Iggulden in seinen historischen Anmerkungen. Auch im zweiten Band hat die Übersetzerin gute Arbeit geleitet. Der Roman lässt sich gut lesen und wird nicht langweilig. Conn Iggulden baut seine Charaktere weiterhin gut aus und sie wachsen dem Leser immer mehr ans Herz. Kurz gesagt, das Buch ist meiner Meinung nach ein muss für jeden, der gerne historische Romane - vor allem über England und das Mittelalter - liest und es kann nicht schaden, dieses Buch und seinen Vorgänger sowie seine Nachfolger im Regal stehen zu haben!

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Mayersche Aachen

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schwerterklirren, große Tapferkeit und finstere Ränke. Ein Ritterepos, wie wir es lieben, aus der Zeit der Rosenkriege. Wer braucht Game of thrones? Die Wirklichkeit war immer besser. Für den König!
4/5

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