• Produktbild: Das Nordseegrab
Band 1

Das Nordseegrab Ein Theodor-Storm-Krimi

Aus der Reihe Ein Theodor-Storm-Krimi
15

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

24184

Erscheinungsdatum

23.04.2015

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5815 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104020136

Beschreibung

Rezension

Eine witzige Idee, den großen Theodor Storm und seine historisch belegten Lebensgefährten in ein Abenteuer zu verstricken, das sie vielleicht gerne gehabt hätten.

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

24184

Erscheinungsdatum

23.04.2015

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5815 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104020136

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  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    4/5

    30.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Was geschah 1843 in Husum?

    Nordseegrab von Tilman Spreckelsen zur Geschichte: Husum, 1843: die Stadt ist in Aufregung. Ein Bottich voll Blut, darin eine Leiche, die sich als Wachspuppe erweist. Wenig später wird ein echter Toter gefunden. Der junge Anwalt Theodor Storm spürt dem Rätsel nach, in alten Dorfkirchen und vor den Deichen Husums. Ihm und seinem geheimnisumwobenen Schreiber Peter Söt schlägt die ohnmächtige Wut armer Bauern entgegen, und das arrogante Schweigen der Reichen. Bis er auf ein fast vergessenes Schiffsunglück stößt, auf eine alte Schuld und einen Mörder, der diese Schuld eintreiben will… mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender, fesselnder historischer Roman. Wir begeben uns ins Jahr 1843, an die Nordseeküste. Der Autor hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre im 19. Jahrhundert eingefangen und Bezug auf historische Begebenheiten genommen. Das gefiel mir besonders gut. Der Schreibstil war flüssig und spannend, mit geheimnisvollen Episoden. Der Spannungsbogen stieg ständig an. Ein Buch, das mich in seinen Bann gezogen hat.

  • clematis

    4/5

    01.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Rache

    Es ist das Jahr 1843 in Husum: Peter Söt dient sich dem jungen Anwalt Theodor Storm als Schreiber an. Kurz nach seinem Eintreffen im Städtchen findet man eine Leiche in einem vor Blut triefenden Bottich und bald darauf den ermordeten Lüdersen an einem Bachufer. Hat der geheimnisvolle Schreiberling etwas mit der Mordserie zu tun? Bringt der Unglücksvogel nur Pech mit sich? Und da ist noch das fast in Vergessenheit geratene gesunkene Schiff … Eine Szene am Meer, dann Söt im Mittelpunkt, der aus seiner Sicht erzählt und von dem man anfangs nicht recht weiß, wer er eigentlich ist. Jedenfalls bekommt er vom „Meister“ einen Auftrag und stellt sich in die Dienste des jungen Advokaten in Husum. Von da an nimmt die Handlung ihren Lauf. Voll Vertrauen bezieht Storm den neuen Gehilfen in all seine Tätigkeiten mit ein. Tilmann Spreckelsen siedelt die Handlung von „Das Nordseegrab“ Anfang der 1840er Jahre an, einer Zeit, in der Theodor Storm zwar sein Studium bereits absolviert hat, aber als Anwalt – und auch als Dichter – noch nicht so recht Fuß gefasst hat. (Mehr dazu im kurzen, aber informativen Nachwort. Ebenso hilfreich ist die Personenliste am Ende, um den Überblick zu bewahren.) In einem schnörkellosen, schlichten, ja fast träge dahinfließenden Schreibstil erweckt der Autor das Städtchen Husum im Herzogtum Schleswig wieder zum Erwachen. Bis ins kleinste Detail werden Straßenzüge benannt, Vorgärten beschrieben und die schmalen Häuschen samt ihren Bewohnern genauestens charakterisiert. Viele Informationen, die sehr gut recherchiert sind, fließen in die Handlung mit ein, so Storms früher Beginn, Gedichte zu schreiben, Geschichten zu sammeln und einen Chor anzuleiten. Allerdings ufern die zeitgeschichtlichen Einzelheiten manchmal doch sehr aus und auch die Ermittlungen in den Mordfällen sind teils verwirrend dargestellt, sodass man als Leser manchmal achtgeben muss, nicht den Faden zu verlieren. Nichtsdestotrotz hat Spreckelsen mit diesem ersten Theodor-Storm-Krimi einen interessanten und bildhaften Auftakt geschaffen, der Husum hübsch in Szene setzt, den Alltag damals wunderbar in Worte fasst und anfängliche Fragen bis zum Ende hin raffiniert auflöst. Ein ungewöhnlicher Blickwinkel auf einen Ausschnitt aus Storms Leben, gekonnte Verquickung des realen und fiktiven Juristen und Dichters machen Lust auf die folgenden Bände!

  • Thoras Bücherecke

    4/5

    29.12.2015

    eBook (ePUB 3)

    Theodor Storm ermittelt

    Inhalt: DICHTER, ANWALT, ERMITTLER - Theodor Storm und sein geheimnisvoller Gehilfe Söt in Husum: ein Nordseeküstenkrimi voller Spannung und historischer Atmosphäre. Husum, 1843: die Stadt ist in Aufregung. Ein Bottich voll Blut, darin eine Leiche, die sich als Wachspuppe erweist. Wenig später wird ein echter Toter gefunden. Der junge Anwalt Theodor Storm spürt dem Rätsel nach, in alten Dorfkirchen und vor den Deichen Husums. Ihm und seinem geheimnisumwobenen Schreiber Peter Söt schlägt die ohnmächtige Wut armer Bauern entgegen, und das arrogante Schweigen der Reichen. Bis er auf ein fast vergessenes Schiffsunglück stößt, auf eine alte Schuld und einen Mörder, der diese Schuld eintreiben will… Meine Meinung: Sehr interessanter Krimi. Der Schreibstil ist sehr faszinierend. Mir hat auch der Bezug zu historischen Begebenheiten sehr gut gefallen. Der Hauptprotagonist ist mir sehr sympathisch und lässt mich sofort mitfiebern. Die Geschichte ist sehr verzwickt und lädt den Leser zum mitdenken ein. Die Spannung ist von Anfang an spürbar und steigert sich während dem Lesen. Der Schluss gefällt mir sehr gut. Er war für mich ein wenig überraschend.

  • Gertie G.

    aus Wien

    3/5

    18.05.2015

    eBook (ePUB 3)

    Der Krimi hat nicht gänzlich überzeugt ..

    Tilman Spreckelsen nimmt die Leser nach Husum mit. Man schreibt das Jahr 1843. Theodor Storm ist gerade einmal mit dem Jus-Studium fertig geworden und soll sich als vierter Advokat in seiner Heimatstadt niederlassen. Die ohnehin wenigen Klienten teilen sich die drei bisher etablierten Anwälte, darunter Storms Vater. Das Städtchen Husum ist eigentlich ein beschaulicher Ort, so dass Storm – zu dieser Zeit noch kein Dichter – viel Freizeit und Muße hat, sich dem örtlichen Chor zu widmen. Plötzlich ändert sich alles. Eine Wachsfigur, die Storms Vater zum Verwechseln ähnlich sieht wird gefunden. Dann geht es Schlag auf Schlag. Viele Gewalttaten kreuzen die Wege des Jung-Advokaten. Immer mittendrin, sein Schreiber, Peter Söt. Dieser ist irgendwie aus dem „Nichts“ erschienen, trifft sich manchmal mit sinistren Gestalten, die der Leser nicht so genau ausmachen kann. Dann noch der mehrfach angeklagte Steffens, der immer nur gerade soviel zugibt, als für eine Unterbringung auf "Gemeindekosten" notwendig ist. Steffens bringt dann die wackeren Ermittler von eigenen Gnaden durch seine „Lebensversicherung“ wie er die Erzählung nennt, auf die richtige Spur. Die Idee, Söt auf die brennende Zündschnur pinkeln zu lassen, hat mir ausnehmend gut gefallen. Mich hat der Krimi nicht gänzlich überzeugt. Er war ein wenig anders als ich erwartet hatte. Wahrscheinlich, weil es in Husum ein wenig beschaulicher zuging, als in den Großstädten um diese Zeit. Ein klitzeklein-wenig enttäuscht war ich, dass nicht mehr „platt“ gesprochen wurde. Die Chorszenen waren ein bisschen langatmig und haben die Handlung nicht wirklich vorangetrieben. Da wäre aus meiner Sicht „weniger mehr“. Da wäre sicherlich noch mehr möglich gewesen. Bin gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird - angekündigt ist die jedenfalls. Sehr aufschlussreich war das Nachwort des Autors.

  • Bewertung

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweil pur. Theodor Storm und...

    Kurzweil pur. Theodor Storm und sein Schreiber sind ein Gespann wie Holmes und Watson - pointiert, spritzig und ab und an recht eigenwillig. Gut erdachte Krimihandlung.

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Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln – City-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Uah. Was hat man uns in der Penne...

    Uah. Was hat man uns in der Penne mit dem Schimmelreiter gequält. Umso erstaunlicher, dass ich sehr begeistert bin von dieser Krimi-Serie, in der Theodor Storm eine Rolle spielt...
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Krimi mit Atmosphäre

    Wie das Cover bereits vermuten lässt: ein Krimi mit norddeutsch-düsterer historischer Atmosphäre, guter Spannungsbogen. Empfehlung für alle, die Petra Oelker oder Boris Meyn mögen.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    3/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in historischer Zeit. Theodor...

    Mord in historischer Zeit. Theodor Storm ermittelt.
  • Zum Bewerterprofil von Ute Gantner

    Ute Gantner

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

    5/5

    20.08.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Der junge Theodor Storm auf Abwegen

    Im Jahre 1843 verschlägt es den Jungen Peter Söt in die kleine graue Hafenstadt Husum. Der Grund seines Aufenthaltes ist die Aussicht auf eine Stelle als Schreiber beim jungen Rechtsanwalt und späteren Dichter Theodor Storm, die er aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten auch bekommt. Söt hat noch nicht einmal seine Unterkunft bezogen, als er und sein Arbeitgeber in einen Mordfall verwickelt werden. Der Name des Toten stand auf einer ominösen Namensliste, auf der unter anderem auch Storms Vater verzeichnet ist. Selbstredend, dass Storm und sein talentierter Gehilfe umfassende Nachforschungen anstellen. Tilman Spreckelsen gelang ein beachtlicher Auftakt einer Krimireihe um den Jungen Theodor Storm und seinen Gehilfen Peter Söt,der auf weitere Bände hoffend lässt.

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