Das Gegenteil von Einsamkeit

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

55792

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.03.2015

Verlag

Fischer E-Books

Beschreibung

Rezension

Marion Hirsch, Literatur-Expertin von Thalia sagt:
Was für ein Schicksal: Marina Keegan war 22 Jahre alt und hatte gerade ihr Studium mit Auszeichnung abgeschlossen und die Abschlussrede an der Yale gehalten. Der Titel: Das Gegenteil von Einsamkeit. Darin beschwört sie all die Möglichkeiten, die einem offenstehen, plädiert für ein Sich-Ausprobieren und mögliches Scheitern - und eben nicht die fest gezurrte Karriere. Dazu sagt sie: "Einige von uns wissen genau, was sie wollen und sind auf dem Weg dorthin: sie studieren schon Medizin, arbeiten in der perfekten NGO, sind in der Forschung tätig. Euch sage ich: Herzlichen Glückwunsch, aber ihr kotzt mich an." Nicht einmal eine Woche nach ihrer - mittlerweile legendären - Rede stirbt Marina bei einem Autounfall. Eines stand für Marina fest: "Ich habe beschlossen, Schriftstellerin zu werden. Und zwar eine richtige. Mit Haut und Haar." Nach Marinas Tod entschieden ihre Eltern, eine Sammlung von Marinas Essays herauszubringen. Der Band wurde ein Riesenerfolg und die Texte reißen einen mit in diesen wilden Strudel, der Leben heißt und über den Marina klug, erfrischend und mit der Energie eines Menschen schreibt, für den noch alles möglich scheint - im Guten wie im Tragischen. Das Tragische hat Marina verdammt schnell eingeholt. Uns bleibt sie durch ihre vibrierenden Essays in bester Erinnerung.

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

55792

Erscheinungsdatum

05.03.2015

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1057 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Opposite of Loneliness

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

EAN

9783104033334

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Bewertung am 23.07.2021

Bewertungsnummer: 1537984

Bewertet: eBook (ePUB)

Humor, Charme und Tiefgründigkeit. Das alles vereinen die Kurzgeschichten von Marina Keegan. Von der ersten Seite an wird bereits deutlich, dass die Literaturstudentin jedes Wort ihrer Essays sorgfältig ausgewählt hat. Eine wunderbare Sammlung humorvoller und durchdachter Geschichten, die einen zum Lachen, Weinen und Nachdenken bewegen. Ob nun ein Essay über eine Studentin, die den tragischen Tod ihres Exfreundes verarbeiten muss oder eine kurze Erzählung über eine verloren gegangene Liebe, jedes Kapitel ist ein einzelnes kleines Abenteuer. Für jeden Liebhaber von Kurzgeschichten und Essays ein besonderes Lesevergnügen.
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Bewertung am 23.07.2021
Bewertungsnummer: 1537984
Bewertet: eBook (ePUB)

Humor, Charme und Tiefgründigkeit. Das alles vereinen die Kurzgeschichten von Marina Keegan. Von der ersten Seite an wird bereits deutlich, dass die Literaturstudentin jedes Wort ihrer Essays sorgfältig ausgewählt hat. Eine wunderbare Sammlung humorvoller und durchdachter Geschichten, die einen zum Lachen, Weinen und Nachdenken bewegen. Ob nun ein Essay über eine Studentin, die den tragischen Tod ihres Exfreundes verarbeiten muss oder eine kurze Erzählung über eine verloren gegangene Liebe, jedes Kapitel ist ein einzelnes kleines Abenteuer. Für jeden Liebhaber von Kurzgeschichten und Essays ein besonderes Lesevergnügen.

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Was ist für Sie das "Gegenteil von Einsamkeit"?

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 17.04.2015

Bewertungsnummer: 875654

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses e-book wird Sie zum Weinen bringen, Ihr Herz fast zerreißen und Sie gleichzeitig sehr froh, sehr demütig und sehr glücklich machen. Wenn Sie Marina Keegans Essays, ihre Kurzgeschichten und ihre Abschiedsrede an der Universität gelesen haben, werden Sie wissen, dass Sie das Buch einer Frau gelesen haben, die (wahrscheinlich, sicherlich) eine ganz große Autorin geworden wäre.
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Was ist für Sie das "Gegenteil von Einsamkeit"?

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 17.04.2015
Bewertungsnummer: 875654
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses e-book wird Sie zum Weinen bringen, Ihr Herz fast zerreißen und Sie gleichzeitig sehr froh, sehr demütig und sehr glücklich machen. Wenn Sie Marina Keegans Essays, ihre Kurzgeschichten und ihre Abschiedsrede an der Universität gelesen haben, werden Sie wissen, dass Sie das Buch einer Frau gelesen haben, die (wahrscheinlich, sicherlich) eine ganz große Autorin geworden wäre.

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Das Gegenteil von Einsamkeit

von Marina Keegan

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J. Heintz

Thalia Lübeck – Citti Park

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5/5

Mein persönlicher Dauerseller

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch wenn das Cover mich zuerst abschreckte hat mich der Inhalt danach umso mehr überzeugt. Denn das Bild passt nicht im Entferntesten zur Stimmung des Buches. Kein Buch habe ich mehr Menschen empfohlen, ausgeliehen, ans Herz gelegt. Die Kurzgeschichten und Essays gehen direkt ins Herz. Eine Melancholische Stimmung, die unfassbar viel Hoffnung verleiht. Geschichten über besondere Menschen, die aber nicht anders sind, als wir alle anderen. Geschichten über die kleinen Dinge. Die Dinge, die uns bewegen. Das einzig negative war das hervorheben von Marina Keegans schlimmem Schicksal. Ich empfand es, als hätten sie ihren Tod als Marketingprodukt benutzt und das wäre gar nicht nötig gewesen, denn dieses Buch überzeugt durch seinen Inhalt. Ich liebe es!
5/5

Mein persönlicher Dauerseller

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch wenn das Cover mich zuerst abschreckte hat mich der Inhalt danach umso mehr überzeugt. Denn das Bild passt nicht im Entferntesten zur Stimmung des Buches. Kein Buch habe ich mehr Menschen empfohlen, ausgeliehen, ans Herz gelegt. Die Kurzgeschichten und Essays gehen direkt ins Herz. Eine Melancholische Stimmung, die unfassbar viel Hoffnung verleiht. Geschichten über besondere Menschen, die aber nicht anders sind, als wir alle anderen. Geschichten über die kleinen Dinge. Die Dinge, die uns bewegen. Das einzig negative war das hervorheben von Marina Keegans schlimmem Schicksal. Ich empfand es, als hätten sie ihren Tod als Marketingprodukt benutzt und das wäre gar nicht nötig gewesen, denn dieses Buch überzeugt durch seinen Inhalt. Ich liebe es!

J. Heintz
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Thalia Halle

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4/5

Wunderbare Stories aus der Gedankenwelt einer Zwanzigjährigen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marina Keegen schreibt, wie junge Frauen so schreiben, die Anfang 20 sind: von Neugier und Träumen getrieben und von Fragen umgeben wie "Wo will ich hin?" und "Was kann ich wirklich anders machen, damit ich nicht so werde wie meine Eltern?" Ein literarisches Wunderkind? Nein. Eine gute Geschichtenerzählerin? Ja. Posthum sind im vorliegenden Buch einige Geschichten und Essays der 2012 unmittelbar nach ihrem Abschluss an der Yale-Universität bei einem Autounfall tödlich verunglückten, damals 22-jährigen Keegan veröffentlicht worden. Neun Kurzgeschichten - allesamt ganz großartig erzählt! Schwermütig, aber nicht zu melancholisch, weil immer mit dem Hauch von Hoffnung versehen, schreibt Keegen über Beziehungen und Geschichten aus dem alltäglichen Leben, verrät viel über sich selbst und ist eine wunderbare Beobachterin derer, die sie unmittelbar umgeben. Die letzte Story namens "Challengertief" ließ mich ein paar Nächte nicht schlafen - bedrückend eindringlich erzählt sie von der Besatzung eines Tiefsee-Unterseeboots, das verloren und ohne Hoffnung darauf, entdeckt zu werden, den letzten Stunden seines Daseins fristet. Die Essays jedoch sind teilweise überflüssig und uninspiriert. Warum auf 20 Seiten lang und breit über das Für und Wider über den Berufseintritt vieler Yale-Absolventen nach deren unmittelbarem Abschluss in ein Consulting-Unternehmen geschrieben werden muss, könnte ich gut nachvollziehen, wenn dieser Essay als Artikel in einer Zeitung erscheinen würde - in dieses Buch gehört er nicht. Stattdessen hätte ich sehr viel lieber noch ein paar dieser wunderbaren Stories wie "Winterferien" oder "Sei gegrüßt, du Begnadete" gelesen. Diese (!) machen das Buch zu einem sehr lesenswerten Stück Literatur.
4/5

Wunderbare Stories aus der Gedankenwelt einer Zwanzigjährigen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marina Keegen schreibt, wie junge Frauen so schreiben, die Anfang 20 sind: von Neugier und Träumen getrieben und von Fragen umgeben wie "Wo will ich hin?" und "Was kann ich wirklich anders machen, damit ich nicht so werde wie meine Eltern?" Ein literarisches Wunderkind? Nein. Eine gute Geschichtenerzählerin? Ja. Posthum sind im vorliegenden Buch einige Geschichten und Essays der 2012 unmittelbar nach ihrem Abschluss an der Yale-Universität bei einem Autounfall tödlich verunglückten, damals 22-jährigen Keegan veröffentlicht worden. Neun Kurzgeschichten - allesamt ganz großartig erzählt! Schwermütig, aber nicht zu melancholisch, weil immer mit dem Hauch von Hoffnung versehen, schreibt Keegen über Beziehungen und Geschichten aus dem alltäglichen Leben, verrät viel über sich selbst und ist eine wunderbare Beobachterin derer, die sie unmittelbar umgeben. Die letzte Story namens "Challengertief" ließ mich ein paar Nächte nicht schlafen - bedrückend eindringlich erzählt sie von der Besatzung eines Tiefsee-Unterseeboots, das verloren und ohne Hoffnung darauf, entdeckt zu werden, den letzten Stunden seines Daseins fristet. Die Essays jedoch sind teilweise überflüssig und uninspiriert. Warum auf 20 Seiten lang und breit über das Für und Wider über den Berufseintritt vieler Yale-Absolventen nach deren unmittelbarem Abschluss in ein Consulting-Unternehmen geschrieben werden muss, könnte ich gut nachvollziehen, wenn dieser Essay als Artikel in einer Zeitung erscheinen würde - in dieses Buch gehört er nicht. Stattdessen hätte ich sehr viel lieber noch ein paar dieser wunderbaren Stories wie "Winterferien" oder "Sei gegrüßt, du Begnadete" gelesen. Diese (!) machen das Buch zu einem sehr lesenswerten Stück Literatur.

Andreas Ruhland
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