Das Haus Gottes

Das Haus Gottes

eBook

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Beschreibung

Portsmouth 1336: Erfüllt von Hoffnungen geht die junge Dorothy in die aufstrebende Hafenstadt, um den Sohn eines berühmten Schiffbauers zu heiraten. Doch ihre Ehe entpuppt sich als Alptraum und dann bricht der Hundertjährige Krieg aus. Die franzoesische Flotte legt Portsmouth in Schutt und Asche, und Dorothy muss über sich selbst hinauswachsen, um ihre Familie durchzubringen. Zur Seite steht ihr nur ihr Schwiegervater - doch der wird verdächtigt, seine untreue Ehefrau ermordet zu haben.

Details

Verkaufsrang

5826

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

15.12.2014

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Text-to-Speech

Nein

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Verkaufsrang

5826

Erscheinungsdatum

15.12.2014

Verlag

Hockebooks GmbH

Seitenzahl

605 (Printausgabe)

Dateigröße

2905 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783943824575

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"Das Haus Gottes" - Faszination Lesen

Bewertung aus Hettiswil am 02.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Das erste Buch von Charlotte Lyne, das ich vor Jahren gelesen habe, war "Das Haus Gottes". Ich schrieb nach mehrmaligem Lesen dieses Buches einen Brief an Charlotte Lyne. Das Schreiben habe ich jedoch nie abgeschickt. ...Eine sprachlich und inhaltlich repräsentative Stelle in Ihrem Buch "Das Haus Gottes": <...wen kratzt noch Sittsamkeit, wenn der Tod auf den Tischen tanzt?...> Ich las Ihr Werk gerade zum vierten Mal und habe immer wieder Inhalte entdeckt, die ich vorher nicht wahrnahm. Es ist eine wahre Fundgrube. Ich gratuliere Ihnen zu dem Buch! Und ich bin froh, durch meine Tochter darauf gestossen zu sein. Als "Vielleserin": als ich dieses Buch gelesen hatte, wusste ich bestimmt, dass es immer noch Steigerungen inhaltlich und in der Art zu Schreiben gibt. "… wenn der Tod auf den Tischen tanzt…" im Zusammenspiel mit der "kratzenden Sittsamkeit" - es beeindruckt mich, wie Sie Worte eingesetzt haben. Ich lerne. Ich vermute, es hat auch mit den historischen Texten zu tun, mit denen Sie sich auseinandersetzen. Der Einfluss auf Wortwahl und Wortschatz ist unverkennbar. Uebrigens, die minutiöse Beschreibung vom Leben im Mittelalter berührte mich oft sehr, und ich denke, dass für mich frühere Leben im Gespür aufsteigen konnten. Die Beschreibungen und das feine Gespinst der Handlung faszinierte bis zuletzt. Da könnten sich heutige Kriminalstücke doch auch eine Scheibe abschneiden. Und die geschriebene Bildergalerie, die Sie über diese Zeitgeschichte zusammengestellt haben, könnte nicht informativer und farbenfroher sein. Das Kriegsgeschehen versinkt im Abgrund des Menschlichen. Der Zusammenhang von Kirche und Mensch, Kirchengeschichte und Machenschaften - wohl auch heute noch nicht besser geworden - ist bildlich und melodiös und damit eingängig inszeniert. Ich weiss, es gibt einen Zwiespalt zwischen Literatur und Alltagssprache. In Ihrem Schreiben entdecke ich noch ganz andere Dimensionen..." Jedes von Charlotte Lynes Büchern hat sein eigenes Flair, seine eigene Dramatik und ergänzt manchmal, historisch betrachtet, sogar die Informationen im vorher gelesenen Buch. Ich freue mich nun darauf C.L.s letztes Werk in Angriff zu nehmen... Gabrielle

"Das Haus Gottes" - Faszination Lesen

Bewertung aus Hettiswil am 02.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Das erste Buch von Charlotte Lyne, das ich vor Jahren gelesen habe, war "Das Haus Gottes". Ich schrieb nach mehrmaligem Lesen dieses Buches einen Brief an Charlotte Lyne. Das Schreiben habe ich jedoch nie abgeschickt. ...Eine sprachlich und inhaltlich repräsentative Stelle in Ihrem Buch "Das Haus Gottes": <...wen kratzt noch Sittsamkeit, wenn der Tod auf den Tischen tanzt?...> Ich las Ihr Werk gerade zum vierten Mal und habe immer wieder Inhalte entdeckt, die ich vorher nicht wahrnahm. Es ist eine wahre Fundgrube. Ich gratuliere Ihnen zu dem Buch! Und ich bin froh, durch meine Tochter darauf gestossen zu sein. Als "Vielleserin": als ich dieses Buch gelesen hatte, wusste ich bestimmt, dass es immer noch Steigerungen inhaltlich und in der Art zu Schreiben gibt. "… wenn der Tod auf den Tischen tanzt…" im Zusammenspiel mit der "kratzenden Sittsamkeit" - es beeindruckt mich, wie Sie Worte eingesetzt haben. Ich lerne. Ich vermute, es hat auch mit den historischen Texten zu tun, mit denen Sie sich auseinandersetzen. Der Einfluss auf Wortwahl und Wortschatz ist unverkennbar. Uebrigens, die minutiöse Beschreibung vom Leben im Mittelalter berührte mich oft sehr, und ich denke, dass für mich frühere Leben im Gespür aufsteigen konnten. Die Beschreibungen und das feine Gespinst der Handlung faszinierte bis zuletzt. Da könnten sich heutige Kriminalstücke doch auch eine Scheibe abschneiden. Und die geschriebene Bildergalerie, die Sie über diese Zeitgeschichte zusammengestellt haben, könnte nicht informativer und farbenfroher sein. Das Kriegsgeschehen versinkt im Abgrund des Menschlichen. Der Zusammenhang von Kirche und Mensch, Kirchengeschichte und Machenschaften - wohl auch heute noch nicht besser geworden - ist bildlich und melodiös und damit eingängig inszeniert. Ich weiss, es gibt einen Zwiespalt zwischen Literatur und Alltagssprache. In Ihrem Schreiben entdecke ich noch ganz andere Dimensionen..." Jedes von Charlotte Lynes Büchern hat sein eigenes Flair, seine eigene Dramatik und ergänzt manchmal, historisch betrachtet, sogar die Informationen im vorher gelesenen Buch. Ich freue mich nun darauf C.L.s letztes Werk in Angriff zu nehmen... Gabrielle

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