Der letzte Weynfeldt
Band 23933
Artikelbild von Der letzte Weynfeldt
Martin Suter

1. Der letzte Weynfeldt

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Martin Suter

1. Der letzte Weynfeldt

Der letzte Weynfeldt

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Gert Heidenreich

Spieldauer

8 Stunden und 20 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.12.2014

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Rezension

»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Gert Heidenreich

Spieldauer

8 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.12.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

58

Verlag

Diogenes Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783257692488

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Bewertung am 19.04.2023

Bewertungsnummer: 1925152

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grundsätzlich auch wieder ein grandioses Buch. Allerdings fehlte mir dieses Mal der richtige Zugang zu den Protagonisten, manche ihrer Handlungen und Eigenschaften fand ich schlichtweg nervig. Das tat der Spannung des Plots aber keinen Abbruch.
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Bewertung am 19.04.2023
Bewertungsnummer: 1925152
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grundsätzlich auch wieder ein grandioses Buch. Allerdings fehlte mir dieses Mal der richtige Zugang zu den Protagonisten, manche ihrer Handlungen und Eigenschaften fand ich schlichtweg nervig. Das tat der Spannung des Plots aber keinen Abbruch.

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Grossartig !!

Leserin X aus Wien am 21.08.2022

Bewertungsnummer: 1771273

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch wie ein Kunstwerk. Bespielt mit Menschen, die das Gegenteil von platt sind, spontanen Wendungen, ein Krimi und eine Liebesgeschichte zugleich. Und am Ende gewinnt die Ehrlichkeit. Als Nebengeschichte finde ich es noch unglaublich stur und daher lustig, dass der verkrachte Kunstmaler vom "Donnerstag Tisch", der Gruppe der jüngeren Freunde, tatsächlich auf die "Gauguin Insel" fährt um dort neu zu beginnen ( wie so vieles ist dieser Neubeginn gesponsert vom Haupthelden der Geschichte, der gar nicht so altmodisch ist wie es zunächst den Anschein hat, oder auf eine andere, sehr eigene, nicht in Schubladen zu packende und ehrliche Art ), es dort aber nicht aushält ("Lagerkoller"), und auf dem Rückweg in Los Angeles hängenbleibt - zufällig Künstlergruppe getroffen, mit der er sich versteht, eine junge chinesische Performerin hat es ihm wohl besonders angetan ... Es sind allesamt Menschen, die leben, die sich etwas trauen, die riskieren zu scheitern, die es zufällig zwischendurch doch schaffen, und die auf ihre ganz eigene Art idealistisch, sympathisch und grundehrlich geblieben sind. Ich könnte noch ein Buch mit dieser "Crew" vertragen !
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Grossartig !!

Leserin X aus Wien am 21.08.2022
Bewertungsnummer: 1771273
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch wie ein Kunstwerk. Bespielt mit Menschen, die das Gegenteil von platt sind, spontanen Wendungen, ein Krimi und eine Liebesgeschichte zugleich. Und am Ende gewinnt die Ehrlichkeit. Als Nebengeschichte finde ich es noch unglaublich stur und daher lustig, dass der verkrachte Kunstmaler vom "Donnerstag Tisch", der Gruppe der jüngeren Freunde, tatsächlich auf die "Gauguin Insel" fährt um dort neu zu beginnen ( wie so vieles ist dieser Neubeginn gesponsert vom Haupthelden der Geschichte, der gar nicht so altmodisch ist wie es zunächst den Anschein hat, oder auf eine andere, sehr eigene, nicht in Schubladen zu packende und ehrliche Art ), es dort aber nicht aushält ("Lagerkoller"), und auf dem Rückweg in Los Angeles hängenbleibt - zufällig Künstlergruppe getroffen, mit der er sich versteht, eine junge chinesische Performerin hat es ihm wohl besonders angetan ... Es sind allesamt Menschen, die leben, die sich etwas trauen, die riskieren zu scheitern, die es zufällig zwischendurch doch schaffen, und die auf ihre ganz eigene Art idealistisch, sympathisch und grundehrlich geblieben sind. Ich könnte noch ein Buch mit dieser "Crew" vertragen !

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Der letzte Weynfeldt

von Martin Suter

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L. Wünsche

Thalia Dresden – Haus des Buches

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5/5

Beeindruckend!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wohlhabender Gentleman und Kunsthändler, eine skrupellose, egoistische, junge Frau, ein Gemälde, eine Fälschung und zwei Leben die völlig durcheinander gebracht werden. Martin Suter vereint Liebesgeschichte und Krimi in einem. Originell, erfrischend, unterhaltsam und sprachlich eine Wucht!
5/5

Beeindruckend!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wohlhabender Gentleman und Kunsthändler, eine skrupellose, egoistische, junge Frau, ein Gemälde, eine Fälschung und zwei Leben die völlig durcheinander gebracht werden. Martin Suter vereint Liebesgeschichte und Krimi in einem. Originell, erfrischend, unterhaltsam und sprachlich eine Wucht!

L. Wünsche
  • L. Wünsche
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Anke Hackler

Thalia Lippstadt

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4/5

Der letzte Weynfeldt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Martin Suter schafft es immer wieder mich mit seiner klaren und präzisen Sprache zu fesseln, so auch mit dem "letzten Weynfeldt". Protagonist Adrian Weynfeldt, ein 50-jähriger Kunstexperte, der sein Leben lieber langweilig mag, findet sich im Laufe des Romans selbst. Es gibt eine kleine Kriminalgeschichte, kurzweilige Nebenhandlungen...wie man es von Martin Suter gewohnt ist. Vielleicht nicht sein bester Roman,aber absolut lesenswert.
4/5

Der letzte Weynfeldt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Martin Suter schafft es immer wieder mich mit seiner klaren und präzisen Sprache zu fesseln, so auch mit dem "letzten Weynfeldt". Protagonist Adrian Weynfeldt, ein 50-jähriger Kunstexperte, der sein Leben lieber langweilig mag, findet sich im Laufe des Romans selbst. Es gibt eine kleine Kriminalgeschichte, kurzweilige Nebenhandlungen...wie man es von Martin Suter gewohnt ist. Vielleicht nicht sein bester Roman,aber absolut lesenswert.

Anke Hackler
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