Abteilungsinspektorin Sandra Mohr und Chefinspektor Sascha Bergmann vom LKA in Graz werden in die Weststeiermark gerufen, um einen grausamen Mord aufzuklären. Die bildhübsche 19-jährige Studentin Valentina Trimmel wurde gepfählt und wie eine Vogelscheuche auf dem Kürbisacker ihres Vaters aufgestellt. Die Spuren führen zunächst nach Graz, wo der Freund des Opfers und dessen Vater, ein reicher Autohändler, ins Visier der Ermittler geraten. Sandra fürchtet, dass der Mörder ein weiteres Mal zuschlagen wird ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Ikopiko
aus Hesel
5/5
03.02.2021
eBook (ePUB)
Steirerherz
Auf dem Acker ihres Vaters wird die gepfählte Leiche von Valentina Trimmel gefunden. Valentina wurde aufgestellt wie eine Vogelscheuche und selbst den hartgesottenen Kriminalbeamten dreht sich bei dem Anblick der Magen um.
Die Kommissarin Sandra Mohr übernimmt mit ihrem Vorgesetzten Sascha Bergmann die Ermittlungen. Die Spur führt sie zunächst zum Ex-Freund Valentinas und dessen reichem Vater. Und auch das geheimnisvolle Halsband, welches die Leiche trägt, scheint eine Rolle zu spielen. Niemand will dieses Halsband je an Valentina gesehen haben. Hat der Mörder hier absichtlich ein Zeichen hinterlassen?
Als eine weitere Leiche gefunden wird, die eindeutig im Zusammenhang mit dem ersten Mord steht, kommt der Gedanke auf, dass es sich um Ritualmorde handeln könnte. Mohr und Bergmann, die von einer neuen Kollegin maßgeblich unterstützt werden, ermitteln mit Hochdruck, um weitere Morde zu verhindern.
Steirerblut ist Claudia Rossbachers zweiter Krimi mit dem Ermittlerduo Mohr und Bergmann. Was mit Steirerherz bereits spannend begann, wurde nun mindestens ebenso spannend fortgeführt.
Die Protagonisten waren mir vom ersten Band noch sehr geläufig. Hinzu kommt eine neue Kollegin, die mir gleich sympathisch war. Da die Anzahl der Figuren überschaubar bleibt und der Leser sich immer auf dem Wissensstand der Ermittler befindet, fühlte ich mich gleich in die Geschichte hineinversetzt. Das wurde noch dadurch unterstützt, dass die Arbeit nachvollziehbar und verständlich war. Die kleinen Streitereien und Spitzen zwischen Mohr und Bergmann sind witzig und lockern die Geschichte auf.
Die regionalen Bezüge sind sehr gelungen und haben bei mir den Wunsch erweckt, die Tatorte einmal selbst zu besuchen. Einige Dialoge wurden in der dort gebräuchlichen Mundart geführt, die aber auch für mich als Ostfriesin verständlich waren.
Insgesamt betrachtet handelt es sich um einen spannenden Krimi, den ich zwischen Häkelkrimi und Thriller einordne. Dieser zweite Teil der Krimireihe übertrifft in Spannung und lockerem Schreibstil sogar seinen Vorgänger.
Ein solider spannender Lokalkrimi, der mir zwar keine schlaflosen Nächte bereitet, mich jedoch wunderbar unterhalten hat.
peedee
5/5
03.02.2021
eBook (ePUB)
Sehr spannend
Sandra Mohr, Band 2: Sandra Mohr, Abteilungsinspektorin, und Sascha Bergmann, Chefinspektor des LKA Graz, haben in ihrer Karriere schon etliche Leichen gesehen, doch diese hier ist aussergewöhnlich. Die Studentin Valentina Trimmel wurde gepfählt und wie eine Vogelscheuche auf dem Kürbisacker ihres Vaters aufgestellt! Die ersten Ermittlungen führen zu ihrem Ex-Freund, der gemäss Aussagen seines Vaters, dem reichen Autohändler, jedoch im Ausland urlaubt. Kaum ist die Beerdigung von Valentina vorbei, gibt es eine weitere Tote – der gleiche Mörder oder ein Nachahmungstäter?
Erster Eindruck: Das Herz als zentrales Coverelement dieser Reihe ist hier als Türschloss verarbeitet – gefällt mir gut.
Dies ist Band 2 der Reihe, lässt sich aber unabhängig vom Vorgängerband lesen.
Sandra und Sascha sind mittlerweile ein gutes Team geworden, auch wenn sie sich zuweilen über ihn und seine Scherze ärgert. Auch darüber, dass er sie immer wieder „Liebling“ nennt – sie sind ja kein Paar, sie sind nicht einmal Freunde. Und sein Frauenverschleiss… aber das ist ja seine Privatsache. Sandra selbst will keine Beziehung, doch da lernt sie Julius Czerny kennen, der ihre Hormone tanzen lässt: sie ist dabei, ihre Vernunft über Bord zu werfen.
Der neuste Fall für das Team ist sehr mysteriös: Wieso pfählt jemand eine Person und stellt sie auf einem Feld auf? War die Frau schon tot, bevor sie als Vogelscheuche aufgestellt wurde? Für Miriam, die neue junge Inspektorin, ist es der erste Leichenfund – er sorgt für ein Wiedersehen mit ihrem Frühstück!
Nach der Beerdigung von Valentina wird das Team zu einer weiteren Leiche gerufen. Es findet einige Parallelen zum ersten Opfer – welche, verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht. Die Zeit drängt, denn die Polizei will unbedingt weitere Morde verhindern. Und dann nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung…
Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen und die Spannung hat gegen Ende hin immer noch mehr zugenommen. Die Art, wie die Autorin die Dinge beschreibt, lassen das Gelesene noch viel lebendiger wirken (bei einer gepfählten Frau entstehen jedoch Bilder, auf die ich getrost hätte verzichten können). Sascha hat bei mir Sympathiepunkte gesammelt, bei Sandra habe ich ihr Verhalten jedoch nicht wirklich nachvollziehen können. Nichtsdestotrotz gibt es von mir 5 Sterne.
Bewertung
aus Wien
5/5
26.10.2024
eBook (PDF)
Spannend
auch im 2. Teil ist viel Spannung bei der Mordgeschichte drin und mit den persönlichen, privaten Seiten der beiden Ermittlern fühlt man sich hautnah dabei.
Details wurden gut herausgearbeitet und beschrieben. Man lebt bei der Polizeiarbeit mit. freue mich auf weitere Fälle und persönliche Situationen mit Sandra und Sascha.
Bewertung
aus Großweikersdorf
5/5
09.07.2018
Buch (Taschenbuch)
Steirerherz
Ich liebe diese Bücher von Claudia Rossbacher. Kann diese nur sehr empfehlen.
Bewertung
aus Winzendorf-Muthmannsdorf
5/5
02.06.2018
Buch (Taschenbuch)
Mein erster Rossbacher-Krimi
Es war mein erster Rosbacher-Krimi im neuen e-Bookreader. Keine Enttäuschung. Spannung vorhanden, regional machte es zusätzlich sympatisch und kurzweilig beim lesen.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.