Vom ästhetischen Herrenabend zur modernen Konzertgesellschaft. Die Museumsgesellschaft Frankfurt von 1808 bis 1850
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
15,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
02.03.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-90868-5
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,0, , Veranstaltung: Musikalische Institutionen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1808 wurde in Frankfurt das "Museum" gegründet, eine bürgerliche Akademie, in der man durch die Verbindung von Kunst, Musik, Literatur, Philosophie und Naturwissenschaften die Kultur und die allgemeine Lehre der Menschen fördern wollte. Über zwei Jahrhunderte nach der Gründung hat dieser Verein weiterhin Bestand, nennt sich "Frankfurter Museumsgesellschaft" und veranstaltet Konzertreihen. Alles fing sehr märchenhaft an, wenn man der Geschichte von Aloys Clemens, einem der drei Gründungsmitglieder des Museums, glauben mag. [...] Im Laufe der Jahre haben sich der Aufbau und die Konstituierung der Gesellschaft stark verändert. Die Gründe dafür sind weitreichend gesellschaftlich und politisch und haben viele Parallelen mit den Entwicklungen der Stadt Frankfurt selbst. In meiner Hausarbeit werde ich mich speziell mit den Anfangsjahren von 1808 bis 1850 beschäftigen, denn in diesem Zeitraum gab es die grundlegendsten und stärksten Entwicklungen und Veränderungen, die bis heute spürbar sind. Ziel ist es, zu zeigen, was die Beweggründe für die Veränderungen und Entwicklungen in der Museumsgesellschaft in ihren Anfangsjahren waren, sowie die Neuerungen und Konsequenzen, die dadurch hervorgerufen wurden. Dazu werde ich folgende Fragen beantworten: Was sind konkrete Gründe für die Entwicklung? Wieso sind die hybriden Veranstaltungen des Museums gescheitert? Was sind die Veränderungen? Im ersten Teil meiner Arbeit gebe ich eine Einführung in die Entstehung und Einflüsse der Museumsgesellschaft. Danach stelle ich das Programm und die Problematiken zu Beginn der Zeit vor, und analysiere die Orte, an denen getagt wurde. Zuletzt beleuchte ich den Übergang in die "neue Phase" und die "Krise des Museums". Am Schluss fasse ich meine Erkenntnisse zusammen und gebe einen Einblick in heutige ähnliche experimentelle Konzertformen.
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