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Ein Fabian-Risk-Krimi Band 1

Und morgen du / Kommissar Fabian Risk Bd.1

Kriminalroman

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Und morgen du / Kommissar Fabian Risk Bd.1

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Beschreibung


Ein Klassenfoto, drei Tote. Wer wird der nächste sein?

Helsingborg, Südschweden. Kommissar Fabian Risk ist gerade in sein idyllisches Heimatstädtchen zurückgekehrt. Er möchte endlich mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Doch dann wird in seiner alten Schule eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. Daneben liegt ein Klassenfoto. Darauf abgebildet ist Risks alte Klasse, das Gesicht des Mordopfers mit einem Kreuz markiert. Und das ist erst der Beginn einer Mordserie, bei der der Mörder Risk und seiner Familie immer näher kommt.

»Ein Krimi, der einen nicht mehr loslässt. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.« Hjorth & Rosenfeldt

»Eine Geschichte des Bösen, die einen in die Schatten der Vergangenheit führt. Überraschend und spannend. Ich habe es in einem Zug durchgelesen.« Åke Edwardson

Der zweite Teil der Fabian-Risk-Serie, Herzsammler, erzählt die Vorgeschichte zu Und morgen du, für alle, die erfahren wollen, wieso Fabian Risk mit seiner Familie nach Helsingborg gezogen ist.

"Als Start einer geplanten Roman-Reihe ist 'Und morgen du' ein insgesamt viel versprechender Auftakt, und man darf auf die kommenden Episoden mit diesem neuen Ermittler – der eigentlich nicht so typisch skandinavisch daher kommt – gespannt sein." ("krimi-couch.de")
"Der Autor schreibt mit Dynamik, hohem Tempo und einem guten psychologischen Blick. Das buch ermöglicht ihm scharfe Milieubeschreibungen und Personenporträts wie es ein Film kaum vermag." ("dpa")
"Nordische Hochspannung bis zum Schluss." ("Nordis")

Details

Verkaufsrang

8321

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2015

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/3,7 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

8321

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2015

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/3,7 cm

Gewicht

391 g

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

Offer utan ansikte

Übersetzer

Katrin Frey

Sprache

Deutsch, Schwedisch

ISBN

978-3-548-61290-4

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Darf's ein bisschen mehr sein?

Bewertung aus St. Pölten am 07.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nein, nicht an Wurst oder Käse, an Leichen. Was hat sich der Autor dabei gedacht, als er diesen Krimi schrieb? Ich habe schon viele Krimi gelesen, aber Leichen quasi am Fließband, das ist zu viel. Und was den Umfang betrifft, so hätte die Hälfte an Seiten auch genügt. Das war der erste und auch der letzte Krimi, den ich von diesem Autor gelesen habe.

Darf's ein bisschen mehr sein?

Bewertung aus St. Pölten am 07.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nein, nicht an Wurst oder Käse, an Leichen. Was hat sich der Autor dabei gedacht, als er diesen Krimi schrieb? Ich habe schon viele Krimi gelesen, aber Leichen quasi am Fließband, das ist zu viel. Und was den Umfang betrifft, so hätte die Hälfte an Seiten auch genügt. Das war der erste und auch der letzte Krimi, den ich von diesem Autor gelesen habe.

Für jeden Krimiliebhaber ein Muss

Bewertung aus Chemnitz am 08.02.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Klassenmörder mit ausgeklügeltem Plan, der der KriPo Helsingborg keine Ruhe lässt und ein Opfer nach dem anderen hinterlässt. Und niemand außer Fabian Risk, neu bei der KriPo, eigentlich noch im Urlaub und ebenfalls ein ehemaliger Schüler der Klasse, scheint den Plan des Mörders zu durchschauen. Die Handlung geschieht größtenteils in Schweden, einige Szenen auch in Dänemark. Der erste Band der Fabian Risk-Krimireihe von Stefan Ahnehm beginnt mit einem Prolog, der in jedem Fall Spannung und Lust auf mehr macht. Mit den ersten Kapiteln, ja schon fast der ersten Hälfte des Buches scheint dieser Prolog nicht in die Handlung zu passen und fügt sich erst später in das Gesamtbild ein. Aus meiner Sicht ein gelungenes Mittel, um den Leser dazu auffordert, sich Gedanken zu machen. Die Handlung ist toll, es steckt ein gut durchdachtes Storyboard mit Wendungen, Ecken und Spannungen dahinter und sorgt keine Langeweile. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass Ahnehm sich mit unnötigen, langweiligen Floskeln, Formulierungen oder Textpassagen aufhält. Das Geschehen geht immer weiter, es gibt keine Ruhe, ehe es nicht zu Ende ist. Die Handlung ist auch so gehalten, dass man als Leser gut mitdenken und seine eigenen Schluss ziehen kann, das Geschehen ist übersichtlich und ich habe mich beim lesen hin und wieder dabei ertappt, wie ich ein wenig mitermittelt habe und das laut ausgesprochen habe, was die Ermittler ein paar Zeilen weiter ebenfalls entdeckt habe. Das Buch ist nicht nur aus der Sicht einer Person geschrieben, die Perspektive switcht zwischen verschiedenen Charakteren hin und her. So hat man sowohl Einblick auf die Handlung aus dem Standwinkel von Fabian Risk oder seinen Kollegen, dem Täter, der bis fast zu Ende anonym bleibt, und auch einer Person in Form von Tagebucheinträgen, von der man lange nicht weiß, wer sie ist und wie sie in die Handlung passt. Auch das klärt sich erst im letzten Drittel auf und man spinnt sich während des Lesens seine eigenen Gedanken, wie alles zusammenhängen könnte. Neben dem Vorteil der unterschiedlichen Blickwinkel auf die Handlung und Standpunkte erhält man als Leser Informationen und Hinweise, mit denen man den eigentlichen Ermittlern einen Schritt voraus ist. Trotzdem verrät Ahnehm nicht zu viel, hält den Leser bei der Stange und sorgt dafür, dass er sich seine eigenen Gedanken macht. Die Personen haben, dem Handlungsort entsprechend, nordische/schwedische Namen. Ein Leser, der das Buch und die Namen liest, könnte Probleme mit dem Klang bzw. der Aussprache haben. Ich habe das ungekürzte Hörbuch gehört, hatte dementsprechend keine Probleme. Bei diesem Buch hat man keine Probleme, die Personen zuzuordnen, wenn die Namen genannt worden. Anders als bei anderen Werken, bei denen man den Überblick verliert und irgendwann nicht mehr weiß, wer gemeint ist. Die Personen haben Charakter und unterscheiden sich voneinander, man hat nicht das Gefühl, dass sich alle sehr ähnlich sind. Ahnehm hat vor allem viel Wert auf das Innere der Personen gelegt, sprich auf die Gefühle und Gedanken. Da wir es hier mit einem Krimi mit Ermittlern und Täter zu tun haben, sind diese inneren Monologe hilfreich für die Ausgestaltung und Theatralik des Werks. Der Täter sprach in seinen inneren Monologen immer von einem Plan. Der Leser erfährt, dass er viel Zeit und Mühe hinein gesteckt hat und wie er ihn umsetzt, aber von dem Plan an sich nur weniger. Der Leser erfährt aber nicht genau, wie dieser Plan aussieht. Ähnlich wie die Ermittler bekommt er immer nur kleine Testhappem, ahnt, das da etwas größeres dahinter steckt, überblickt aber nie das große Ganze. Deswegen wirken manche Ausführungen auch etwas einfach. wie dahergekommen und nicht wie ein genau ausgeklügelter Plan. Auch wenn sich etwas ändert, er umplanen muss - als Leser erfährt man nicht wirklich, wir er das tut. Abgesehen von seinen Gedanken, die er in den Monologen hin und her wälzt. Praktisch hineingeschmissen wird man in das Privatleben von Fabian Risk, was zu Anfang etwas chaotisch wirkt, aber eigentlich ganz passend ist. Es stellt eine Art Nebenhandlung dar, die zeigt, dass privat im Leben nicht alles rund läuft und man manchmal wirklich Probleme hat, Arbeit und Privatleben zu trennen - aber auch, dass man immer versuchen sollte, solche Probleme zu lösen. Ahnehm setzt dann noch einen drauf und macht gegen Ende den Fall zu einer noch persönlicheren Sache, als er durch die Verbindung mit der ehemaligen Klasse eh schon ist, indem er einen Teil seiner Familie direkt hineinzieht. Was den wirklichen Charakter der Figuren angeht, werden erste Züge auf jeden Fall sichtbar, Fabian Risk und der Täter werden sogar noch deutlicher umrissen, mit dem Rest geht Ahnehm noch etwas spärlich um, was damit zu erklären wäre, dass es sich hier um den ersten Band einer Reihe handelt. Es macht aber Spaß, den Figuen zu folgen und mitzufiebern, vor allem, weil man manchmal schon etwas mehr weiß, als die Ermittler (ob nun durch den Auto verraten oder selbst ermittelt ist egal) Auch etwas spärlicher ist es mit der Ausgestaltung bzw. Beschreibung der Handlungsorte. Natürlich, so bleibt dem Leser viel Platz für eigene Gedanken und Fantasie. Trotzdem wäre detailreichere Beschreibungen an manchen Orten, wie beispielsweise den Tatorten, hilfreich. Besonders gelungen ist der Epilog. Im letzten Kapitel rekapituliert Fabian Risk in einem inneren Monolog die Morde, nennt die Zahlen der Opfer und Beteiligten, kann es schier nicht begreifen - ist aber trotzdem froh, dass es endlich vorbei ist, dass sie es zum Ende gebracht haben. Der Epilog zerstört dieses winzige Happy End, indem beschrieben wird, was der Täter noch getan hat und die Ermittler nicht verhindern konnten, ohne darauf einzugehen, wie die Reaktion der Figuren im Buch darauf ausfällt. Er gleicht einer nüchteren Beschreibung von Geschehnissen und greift die Kaltblütigkeit des Mörders zum Ende noch einmal auf. Abschließendes Gesamtbild: Alles in allem ist es ein spannender Kriminalroman, der Lust auf mehr macht. Ich will eine unbedingte Empfehlung aussprechen!

Für jeden Krimiliebhaber ein Muss

Bewertung aus Chemnitz am 08.02.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Klassenmörder mit ausgeklügeltem Plan, der der KriPo Helsingborg keine Ruhe lässt und ein Opfer nach dem anderen hinterlässt. Und niemand außer Fabian Risk, neu bei der KriPo, eigentlich noch im Urlaub und ebenfalls ein ehemaliger Schüler der Klasse, scheint den Plan des Mörders zu durchschauen. Die Handlung geschieht größtenteils in Schweden, einige Szenen auch in Dänemark. Der erste Band der Fabian Risk-Krimireihe von Stefan Ahnehm beginnt mit einem Prolog, der in jedem Fall Spannung und Lust auf mehr macht. Mit den ersten Kapiteln, ja schon fast der ersten Hälfte des Buches scheint dieser Prolog nicht in die Handlung zu passen und fügt sich erst später in das Gesamtbild ein. Aus meiner Sicht ein gelungenes Mittel, um den Leser dazu auffordert, sich Gedanken zu machen. Die Handlung ist toll, es steckt ein gut durchdachtes Storyboard mit Wendungen, Ecken und Spannungen dahinter und sorgt keine Langeweile. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass Ahnehm sich mit unnötigen, langweiligen Floskeln, Formulierungen oder Textpassagen aufhält. Das Geschehen geht immer weiter, es gibt keine Ruhe, ehe es nicht zu Ende ist. Die Handlung ist auch so gehalten, dass man als Leser gut mitdenken und seine eigenen Schluss ziehen kann, das Geschehen ist übersichtlich und ich habe mich beim lesen hin und wieder dabei ertappt, wie ich ein wenig mitermittelt habe und das laut ausgesprochen habe, was die Ermittler ein paar Zeilen weiter ebenfalls entdeckt habe. Das Buch ist nicht nur aus der Sicht einer Person geschrieben, die Perspektive switcht zwischen verschiedenen Charakteren hin und her. So hat man sowohl Einblick auf die Handlung aus dem Standwinkel von Fabian Risk oder seinen Kollegen, dem Täter, der bis fast zu Ende anonym bleibt, und auch einer Person in Form von Tagebucheinträgen, von der man lange nicht weiß, wer sie ist und wie sie in die Handlung passt. Auch das klärt sich erst im letzten Drittel auf und man spinnt sich während des Lesens seine eigenen Gedanken, wie alles zusammenhängen könnte. Neben dem Vorteil der unterschiedlichen Blickwinkel auf die Handlung und Standpunkte erhält man als Leser Informationen und Hinweise, mit denen man den eigentlichen Ermittlern einen Schritt voraus ist. Trotzdem verrät Ahnehm nicht zu viel, hält den Leser bei der Stange und sorgt dafür, dass er sich seine eigenen Gedanken macht. Die Personen haben, dem Handlungsort entsprechend, nordische/schwedische Namen. Ein Leser, der das Buch und die Namen liest, könnte Probleme mit dem Klang bzw. der Aussprache haben. Ich habe das ungekürzte Hörbuch gehört, hatte dementsprechend keine Probleme. Bei diesem Buch hat man keine Probleme, die Personen zuzuordnen, wenn die Namen genannt worden. Anders als bei anderen Werken, bei denen man den Überblick verliert und irgendwann nicht mehr weiß, wer gemeint ist. Die Personen haben Charakter und unterscheiden sich voneinander, man hat nicht das Gefühl, dass sich alle sehr ähnlich sind. Ahnehm hat vor allem viel Wert auf das Innere der Personen gelegt, sprich auf die Gefühle und Gedanken. Da wir es hier mit einem Krimi mit Ermittlern und Täter zu tun haben, sind diese inneren Monologe hilfreich für die Ausgestaltung und Theatralik des Werks. Der Täter sprach in seinen inneren Monologen immer von einem Plan. Der Leser erfährt, dass er viel Zeit und Mühe hinein gesteckt hat und wie er ihn umsetzt, aber von dem Plan an sich nur weniger. Der Leser erfährt aber nicht genau, wie dieser Plan aussieht. Ähnlich wie die Ermittler bekommt er immer nur kleine Testhappem, ahnt, das da etwas größeres dahinter steckt, überblickt aber nie das große Ganze. Deswegen wirken manche Ausführungen auch etwas einfach. wie dahergekommen und nicht wie ein genau ausgeklügelter Plan. Auch wenn sich etwas ändert, er umplanen muss - als Leser erfährt man nicht wirklich, wir er das tut. Abgesehen von seinen Gedanken, die er in den Monologen hin und her wälzt. Praktisch hineingeschmissen wird man in das Privatleben von Fabian Risk, was zu Anfang etwas chaotisch wirkt, aber eigentlich ganz passend ist. Es stellt eine Art Nebenhandlung dar, die zeigt, dass privat im Leben nicht alles rund läuft und man manchmal wirklich Probleme hat, Arbeit und Privatleben zu trennen - aber auch, dass man immer versuchen sollte, solche Probleme zu lösen. Ahnehm setzt dann noch einen drauf und macht gegen Ende den Fall zu einer noch persönlicheren Sache, als er durch die Verbindung mit der ehemaligen Klasse eh schon ist, indem er einen Teil seiner Familie direkt hineinzieht. Was den wirklichen Charakter der Figuren angeht, werden erste Züge auf jeden Fall sichtbar, Fabian Risk und der Täter werden sogar noch deutlicher umrissen, mit dem Rest geht Ahnehm noch etwas spärlich um, was damit zu erklären wäre, dass es sich hier um den ersten Band einer Reihe handelt. Es macht aber Spaß, den Figuen zu folgen und mitzufiebern, vor allem, weil man manchmal schon etwas mehr weiß, als die Ermittler (ob nun durch den Auto verraten oder selbst ermittelt ist egal) Auch etwas spärlicher ist es mit der Ausgestaltung bzw. Beschreibung der Handlungsorte. Natürlich, so bleibt dem Leser viel Platz für eigene Gedanken und Fantasie. Trotzdem wäre detailreichere Beschreibungen an manchen Orten, wie beispielsweise den Tatorten, hilfreich. Besonders gelungen ist der Epilog. Im letzten Kapitel rekapituliert Fabian Risk in einem inneren Monolog die Morde, nennt die Zahlen der Opfer und Beteiligten, kann es schier nicht begreifen - ist aber trotzdem froh, dass es endlich vorbei ist, dass sie es zum Ende gebracht haben. Der Epilog zerstört dieses winzige Happy End, indem beschrieben wird, was der Täter noch getan hat und die Ermittler nicht verhindern konnten, ohne darauf einzugehen, wie die Reaktion der Figuren im Buch darauf ausfällt. Er gleicht einer nüchteren Beschreibung von Geschehnissen und greift die Kaltblütigkeit des Mörders zum Ende noch einmal auf. Abschließendes Gesamtbild: Alles in allem ist es ein spannender Kriminalroman, der Lust auf mehr macht. Ich will eine unbedingte Empfehlung aussprechen!

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Kommissar Fabian Risk läuft es eiskalt den Rücken hinunter als er bemerkt, dass der potentielle Täter in seinem neuen Fall seine ehemalige Schulklasse im Visier hat. Und als könnte es nicht schlimmer kommen, scheint der Täter es auch auf ihn abgesehen haben... "Und morgen du" ist ein klassisch schwedischer Krimi mit wirklich stimmigen Figuren. Lässt sich wunderbar lesen!
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Rasant und unvorhersehbar

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Nordische Hochspannung

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Mit einem alten Klassenfoto fängt alles an- einer nach dem anderen wird ermordet,auch der schwedische Kommissar Risk ist auf diesem Foto. Wird er der nächste sein ? Hochspannung pur !
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Mit einem alten Klassenfoto fängt alles an- einer nach dem anderen wird ermordet,auch der schwedische Kommissar Risk ist auf diesem Foto. Wird er der nächste sein ? Hochspannung pur !

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