Produktbild: Weil du bei mir bist

Weil du bei mir bist

11

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2015

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,6/13,1/3,5 cm

Gewicht

345 g

Farbe

Schwarz / Vanille

Auflage

1. Auflage, Neuausgabe

Originaltitel

Pack Up the Moon

Übersetzt von

Karolina Fell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27178-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Dieser lustige und berührende Romanerstling beweist, dass Lachen tatsächlich die beste Medizin ist. ("Irish Independent")
Dieser Roman wird die Leserinnen Tränen lachen lassen und ihnen gleichzeitig vor Augen führen, was es bedeutet, wenn man einen geliebten Menschen verliert. ("Ireland on Sunday")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2015

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,6/13,1/3,5 cm

Gewicht

345 g

Farbe

Schwarz / Vanille

Auflage

1. Auflage, Neuausgabe

Originaltitel

Pack Up the Moon

Übersetzt von

Karolina Fell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27178-6

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE
produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Wahnsinn!

    Ich habe dieses Buch vom ersten Moment an nicht mehr weg legen können. Für mich ist es ein absolut wunderschönes Buch. Es beschreibt auf wundervolle Weise wie Emma die Katatrophe ihres Lebens meistert... solche Bücher sind leider schwer zu finden ... 5 Sterne weil mehr nicht möglich sind :)

  • sonjaliest

    aus Hannover

    5/5

    03.08.2015

    Buch (Taschenbuch)

    INHALT: Für Emma und John ist…

    INHALT: Für Emma und John ist ihr gemeinsames Leben perfekt. Doch dann geschieht ein schrecklicher Unfall und Emma bleibt allein zurück. Doch was bedeutet allein, wenn man Freunde hat, die nicht tatenlos mit ansehen, wie man sich zurückzieht und trauert. Sie begreift, dass das Leben weitergeht und das sie gebraucht wird. Und vielleicht ist da auch noch etwas Glück für Emma. FAZIT: Taschentücher - man braucht Taschentücher! Dieses Buch ist von Anfang an so traurig, dass man wirklich gefestigt sein sollte, um es zu lesen. Denn das Unglück beginnt bereits nach einer kurzen Vorstellung des glücklichen Paares und deren bunten Freundeskreis. Von da an leidet der Leser mit Emma die fünf Phasen der Trauer mit, die die Autorin einfühlsam anhand ihrer Hauptprotagonistin Emma und deren Freunden schildert. Denn jeder durchlebt den Verlust von John anders. Einige sind wütend und lassen sich gehen, andere finden Trost in der Arbeit oder in einem Tier. Doch für alle geht das Leben weiter und birgt die eigenen Dramen. Auch diese geschilderten Dramen sind sehr realitätstreu dargestellt und geben dem Freundeskreis in der Handlung mehr Raum als erwartet. Hier kommt der sehr gelungene Punkt, an dem Emma merkt, dass sie einfach gebraucht wird. Obwohl ihr Umfeld durch Erwartungen versucht, sie in ein Klischee zu drücken, findet sie auf Umwegen ihr Glück. Ich umschreibe dies an dieser Stelle, da ich finde, dass jeder dieses Buch selbst gelesen haben muss! Für dieses nachdenklich stimmende Buch vergebe ich volle Punktzahl! http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2015/08/anna-mcpartlin-weil-du-bei-mir-bist-von.html

  • Katzenpersonal Kleeblatt

    aus Berlin

    4/5

    02.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn einer stirbt

    Es ist die ganz große Liebe. Emma und John sind ein Paar. Sie kennen sich seit Jahren und sind auch schon lange zusammen. Aber urplötzlich ist Emma allein. John hat bei einem schweren Verkehrsunfall sein Leben verloren und Emma gibt sich die Schuld. Sie kämpft schwer mit ihrer Schuld, kann es nicht fassen, dass sie nun allein ist. Aber ihre Freunde lassen nicht zu, dass sie sich in ihren Schmerz verkriecht... Es dauert lange, bis Emma halbwegs realisieren kann, dass der Unfall ein Unfall war und sie keinerlei Schuld hatte. Sie vergräbt sich, lässt niemanden an sich heran. Aber sie hat Freunde, die auf sie bauen, die sie wieder aufrichten. Sean, Clodagh, Anne, Richard und auch ihr Bruder Noel helfen ihr, so gut es geht. Während Emmas Welt still zu stehen scheint, geht das der anderen Protagonisten weiter. Sie versuchen, Emma mit in ihr Leben einzubeziehen. Ganz langsam kommt diese aus ihrem Schneckenhaus heraus und nimmt ihre Umwelt wieder wahr. Emma fühlt sich gut und geborgen im Kreis ihrer Freunde und weiß, dass diese immer ein offenes Ohr haben. Aber so langsam scheint der Kreis auseinander zu brechen, durch Umzug oder einem auswärts liegenden Arbeitsort. Sie hat Angst, ihre Freunde zu verlieren, aber durch Mails und Telefon gehen die Kontakte nicht verloren. Emma beginnt wieder zu leben und am Leben teilzuhaben, aber John ist nie weit weg. Noch immer geistert er durch ihre Gedanken und scheint immer nah zu sein. Das Buch handelt von Trauer, Freude, Freundschaft, Liebe und Kameradschaft. Wer Freunde hat und sich mit ihnen versteht, kann alles meistern. Er ist nicht allein und kann irgendwann nach einem Schicksalschlag wieder nach vorn sehen. So erlebt man als Leser mit, wie Emma sich weiterentwickelt, nachdem ihr ihre große Liebe John genommen wurde. Man trauert mit ihr, begeht mit ihr den Alltag, ist auf ihrer Arbeit in der Schule dabei, trifft sich mit ihr mit Freunden, lacht und weint gemeinsam mit ihr. Aber auch bei den sentimentalen Stunden begleitet man sie und freut sich mit ihr, als ihr bewusst wird, dass sie wieder lieben kann. Obwohl mir anfangs ihre Trauerphase ein wenig zu ausgedehnt erschien, habe ich sie bei ihrer Auferstehung gern begleitet. Es ist ein Buch, das nicht nur unterhält, sondern das auch einen nachdenklich zurücklässt.

  • Kleeblatt

    aus Berlin

    4/5

    02.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist die ganz große Liebe.…

    Es ist die ganz große Liebe. Emma und John sind ein Paar. Sie kennen sich seit Jahren und sind auch schon lange zusammen. Aber urplötzlich ist Emma allein. John hat bei einem schweren Verkehrsunfall sein Leben verloren und Emma gibt sich die Schuld. Sie kämpft schwer mit ihrer Schuld, kann es nicht fassen, dass sie nun allein ist. Aber ihre Freunde lassen nicht zu, dass sie sich in ihren Schmerz verkriecht... Es dauert lange, bis Emma halbwegs realisieren kann, dass der Unfall ein Unfall war und sie keinerlei Schuld hatte. Sie vergräbt sich, lässt niemanden an sich heran. Aber sie hat Freunde, die auf sie bauen, die sie wieder aufrichten. Sean, Clodagh, Anne, Richard und auch ihr Bruder Noel helfen ihr, so gut es geht. Während Emmas Welt still zu stehen scheint, geht das der anderen Protagonisten weiter. Sie versuchen, Emma mit in ihr Leben einzubeziehen. Ganz langsam kommt diese aus ihrem Schneckenhaus heraus und nimmt ihre Umwelt wieder wahr. Emma fühlt sich gut und geborgen im Kreis ihrer Freunde und weiß, dass diese immer ein offenes Ohr haben. Aber so langsam scheint der Kreis auseinander zu brechen, durch Umzug oder einem auswärts liegenden Arbeitsort. Sie hat Angst, ihre Freunde zu verlieren, aber durch Mails und Telefon gehen die Kontakte nicht verloren. Emma beginnt wieder zu leben und am Leben teilzuhaben, aber John ist nie weit weg. Noch immer geistert er durch ihre Gedanken und scheint immer nah zu sein. Das Buch handelt von Trauer, Freude, Freundschaft, Liebe und Kameradschaft. Wer Freunde hat und sich mit ihnen versteht, kann alles meistern. Er ist nicht allein und kann irgendwann nach einem Schicksalschlag wieder nach vorn sehen. So erlebt man als Leser mit, wie Emma sich weiterentwickelt, nachdem ihr ihre große Liebe John genommen wurde. Man trauert mit ihr, begeht mit ihr den Alltag, ist auf ihrer Arbeit in der Schule dabei, trifft sich mit ihr mit Freunden, lacht und weint gemeinsam mit ihr. Aber auch bei den sentimentalen Stunden begleitet man sie und freut sich mit ihr, als ihr bewusst wird, dass sie wieder lieben kann. Obwohl mir anfangs ihre Trauerphase ein wenig zu ausgedehnt erschien, habe ich sie bei ihrer Auferstehung gern begleitet. Es ist ein Buch, das nicht nur unterhält, sondern das auch einen nachdenklich zurücklässt.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    4/5

    27.07.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Emma und John sind glücklich.…

    Emma und John sind glücklich. Doch dann geschieht ein Unfall und John stirbt. Für Emma bricht die Welt zusammen. Aber Emma hat Freunde, treue Freunde, die sich ihrer annehmen. Sie helfen, sie aus dem Loch herauszuholen und Emma merkt bald, dass ihre Freunde auch sie brauchen, um alles zu verarbeiten. Mein erstes Buch von Anna McPartlin war „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ und es war eins der traurigsten Bücher, welches ich bis jetzt gelesen habe. Die Autorin weiß, die Stimmung perfekt wiederzugeben, zieht einem runter, dreht dann aber mit einer Wortgewandtheit wieder alles in die richtige Richtung und man ist letztendlich rundum zufrieden mit dem, was man gelesen hat. Dabei ist es aber noch nicht einmal der zarte Schreibstil der Autorin, der mich so fasziniert. Es ist das Gesamtergebnis, die Harmonie, die am Ende alles beherrscht. Emma tut mir so unendlich leid, aber sie hat auch einen unbändigen Willen, sich wieder auf die Beine zu bringen. Und sie hat tolle Freunde, die sie braucht. Aber ihre Freunde brauchen auch sie. Und so unterstützen sie sich gegenseitig. Sehr einfühlsam geht die Autorin auf das Thema Tod ein und bleibt so ihrem Stil treu. Sie zieht einem in ihren Bann und man versinkt in die Welt der Protagonisten, begleitet sie auf einem kleinen Stück ihres Weges und lernt sie kennen und lieben. So ging es mir mit Emma. Ich wäre sehr gerne für sie dagewesen, hätte sie in den Arm genommen, getröstet und ihr Mut zugesprochen. Ich war sehr froh, dass sie dafür ihre Freundinnen Clodagh und Anne hat. Und Seán… Die Autorin hat mit ihren Protagonisten sehr unterschiedliche Charaktere geschaffen, die sich aber letztendlich perfekt ergänzen. Die Story an sich ist vorhersehbar, trotzdem ist es schön, zu lesen, wie sich alles entwickelt und wohin die einzelnen Wege der Charaktere führen. Die weiteren Romane der Autorin werde ich mir auf jeden Fall auch noch vornehmen. Fazit: Der Tod als Anfang eines neuen Lebens.

Kundinnen und Kunden meinen

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