• Produktbild: Der Berg
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Der Berg Roman

10

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2015

Abbildungen

2548 Farbabb.

Verlag

Heyne

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/5 cm

Gewicht

526 g

Farbe

Hellblau

Originaltitel

The Abominable

Übersetzt von

Friedrich Mader

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-41849-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2015

Abbildungen

2548 Farbabb.

Verlag

Heyne

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/5 cm

Gewicht

526 g

Farbe

Hellblau

Originaltitel

The Abominable

Übersetzt von

Friedrich Mader

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-41849-3

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Aeschau

    5/5

    21.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    Einer der besten Bücher,das ich je gelesen habe. Er wurde völlig zur Sucht. Mit viel Spannung geschrieben, hoch interessant, wahrheitsgetreu. Sehr empfehlenswert für alle, die mal in den Bergen unterwegs sind und für alle Mount Everest faszinierten.

  • Bewertung

    5/5

    22.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Überlebenskampf der ganz besonderen...

    Ein Überlebenskampf der ganz besonderen Art - mutig, spannend, einzigartig. Ein Roman, den man so schnell nicht mehr vergisst!

  • Sue

    aus Uelzen

    4/5

    14.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Abenteuer nach einer wahren Begebenheit

    Die Erstbesteigung des Mount Everest im Jahr 1924 und das damit einhergehende Verschwinden des erfahrenen Bergsteigers George Herbert Leigh Mallory und seines Begleiters Andrew (Sandy) Irvine hat sich Dan Simmons in seinem Roman "Der Berg" als zentrales Thema genommen. Einige Jahre in Folge hatte Mallory vor Ort Informationen zur Beschaffenheit des Berges, der Wetterverhältnisse der verschiedenen Jahreszeiten und Pläne für die Erstbesteigung des Mount Everest gesammelt, ehe er es dann endlich 1924 gemeinsam mit Irving versuchte. Zeitgleich befinden sich Richard David Deacon, ein langjähriger Freund Mallorys, Jean-Claude Clairoux und der Amerikaner Jacob (Jake) Williams Perry auf einer Klettertour am Matterhorn. Während dieser Tour erreicht die drei begnadeten Bergsteiger die Nachricht von Mallorys und Irvines Verschwinden. Im Zusammenhang mit deren Verschwinden steht auch das Verschwinden von Deacons Cousin Perceval Bromley, der zwar kein Mitglied der Everest Expedition war, aber auf eigene Faust hinter Mallorys Team herkletterte. In Deacon wirbeln die Gedanken durcheinander. Und nach einiger Zeit fragt er seine beiden Kletterfreunde JC und Jake, ob sie mit ihm gemeinsam eine Besteigung des Mount Everest wagen würden. Diese lassen sich nicht lange überreden. Doch die Finanzierung der Expedition könnte problematisch werden. An dieser Stelle kommt Lady Bromley ins Spiel, denn Deacon gibt ihr gegenüber vor, nach ihrem vermissten Sohn Percy zu suchen und so erklärt sich Lady Bromley bereit die erneute Everest Expedition zu finanzieren. Die gesamte Expedition wird zu einer nerven- und kraftraubenden Sache und als eines Tages ein lauter Schrei ertönt und Deacon und Co feststellen müssen, dass alle Sherpas im Lager III auf bestialische Art und Weise getötet wurden, wird den Abenteurern klar, dass noch etwas weitaus gefährliches in den Bergen auf sie lauert. Auch in "Der Berg" widmet sich Dan Simmons wieder einer wahren Begebenheit, die bis heute nicht vollends aufgeklärt ist und für Spekulationen sorgt. Ob Mallory und Irving den Gipfel je erreicht haben, weiß niemand. Mallorys Leiche wurde 79 Jahre später, erst im Jahr 1999 gefunden. Dass er die Mischung von Wahrheit und Fiktion meisterlich beherrscht hat mir Simmons ja bereits in "Terror" bewiesen. Dan Simmons hat hier wieder einen großartigen Roman geschaffen und wählt hier eine interessante Erzählmethode. Zu Beginn des Buches dürfen wir Dan Simmons persönlich begleiten wie er Kontakt zu dem besagten Jacob Perry aufnimmt, der mittlerweile hochbetagt in einem Seniorenheim lebt. Diesen Jake lässt Simmons dann quasi seine Memoiren niederschreiben. Es ist mir nicht gelungen herauszufinden, ob es Jacob Williams Perry wirklich gegeben hat, daher gehe ich davon aus, dass Simmons ihn als fictionalen Part in die Geschichte eingebracht hat, um einen Erzähler aus erster Hand zu haben. Was hier wirklich ganz hervorragend gelingt. Was weniger gelungen ist: Der Klappentext suggeriert etwas ganz anderes, als das Buch am Ende liefert. Für mich war es dennoch ein wirklich toller Roman, der mir sehr gut gefallen hat - was ich im Nachhinein kaum glauben kann. Tatsächlich geschieht über die Hälfte des Buches herzlich wenig. Die erste Hälfte des Buches beschäftigt sich nur mit den Vorbereitungen für die Expedition, ehe die Teilnehmer überhaupt zum Everest aufbrechen. Doch Simmons hat ein so großartiges erzählerisches Talent, dass ich selbst das ungemein spannend fand. Und das kuriose ist, dass ich, die absolut keine Ahnung oder überhaupt Interesse am Bergsteigersport hat, mich so sehr von Simmons Erzählung habe mitreißen lassen, dass ich beim Lesen selbst Lust hatte auf eine Expedition zu gehen. Zudem versteht sich Simmons sehr gut darauf einem absoluten Laien wie mir das nötige Wissen für solche Expeditionen auf eine angenehme Art und Weise zu vermitteln ohne mich dabei zu langweilen. Das Ende des Buches wird dann allerdings etwas abstrus, aber das schmälert weder das Gesamtwerk noch den Spaß.

  • Bewertung

    4/5

    28.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ist es den Bergsteigern George...

    Ist es den Bergsteigern George Mallory und Andrew Irvine gelungen, den Gipfel des Mount Everest 1924 zu erreichen? Und was passierte mit ihnen? Diesem ungeklärten Ereignis widmet sich Simmons in diesem Roman, in dem er historische Fakten in einen spannenden Roman bettet.

  • Selina Ci

    aus Nürnberg

    2/5

    03.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Langgezogener Anfang, gefolgt von Enttäuschung

    Ich habe mir das Buch gekauft, da ich Terror gelesen hatte und sehr mochte. Leider ist dieses Buch das genaue Gegenteil. Der Anfang gefiel mir, da es wie ein Interview gestaltet war und die Notizbücher eines Senioren als Erzählung aufnahm. Aber dann passierte auf gut 500 Seiten nichts. Keine Spannung, lediglich Erklärung über Ausrüstung, Anreise zum Berg, aber keine tatsächliche Handlung. Die ganzen 500 Seiten hätten gestrichen werden können, ohne an der Story etwas zu verpassen. Auf den letzten 250 Seiten wird dann alles gepresst erzählt und hat bei mir eher ‚was soll das denn?!‘ Momente hinterlassen als ‚Aha‘. Auch, dass es sich plötzlich um Spionage handelt und die Bilder die gefunden wurden, finde ich maßlos übertrieben und hat auch absolut nichts mit dem Klappentext gemeinsam. Wer eine Terror-artige Geschichte incl. mysteriösem Monster erwartet, wird bitter enttäuscht. Das einzige Monster das auftaucht, ist das altbekannte Deutsche mit dem bekannten Schnurrbart und dessen Gefolge (ein Monster ohne Frage! Aber auch ohne die derart übertriebenen Bilder). Ich habe ein Bergsteiger/Krimi/Mystery erwartet und Spionage Vorkriegstheorie erhalten. Sehr enttäuschend. Der Schreibstil war jedoch flüssig und gut zu lesen, auch wenn einige Kapitel deutlich zu lange waren und die einzige wahre Begebenheit bezieht sich auf das Erwähnen von Mallory und Irvyne.

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Alexander S.

    Alexander S.

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    3/5

    13.02.2026

    eBook (ePUB)

    Kein Höhenrausch

    Dan Simmons' erzählerischer Ansatz ist spannend und informativ zugleich: Eine wahre Begebenheit, deren Ausgang unbekannt und Gegenstand von Spekulationen ist, wird vage nacherzählt, bis der Realität die Luft ausgeht und die Fantasie ein Ende für das Abenteuer finden muss. Wie auch schon in »Terror« nimmt sich Simmons viel Zeit, um die langwierigen Vorbereitungen einer wagemutigen Expedition zu schildern. Es gelingt ihm jedoch nicht, die Spannung und dichte Atmosphäre, die »Terror« von Anfang an ausgezeichnet haben, zu replizieren. »Der Berg« ist nervenaufreibend langatmig und trotz toller Beschreibungen und guter Ideen mehr Geduldsprobe als Lesegenuss. Der oftmals kritisierte "zähe" Einstieg hat mir noch gut gefallen, da Simmons einen kreativen Weg findet, die Geschichte loszutreten. Hätte der Autor das Erzähltempo von dort aus sukzessive gesteigert und die Handlung verdichtet, wäre »Der Berg« seinem Vorgänger »Terror« mehr als ebenbürtig gewesen. So jedoch bleibt man mit dem frustrierenden Gefühl zurück, auf dem Weg zum Gipfel viel Lebenszeit verloren zu haben.
  • Zum Bewerterprofil von Sina Hufnagel

    Sina Hufnagel

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

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    3/5

    07.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte, aber die...

    Spannende Geschichte, aber die ersten 200 Seiten ziehen sich wirklich. Danach musste ich trotzdem sehr kämpfen mit dem Lesen. Für mich nur 3 Sterne.
  • Zum Bewerterprofil von Tordis

    Tordis

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    26.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    atmosphärisch dicht erzählt.

    atmosphärisch dicht erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    3/5

    01.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Abenteuer am Mount Everest

    1924 versuchten sich die englischen Bergsteiger Mallory und Irvine an der Erstbesteigung des Mount Everest. Aber sie verschwanden spurlos. Wenige Jahre später macht sich eine kleine Expedition auf um nach ihnen zu suchen. Doch sie müssen feststellen, dass sie nicht alleine sind. Denn im ewigen Eis der Everesthänge ruht ein Geheimbis. Ein Geheimnis, das den Verlauf der Weltgeschichte ändern könnte. Und es gibt Männer, die alles tun werden, um dieses Geheimnis zu bewahren. Ein Wettkampf auf Leben und Tod beginnt.

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