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Produktbild: Die Berlinreise

Die Berlinreise

6

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2015

Abbildungen

11 SW-Abb.

Verlag

btb

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2,7 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Camel / Altweiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74997-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2015

Abbildungen

11 SW-Abb.

Verlag

btb

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2,7 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Camel / Altweiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74997-3

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berlin Reise in die 60er Jahre....

    Berlin Reise in die 60er Jahre. Sehr eindrucksvoll und dicht geschrieben.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der 12-jährige Ortheil schreibt...

    Der 12-jährige Ortheil schreibt reflektiert über seine Reise mit dem Vater nach Berlin: Er beobachtet sich und andere ganz genau und ist vor allem eines: Kind. Toll geschrieben!

  • Bewertung

    aus Freiburg

    5/5

    27.02.2015

    Hörbuch (CD)

    faszinierend

    Wie gebannt habe ich die CDs gehört. Nicht jeder gute Autor hat die Fähigkeit, seine Bücher auch gut vorzutragen, aber Hanns-Josef Ortheil ist da eine echte Ausnahme. Durch die genau geschilderten Beobachtungen, der dazu gehörenden Gedanken und Gefühle des Jungen fühlte ich mich, als sei ich dabei und sah alles quasi vor mir. Es ist einfach erstaunlich, wie gut dieser erst 12-jährige Junge die Stimmungen und Dinge in seiner Umgebung wahrnimmt, wie er das geteilte Berlin von 1964 zu schildern fähig ist, obwohl er ja nur eine gute Woche dort verbracht hat. Sehr berührt hat mich auch, wie sehr dieser Junge sich einfühlsam der schlimmen Familiengeschichte lange vor seiner Geburt annähert, ohne dabei in Sentimentalität zu verfallen. Ich kann dieses Hörbuch - und selbstverständlich auch die gedruckte Ausgabe - nur wärmstens den Menschen jeder Generation anempfehlen.

  • Bewertung

    aus Nottuln

    5/5

    01.08.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbar zu lesen

    Das ist das dritte Buch welches ich von Hans-Josef Ortheil gelesen habe. Dieses hatte ich in drei Tagen durch, da es sich sehr flüssig lesen lässt. Sehr gut durchstrukturiert erzählt der Junge von seinen Beobachtungen so detailiert, das er mir gleichwohl aus dem Herzen sprach, als ich daran dachte wo ich zum ersten Mal (1976) mit meinem Vater zu Besuch bei Verwandten in die DDR kam.. Ich habe viele meiner Eindrücke von damals wiedererkannt und mich auch genauso gefühlt...fast so als wäre alles unwirklich wie in einem Film und trotzdem bedrohlich. Mein großes Lob an den "jungen" Autoren. Sehr bewegend auch der liebevolle Umgang seines Vaters mit ihm. Habe es an meinem Mann weitergereicht, auch er ist begeistert. Schönes Leseerlebnis für Menschen, die auch Verwandte im "Osten" hatten/haben!

  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    04.06.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz besonderes Berlinbuch!

    Im Vorwort erzählt Hanns-Josef Ortheil, daß er diesen Text nach einer Berlinreise mit seinem Vater im Mai 1964 geschrieben hat. Auf dieser Reise hat er, wie seit seinem siebten Lebensjahr gewohnt, Notizen gemacht und sie bis Weihnachten zu einem Buch für seinen Vater ergänzt, erweitert. Und er versichert, daß dieser Text nicht überarbeitet wurde. Da ich meine eigenen Tagebücher aus meinem zwölften Lebensjahr kenne, habe ich erstmal nur in diesem Buch "rumgeblättert". Und war dann sehr erstaunt! Es ist perfekt! Was dieser Junge an der Seite seines Vaters beobachtet, kommentiert, wie er an Berlin sowohl "psychologisch", wie auch "politisch" herangeht, ist unglaublich. Die Atmosphäre der Stadt, sowohl im West-, wie auch im Ostteil, fängt dieses Kind genauestens ein. Wenn ich annehme, daß der Autor mir mit dem Vorwort keinen "Bären" aufbindet, ist es ein unglaublich schönes Reise- und Vater-Sohn-Buch. Allerdings machen mich immer wieder solche Sätze stutzig: (S. 126 z.B.) " . . nicht richtiger Krieg, sondern Beobachtungskrieg." Genau an solchen Stellen denke ich, ich würde zu gerne mal das Originaltagebuch aus Ortheils "Familien-Archiv" (S:9) sehen.

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dirk Lengersdorf

    Dirk Lengersdorf

    Thalia Mayersche Heinsberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein berührendes, authentisches...

    Ein berührendes, authentisches Tagebuch eines Jungen, dem man anmerkt, dass aus ihm ein guter Schriftsteller wird. Und gleichzeitig ein zeithistorisches Dokument über Berlin im Kalten Krieg!
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Daub

    Sabine Daub

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Faszinierender Einblick in die...

    Faszinierender Einblick in die Familiengeschichte des Autors. Weckt das Interesse an weiteren autobiographischen Titeln Ortheils. Die Berlin-Beschreibungen mit spezifischem Blick auf Ost und West haben mich an meine eigenen Erlebnisse in Jugendjahren erinnert.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    "Papa und die 'Gold-Else' "

    Im Sommer 1964, nur kurze Zeit nach dem Mauerbau und des Besuch von John F. Kennedy, reist der Vater mit seinem zwölfjährigen Sohn nach Berlin. Für den Vater ist es eine Reise zurück in die Vergangenheit. Er erlebte zu Kriegszeiten Schreckliches in Berlin. Seine Frau blieb aus Angst vor der quälenden Erinnerung daheim in Köln. Der aufgeweckte Johannes verfolgt wissbegierig den Schilderungen und Erlebnissen seines Vater. Er notiert "sein Berlin" in Tagebüchern, die er später seinem Vater schenkt. Seiner Mutter schreibt er liebevolle Briefe aus der lebhaften Stadt. Und eben diese Notizen liegen nun in "Berlinreise" vor. Johannes ist intelligent, altklug und neugierig. Allein macht er macht sich auf, die Stadt zu erkunden und etwas über die Vergangenheit seiner Eltern herauszufinden. In dieser Zeit trifft sein Vater einen ehemaligen Freund, ein echte Berliner Frohnatur. Dieses Buch ist eine hinreißende Familien- und Zeitreise durch Berlin gleichermaßen. Der Leser spürt das innige Vater-Sohn-Verhältnis und darf als Unbekannter mit ihnen durch Berlin reisen. Mit viel Charme, Humor und Sachkenntnis liegt hier ein wunderbar berührender, nachdenklich stimmender und gleichermaßen humorvoller Roman vor, der Lust auf eine Reise nach Berlin macht. .
  • Zum Bewerterprofil von Julia Hohlfeld

    Julia Hohlfeld

    Thalia Karlsruhe

    Buchhändler*in

    4/5

    24.11.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ".. die Berliner sind gern etwas Besonderes"

    Hanns-Josef Ortheil hat diese Tagebuch mit zwölf Jahren während einer Berlinreise 1964 geschrieben. Mit seinem Vater reiste er in die geteilte Stadt und somit auch in die elterliche Vergangenheit. Schon damals hatte er das Talent seine Beobachtungen mit viel Witz und Ironie zu kommentieren und sie stilistisch gut zu Papier zu bringen. Ein etwas anderer Jugendroman!

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