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Produktbild: Die Kapitalverkehrsfreiheit in Konkurrenz zu den anderen Grundfreiheiten

Die Kapitalverkehrsfreiheit in Konkurrenz zu den anderen Grundfreiheiten Schriftenreihe zum Abgabenrecht: Band 75

Aus der Reihe Monographie

78,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2015

Verlag

LexisNexis Verlag ARD ORAC GmbH

Seitenzahl

766

Maße (B/H)

14,8/21 cm

Gewicht

960 g

Auflage

1. Stand: März 2015

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7007-5935-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2015

Verlag

LexisNexis Verlag ARD ORAC GmbH

Seitenzahl

766

Maße (B/H)

14,8/21 cm

Gewicht

960 g

Auflage

1. Stand: März 2015

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7007-5935-5

Herstelleradresse

LexisNexis Verlag ARD ORAC GmbH
Trabrennstr. 2A
1020 Wien
Österreich
Email: bestellung@lexisnexis.at
Url: www.lexisnexis.at
Telephone: +43 1 534520
Fax: +43 1 53452141

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  • Produktbild: Die Kapitalverkehrsfreiheit in Konkurrenz zu den anderen Grundfreiheiten

  • Inhaltsverzeichnis


    Vorwort V


    Abkürzungsverzeichnis XIX


    I. Teil: Einleitung 1


    II. Teil: Die Kapitalverkehrsfreiheit – ihre Entstehung und ihre Bedeutung 5


    II.1 Historische Entwicklung 5


    II.1.1 Überblick 5


    II.1.2 Erste Schritte nach Gründung der EWG 5


    II.1.2.1 Primärrechtliche Grundlagen 5


    II.1.2.2 Sekundärrechtliche Grundlagen 7


    II.1.2.3 Auslegung durch den EuGH 9


    II.1.3 Die Wiederaufnahme der Liberalisierung im Rahmen der Errichtung der WWU 11


    II.1.3.1 Sekundärrechtliche Grundlagen 11


    II.1.3.2 Auslegung durch den EuGH 15


    II.1.4 Primärrechtliche Verankerung durch den Vertrag von Maastricht 16


    II.1.4.1 Primärrechtliche Grundlagen 16


    II.1.4.2 Einführung des erga omnes-Prinzips 18


    II.1.4.3 Auslegung durch den EuGH 20


    II.1.5 Die Weiterentwicklung durch den Vertrag von Amsterdam, Nizza und Lissabon 21


    II.2 Ziele der Liberalisierung des Kapitalverkehrs 22


    II.2.1 Im Binnenmarkt 22


    II.2.1.1 Das Bündel an Zielen 22


    II.2.1.2 Verwirklichung des Binnenmarkts und der anderen Grundfreiheiten 23


    II.2.1.3 Wahrung und Unterstützung der WWU 24


    II.2.1.4 Optimale Allokation von Kapital 28


    II.2.2 Im Verhältnis zu Drittstaaten 29


    II.2.2.1 Fehlendes Ziel? 29


    II.2.2.2 Fehlender Binnenmarkt 29


    II.2.2.3 Stärkung der gemeinsamen Währung und der EU-Finanzmärkte 32


    II.2.2.4 Optimale Allokation von Kapital 35


    II.2.3 Ergebnis 37


    II.3.1 Im Binnenmarkt 39


    II.3.1.1 EuGH-Rechtsprechung 39


    II.3.1.2 Bewertung 46


    II.3.2 Im Verhältnis zu Drittstaaten 47


    II.3.2.1 EuGH-Rechtsprechung 47


    II.3.2.2 Bewertung 56


    II.4 Ergebnis 57


    III. Teil: Der Anwendungsbereich der Kapitalverkehrsfreiheit 59


    III.1 Die Tatbestandselemente 59


    III.2 Persönlicher Anwendungsbereich 59


    III.3 Grenzüberschreitung 60


    III.3.1 Abgrenzung zum reinen Inlandsfall 60


    III.3.2 Hinreichender Bezug zum Binnenmarkt 64


    III.3.3 „Mitgliedstaaten“ vs „dritte Länder“ 65


    III.3.3.1 Bedeutung der Abgrenzung der Begriffe 65


    III.3.3.2 Assoziierte und abhängige Gebiete der Mitgliedstaaten 67


    III.3.3.3 Assoziierte und abhängige Gebiete als Mitgliedstaaten 69


    III.3.3.4 Assoziierte und abhängige Gebiete als Drittstaaten 71


    III.3.3.4.1 Überseeische Länder und Gebiete („ÜLG“) 71


    III.3.3.4.2 Weitere abhängige Gebiete 75


    III.3.4 Ergebnis 76


    III.4 Sachlicher Anwendungsbereich 81


    III.4.1 Bedeutung der Nomenklatur zur Kapitalverkehrs-RL 81


    III.4.2 Auffassungen in der Lehre 84


    III.4.3 Indizien aus der EuGH-Rechtsprechung 88


    III.4.4 „Kapital“ 89


    III.4.4.1 „Kapital“ als nicht abschließend erfassbarer Begriff 89


    III.4.4.2 Zahlungsmittel 91


    III.4.4.3 Kontokorrent- und Terminkonten 91


    III.4.4.4 Beteiligungen 92


    III.4.4.5 Niederlassungen 96


    III.4.4.6 Andere Wertpapiere und Finanzinstrumente 99


    III.4.4.7 Versicherungsverträge 100


    III.4.4.8 Fremdkapital 100


    II.3 Bedeutung der Kapitalverkehrsfreiheit im Steuerrecht 39


    III.4.4.9 Sicherheiten 102


    III.4.4.10 Immobilien 102


    III.4.4.11 Immaterialgüterrechte und andere Rechte 103


    III.4.4.12 Andere körperliche Gegenstände 104


    III.4.5 „Verkehr“ 107


    III.4.5.1 Der Begriff „Verkehr“ in einer weiten Betrachtung 107


    III.4.5.2 Übertragung von Kapital (Erwerb, Verkauf, Repatriierung) 108


    III.4.5.3 Finanztransaktionen: Eingang und Beendigung von Geschäftsbeziehungen 109


    III.4.5.4 Erträge und Aufwendungen 110


    III.4.5.5 Erbschaft und Schenkung 113


    III.4.5.6 Leihe (und Miete?) 115


    III.4.5.7 Transfer von Vermögenswerten 117


    III.4.5.8 (Be-)Halten von Kapital 120


    III.4.5.9 Verlegung des Wohnsitzes einer natürlichen Person 121


    III.4.5.9.1 Historische Materialien und Schrifttum 121


    III.4.5.9.2 Wohnsitzverlegung als Aspekt der Freizügigkeit 122


    III.4.5.9.3 Die Wohnsitzverlegung in der EuGHRechtsprechung 129


    III.4.5.9.4 Ergebnis 135


    III.4.5.10 Verlegung des Sitzes oder der Geschäftsleitung einer Gesellschaft 136


    III.4.6 Ergebnis 137


    III.5 Ergebnis 140


    IV. Teil: Grundsatzfrage: Parallele oder exklusive Anwendung der


    Grundfreiheiten? 141


    IV.1 Die Anwendung von Grundfreiheiten 141


    IV.2 Konkurrenzverhältnisse der Grundfreiheiten 144


    IV.2.1 Die Schutzzwecke und Einteilung der Grundfreiheiten 144


    IV.2.2 Konkurrenzen bei Lebenssachverhalten 147


    IV.2.2.1Das Verhältnis der subjektbezogenen Grundfreiheiten 147


    IV.2.2.2Das Verhältnis der objektbezogenen Grundfreiheiten 149


    IV.2.2.3 Das Verhältnis der subjekt- zu den objektbezogenen Grundfreiheiten 150


    IV.2.3Konkurrenzen unter Berücksichtigung der nationalen Maßnahme 154


    IV.2.3.1 Bedeutung der strittigen Maßnahme für die Anwendbarkeit einer Grundfreiheit 154


    IV.2.3.2 Inhaltlicher Zusammenhang der Maßnahme zu einer Grundfreiheit 157


    IV.2.3.2.1 Kausalitätszusammenhang 157


    IV.2.3.2.2 Fehlender Kausalitätszusammenhang 161


    IV.2.3.2.3 Kausalitätszusammenhang zu mehreren Grundfreiheiten 163


    IV.2.3.3 Spezialfall: Konkurrenzverhältnisse der Grundfreiheiten aufgrund der nationalen Maßnahme 164


    IV.2.4Zwischenergebnis 168


    IV.3 Auflösung der Konkurrenzverhältnisse? 169


    IV.3.1Im Binnenmarkt 169


    IV.3.1.1 Lösungsvarianten 169


    IV.3.1.2 Parallelität aufgrund fehlendem Normenkonflikt 170


    IV.3.1.3 Lösung des EuGH: „Schwerpunktbetrachtung“ 173


    IV.3.1.3.1 Schwerpunktbetrachtung im Verhältnis der Warenverkehrs- und Dienstleistungsfreiheit 173


    IV.3.1.3.2 Schwerpunktbetrachtung auch im Verhältnis anderer Grundfreiheiten? 179


    IV.3.1.3.3 Abgrenzung anhand nationaler Maßnahme und/oder konkretem Lebenssachverhalt? 191


    IV.3.2 Drittstaatssachverhalte 199


    IV.3.2.1 Normenkonflikt 199


    IV.3.2.2 Lösungsvarianten 204


    IV.3.2.3 General- und Spezialnorm (lex specialis derogat legi generali)? 205


    IV.3.2.4 Jüngeres bricht älteres Recht (lex posterior derogat legi prior)? 210


    IV.3.2.5 Vorrang der personenbezogenen Grundfreiheiten? 211


    IV.3.2.6 Vorrang der Kapitalverkehrsfreiheit? 214


    IV.3.2.7 Abwägung im Einzelfall 218


    IV.3.2.7.1 Ausgangsposition 218


    IV.3.2.7.2Der Marktzugang von Personen als Abgrenzungskriterium 219


    IV.3.2.7.3 Abgrenzung anhand der nationalen Maßnahme 226


    IV.3.2.7.4 Abgrenzung (auch) anhand des konkreten Lebenssachverhalts? 229


    IV.3.2.8 Lösung des EuGH: Abgrenzung anhand der nationalen Maßnahme 235


    IV.3.2.8.1Die Übernahme der Schwerpunktbetrachtung 235


    IV.3.2.8.2 Abgrenzung anhand der nationalen Maßnahme 239


    IV.3.2.8.3Der Marktzugang als Abgrenzungskriterium 243


    IV.3.2.9 Zwischenergebnis: das Prüfungsschema 247


    IV.3.3Einzelfragen zur Abgrenzung anhand der nationalen Maßnahme 250


    IV.3.3.1 Gestaltungspielraum der nationalen Gesetzgeber? 250


    IV.3.3.1.1 Kritik in der Lehre 250


    IV.3.3.1.2 Berücksichtigung des Ziels der nationalen Maßnahme? 251


    IV.3.3.1.3 Gesamtbetrachtung des sachlichen Bereichs mit identer Rechtsfolge? 256


    IV.3.3.1.4 Gesamtbetrachtung der Regelung des In- und Auslandssachverhalts? 260


    IV.3.3.1.5 Ergebnis 270


    IV.3.3.2 Unterscheidung zwischen Inbound- und Outbound- Sachverhalten? 272


    IV.4 Ergebnis 277


    V. Teil: Der Sonderfall des Staatsangehörigendiskriminierungsverbots 281


    V.1Bedeutung des Staatsangehörigendiskriminierungsverbots 281


    V.2Schutzbereich des Staatsangehörigendiskriminierungsverbots 283


    V.2.1Persönlicher Anwendungsbereich 283


    V.2.2 Sachlicher Anwendungsbereich 284


    V.2.2.1„im Anwendungsbereich der Verträge“ 284


    V.2.2.2„unbeschadet besonderer Bestimmungen“ 288


    V.2.3Drittstaatsangehörige im Rahmen des Art 18 AEUV 292


    V.2.3.1Der Wortlaut des Art 18 AEUV 292


    V.2.3.2 EuGH-Rechtsprechung 294


    V.3Konkurrenzverhältnisse zur Kapitalverkehrsfreiheit 296


    V.4Bedeutung der Abgrenzung 296


    V.5Abgrenzung 297


    V.5.1Abgrenzung in der EuGH-Rechtsprechung 297


    V.5.2Abgrenzung anhand akzessorischem Bereich und Kernbereich 299


    V.6 Ergebnis 305


    VI. Teil: Zahlungsverkehrsfreiheit 307


    VI.1Historische Entwicklung 307


    VI.2Bedeutung und Ziel der Zahlungsverkehrsfreiheit 310


    VI.3 Schutzbereich der Zahlungsverkehrsfreiheit 312


    VI.3.1Persönlicher und räumlicher Anwendungsbereich 312


    VI.3.2Sachlicher Anwendungsbereich 312


    VI.3.2.1 Der Begriff „Zahlungsverkehr“ 312


    VI.3.2.2 Geschützte Zahlungsmittel 313


    VI.3.2.3 Geschützte Vorgänge 316


    VI.3.2.3.1 Der Begriff „Zahlung“ und die (fehlende) Notwendigkeit des Gegenleistungscharakters 316


    IV.3.2.3.2 Der Begriff „Zahlung“ im Unterschied zum „Transfer“ 321


    VI.4 Konkurrenzverhältnisse zur Kapitalverkehrsfreiheit 323


    VI.5 Bedeutung der Abgrenzung 325


    VI.6 Abgrenzung 326


    VI.6.1 Abgrenzung anhand der nationalen Maßnahme 326


    VI.6.2 Transfer von Zahlungsmitteln 328


    VI.6.2.1 Abgrenzung in der EuGH-Rechtsprechung 328


    VI.6.2.2Historische Hintergründe für die divergierende Rechtsprechung 330


    VI.6.2.3 Ergebnis 331


    VI.6.2.4Rechtsfolgen der Anwendbarkeit der Kapitalverkehrsfreiheit beim Transfer von Zahlungsmitteln 333


    VI.6.3 Zahlungen in Zusammenhang mit Kapitalinvestitionen 334


    VI.6.3.1 Abgrenzung im Schrifttum 334


    VI.6.3.2 Abgrenzung in der EuGH-Rechtsprechung 337


    VI.6.3.3 Ergebnis 338


    VI.6.3.4 Rechtsfolgen der Anwendung der Kapitalverkehrsfreiheit auf Zahlungen im Zusammenhang mit Kapitalinvestitionen 339


    VI.7 Ergebnis 339


    VII.2 Schutzbereich der Warenverkehrsfreiheit 343


    VII.2.1 Persönlicher Anwendungsbereich 343


    VII.2.2 Territorialer Anwendungsbereich 343


    VII.2.3 Sachlicher Anwendungsbereich 344


    VII.2.3.1 Der Warenbegriff 344


    VII.2.3.2 Geldwert und Handelsgeschäft 345


    VII.2.3.3 Körperlichkeit und Beweglichkeit 348


    VII.2.3.4 Marktzugang als grenzüberschreitender Bezug 350


    VII.2.3.5 Ergebnis 351


    VII.3 Konkurrenzverhältnisse zur Kapitalverkehrsfreiheit 351


    VII.4 Bedeutung der Abgrenzung 351


    VII.5 Abgrenzung 352


    VII.5.1 Abgrenzung im Schrifttum 352


    VII.5.2 Abgrenzung anhand der nationalen Maßnahme 353


    VII.5.3 Abgrenzung in der EuGH-Rechtsprechung 357


    VII.5.4 Spezialfall: Wegzugsbesteuerung auf die Überführung von


    Wirtschaftsgütern 360


    VII.6 Ergebnis 365


    VIII . Teil: Niederlassungsfreiheit 367


    VIII.1 Bedeutung und Ziel der Niederlassungsfreiheit 367


    VIII.2 Schutzbereich der Niederlassungsfreiheit 368


    VIII.2.1 Sachlicher Anwendungsbereich 368


    VIII.2.2 Persönlicher Anwendungsbereich 371


    VIII.2.3 (Fehlender) Schutz in Drittstaatssachverhalten 374


    VIII.3 Konkurrenzverhältnisse zur Kapitalverkehrsfreiheit 375


    VIII.4 Bedeutung der Verweise in Art 49 Abs 2, Art 55 und Art 65 Abs 2 AEUV 378


    VIII.5 Abgrenzung 381


    VIII.5.1 Beteiligungen 381


    VIII.5.1.1 Exklusivität oder Parallelität? 381


    VIII.5.1.1.1 Schrifttum 381


    VIII.5.1.1.2 Parallelität vs Exklusivität 382


    VIII.5.1.1.3 Die EuGH-Rechtsprechung 387


    VIII.5.1.2 Abgrenzung anhand der nationalen Maßnahme oder des konkreten Sachverhalts? 396


    VIII.5.1.2.1 Die Wurzeln und Hintergründe beider Theorien 396


    VIII.5.1.2.2 Abwägung der Theorien 398


    VII.Teil: Warenverkehrsfreiheit 341


    VII.1 Bedeutung und Ziel der Warenverkehrsfreiheit 341


    VIII.5.1.2.3 Die historische Entwicklung der EuGH-Rechtsprechung bis zur Rs FII GLO 2 399


    VIII.5.1.2.4 Die Rs FII GLO 2 und die Folgerechtsprechung: Maßgeblichkeit der nationalen Maßnahme 412


    VIII.5.1.3 Zwischenergebnis: Das Abgrenzungsschema 425


    VIII.5.1.4 Die Abgrenzungskriterien 427


    VIII.5.1.4.1 Unternehmerische Beteiligungen im Sinne der Niederlassungsfreiheit 427


    VIII.5.1.4.2 Das Abgrenzungskriterium „sicherer Einfluss“ 428


    VIII.5.1.4.3 Das Abgrenzungskriterium „Haltedauer“ 461


    VIII.5.1.5 Zwischenergebnis und Umlegung der Abgrenzungskriterien auf nationale Maßnahmen 464


    VIII.5.1.6 Die Relevanz des Vorgangs im Zusammenhang mit Beteiligungen 467


    VIII.5.1.6.1 Die Relevanz des Vorgangs im Rahmen der Abgrenzungsprüfung 467


    VIII.5.1.6.2 Dividenden 468


    VIII.5.1.6.3 Gesellschafterdarlehen und andere Kapitalflüsse 469


    VIII.5.1.6.4 Erbschaft und Schenkung 472


    VIII.5.1.6.5 Umgründungen 477


    VIII.5.1.6.6 Spezialfälle: Normen, die Gesellschafter und Gesellschaft betreffen 486


    VIII.5.1.6.7 Ergebnis 488


    VIII.5.1.7 Anwendung der Abgrenzungskriterien auf ausgewählte Rechtsformen 489


    VIII.5.1.7.1 Problemstellung 489


    VIII.5.1.7.2 Beteiligungen an Kapitalgesellschaften 490


    VIII.5.1.7.3 Beteiligungen an Personengesellschaften 504


    VIII.5.2 Immobilien 525


    VIII.5.2.1 Eingrenzung der Problemstellung 525


    VIII.5.2.2 Vergleich mit dem allgemeinen Freizügigkeits- und Aufenthaltsrecht und der Arbeitnehmerfreizügigkeit 526


    VIII.5.2.3 Abgrenzung anhand der nationalen Maßnahme 527


    VIII.5.2.4 Abgrenzung in der EuGH-Rechtsprechung 530


    VIII.5.2.4.1 Binnenmarkt 530


    VIII.5.2.4.2 Hintergründe für die divergierende Rechtsprechung 536


    VIII.5.2.4.3 Drittstaatssachverhalte 538


    VIII.5.2.5 Abgrenzungskriterien 541


    VIII.5.2.5.1 Die Wohnsitzbegründung 541


    VIII.5.2.5.2 Die unternehmerische Nutzung 542


    VIII.5.2.6 Umlegung der Abgrenzungskriterien auf nationale Maßnahmen 545


    VIII.5.2.7 Relevanz des Vorgangs bei Immobilien 548


    VIII.5.2.7.1 Die Relevanz des Vorgangs im Rahmen der Abgrenzungsprüfung 548


    VIII.5.2.7.2 Erbschaft und Schenkung von unternehmerisch genutzten Grundstücken 549


    VIII.5.3 Erbschaft von Unternehmen und anderem Betriebsvermögen 556


    VIII.5.4 Besteuerung von Einkünften aus selbstständiger Tätigkeit und Einkünften aus Kapital 557


    VIII.5.5 Wegzug und die Aufnahme von Kapitalbeziehungen 558


    VIII.6 Ergebnis 558


    IX. Teil: Allgemeines Freizügigkeits- und Aufenthaltsrecht 563


    IX.1 Bedeutung und Ziel des allgemeinen Freizügigkeits- und Aufenthaltsrechts 563


    IX.2 Schutzbereich des allgemeinen Freizügigkeits- und Aufenthaltsrechts 564


    IX.2.1Persönlicher und territorialer Anwendungsbereich 564


    IX.2.2Sachlicher Anwendungsbereich 564


    IX.3 Konkurrenzverhältnisse zur Kapitalverkehrsfreiheit 567


    IX.4 Abgrenzung 568


    IX.4.1Kapitalverkehrsfreiheit als lex specialis zum allgemeinen Freizügigkeits- und Aufenthaltsrecht? 568


    IX.4.2Immobilien 573


    IX.4.2.1 Abgrenzung anhand der nationalen Maßnahme 573


    IX.4.2.2 Abgrenzung in der EuGH-Rechtsprechung 577


    IX.4.2.2.1 Die divergierende Rechtsprechung 577


    IX.4.2.2.2 Hintergründe für die divergierende


    Rechtsprechung 580


    IX.4.2.3 Das Abgrenzungskriterium „Wohnsitzbegründung“ 583


    IX.4.2.4Umlegung der Abgrenzungskriterien auf nationale Maßnahmen 586


    IX.4.3Wohnsitzverlegung und Mitnahme von Kapital 588


    IX.4.4Kapitalbeziehungen im Zusammenhang mit der Ausübung der Freizügigkeit 590


    IX.5 Ergebnis 593


    X. Teil: Arbeitnehmerfreizügigkeit 595


    X.1 Bedeutung und Ziel der Arbeitnehmerfreizügigkeit 595


    X.2 Schutzbereich der Arbeitnehmerfreizügigkeit 595


    X.2.1 Persönlicher und territorialer Anwendungsbereich 595


    X.2.2 Sachlicher Anwendungsbereich 597


    X.3 Konkurrenzverhältnisse zur Kapitalverkehrsfreiheit 601


    X.4 Abgrenzung 602


    X.4.1 Immobilien 602


    X.4.1.1 Abgrenzung anhand der nationalen Maßnahme 602


    X.4.1.2 Abgrenzung in der EuGH-Rechtsprechung 603


    X.4.1.3 Das Abgrenzungskriterium „Wohnsitzbegründung“ 605


    X.4.2 Besteuerung von Einkünften aus unselbstständiger Tätigkeit und Einkünften aus Kapital 606


    X.4.2.1 Eingrenzung der Untersuchung 606


    X.4.2.1.1 Problemstellung 606


    X.4.2.1.2 Maßnahmen für gebietsansässige Arbeitnehmer (Outbound) 606


    X.4.2.1.3 Maßnahmen für gebietsfremde Arbeitnehmer (Inbound) 608


    X.4.2.2 Auffassungen im Schrifttum 608


    X.4.2.3 Differenzierungskriterium der nationalen Maßnahme als Abgrenzungskriterium 609


    X.4.2.4 Abgrenzung in der EuGH-Rechtsprechung 609


    X.4.2.4.1 Die relevanten Urteile 609


    X.4.2.4.2 Die Rs Ritter-Coulais 610


    X.4.2.4.3 Die Rs Renneberg 614


    X.4.2.4.4 Die Rs Lakebrink 617


    X.4.2.4.5 Bewertung 619


    X.4.2.5 Ergebnis 620


    X.4.3 Die Überführung von Kapital und andere Sonderfälle 622


    X.5 Ergebnis 623


    XI. Teil: Dienstleistungsfreiheit 625


    XI.1 Bedeutung und Ziel der Dienstleistungsfreiheit 625


    XI.2 Schutzbereich der Dienstleistungsfreiheit 626


    XI.2.1 Persönlicher und territorialer Anwendungsbereich 626


    XI.2.2 Sachlicher Anwendungsbereich 629


    XI.3 Konkurrenzverhältnisse zur Kapitalverkehrsfreiheit 634


    XI.4 Bedeutung der Querverweise im Vertrag 636


    XI.5 Abgrenzung 640


    XI.5.1 Exklusivität oder Parallelität? 640


    XI.5.1.1 Schrifttum 640


    XI.5.1.2 Abgrenzung anhand der nationalen Maßnahme 641


    XI.5.1.3 EuGH-Rechtsprechung 644


    XI.5.2 Finanzdienstleistungen 648


    XI.5.2.1 Abgrenzung in der Lehre 648


    XI.5.2.2 Abgrenzung anhand der strittigen Maßnahme 649


    XI.5.2.2.1 Abgrenzung anhand der nationalen Maßnahme und/oder des konkreten Lebenssachverhalts? 649


    XI.5.2.2.2 Übertragung der EuGH-Rechtsprechung zu Beteiligungen? 651


    XI.5.2.2.3 Abgrenzung anhand der Regelung des Marktzugangs 653


    XI.5.2.3 Abgrenzung in der EuGH-Rechtsprechung 655


    XI.5.2.3.1 Die Herangehensweise des EuGH 655


    XI.5.2.3.2 Die frühe Rechtsprechung bis zum Jahr 2001: Die Wandlung der Kapitalverkehrsfreiheit 656


    XI.5.2.3.3 Parallele Anwendung im Steuerrecht: Die Fortsetzung der Rs Svensson und Gustavsson 662


    XI.5.2.3.4 Vorrang der Kapitalverkehrsfreiheit: Rs Dijkman 665


    XI.5.2.3.5 Vorrang der Dienstleistungsfreiheit: der Marktzugang des Dienstleisters oder Dienstleistungsempfängers 667


    XI.5.2.3.6 Unterschiede nach Art der Finanzdienstleistung? 672


    XI.5.2.4 Ergebnis 674


    XI.5.3 Vermietung von Immobilien und anderen Gegenständen 676


    XI.5.3.1 Eingrenzung der Problemstellung 676


    XI.5.3.2 Abgrenzung in der Lehre 679


    XI.5.3.3 Abgrenzung anhand der strittigen Maßnahme 679


    XI.5.3.4 Abgrenzung in der EuGH-Rechtsprechung 684


    XI.5.3.4.1 Vermietung von Immobilien 684


    XI.5.3.4.2 Vermietung anderer Gegenstände 689


    XI.5.3.5 Ergebnis 690


    XI.5.4Besteuerung von Einkünften aus einer Dienstleistungstätigkeit und Einkünften aus Kapital 692


    XI.5.5Investitionsbegünstigungen 692


    XI.6 Ergebnis 694


    XII. Zusammenfassung der Ergebnisse 697


    XII.1 Historischer Hintergrund 697


    XII.2 Die weite Bedeutung von „Kapitalverkehr“ 699


    XII.3 Die Anwendung von Grundfreiheiten 700


    XII.4 Konkurrenzen der Grundfreiheiten 701


    XII.5 Auflösung der Konkurrenzen 702


    XII.5.1 Systematische, teleologische und historische Hintergründe 702


    XII.5.2 EuGH-Rechtsprechung 704


    XII.6 Beteiligungen 705


    XII.7 Immobilien 707


    XII.8 Finanzdienstleistungen 708


    XII.9 Andere Konkurrenzbereiche 709


    XII.10 Ausblick 710


    Quellenverzeichnis 713


    Stichwortverzeichnis 739