Wie sollte ein 'barrierefreies' Aufnahmegespräch im Rahmen der pflegerischen Anamnese bei Patienten mit Asperger-Syndrom gestaltet werden?
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.04.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
540 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656950882
In dieser Hausarbeit soll die Fragestellung: "Wie sollte ein "barrierefreies" Aufnahmegespräch im Rahmen der pflegerischen Anamnese bei Patienten mit Asperger-Syndrom gestaltet werden?" behandelt werden. Dazu wird zuerst die Autismus-Spektrum-Störung beschrieben, was dazu führen soll, näher auf das Asperger-Syndrom einzugehen. Im Anschluss daran wird die Krankenhausaufnahme beleuchtet. Dabei soll der Begriff "Barrierefreiheit" genauer definiert werden.
Zusätzlich möchte die Autorin dem/der Leser/-in kurz darstellen, was eine pflegerische Anamnese bei der Krankenhausaufnahme überhaupt bedeutet. Daraufhin wird das Aufnahmegespräch durch Pflegekräfte bei Patienten mit dem Asperger-Syndrom beschrieben. Es sollen mögliche Probleme beschrieben werden, auf die Pflegekräfte während der Aufnahme stoßen können. Dies dient dem Zweck, Rahmenbedingungen aufzustellen, die es Pflegekräften und Patienten mit dem Asperger-Syndrom ermöglichen, eine pflegerische Anamnese "barrierefrei" durchführen zu können. Zum Ende dieser Arbeit wird die Autorin noch einmal kurz die Ergebnisse reflektieren um zu einer Beantwortung der Fragestellung zu gelangen und ihre persönliche Meinung zu dem behandelten Thema zu schildern.
Zur Bearbeitung der Arbeit wurde in Moodle bereitgestellte Literatur von der betreuenden Professorin verwendet. Zusätzlich wurde im Katalog der Bibliothek der Fachhochschule Frankfurt am Main und im Internet Literatur recherchiert. Es wurden Quellen aus den Jahren 2004 bis 2013 ausgewählt, die der Autorin als sinnvoll erschienen. Die verwendete Literatur ist deutsch- oder englischsprachig und lässt sich in Monographien, Sammelbändern, Zeitschriftenartikel und dem Internet wiederfinden. Es wird in der maskulinen Form von Patienten geschrieben, dies dient ausschließlich der Einfachheit. Die verwendeten Quellen finden sich im Literaturverzeichnis. Um Abkürzungen zu klären, dient der Anhang.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice