Produktbild: Inspector Swanson und der Fall Jack the Ripper
Band 2

Inspector Swanson und der Fall Jack the Ripper Ein viktorianischer Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

66034

Erscheinungsdatum

21.05.2015

Verlag

Dryas

Seitenzahl

354 (Printausgabe)

Dateigröße

2894 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783941408807

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Verkaufsrang

66034

Erscheinungsdatum

21.05.2015

Verlag

Dryas

Seitenzahl

354 (Printausgabe)

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Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783941408807

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  • tassieteufel

    5/5

    17.09.2015

    eBook (ePUB 3)

    Im Londoner East End treibt…

    Im Londoner East End treibt sich ein brutaler Frauenmörder herum, der ganz Whitechapel in Angst und Schrecken versetzt. Seine Opfer sind alle Prostituierte, die grauenhaft verstümmelt werden. Scotland Yards Chief Inspector Donald Swanson versucht Licht in den Fall zu bringen und hat schon bald eine Reihe von Verdächtigen, deren Spur scheinbar bis ins Königshaus führt. Doch der Killer, der sich selbst „Jack the Ripper“ nennt, ist den ermittelnden Beamten immer einen Schritt voraus. Robert Marleys 2. Fall für Chief Inspektor Swanson spielt zeitlich 5 Jahre vor dem 1. Fall in dem es um den Hope Diamanten ging und der 1893 spielte. Auf die Handlung an sich hat das insgesamt keinen Einfluß, der Leser erfährt hier lediglich wie sich Inspektor Swanson und Frederick Greenland kennen lernen, die im 1. Band ja bereits befreundet sind. Wer sich schon einmal mit dem Fall Jack the Ripper befaßt oder darüber gelesen hat, der wird hier auf viele belegte Details und Verdächtige stoßen und in sofern wird man hier auch nichts wirklich Neues erfahren, zumal der Autor sehr gut recherchiert hat, viele Fakten und bekannte Spekulationen mit in seine Geschichte einbaut und auch die Abfolge der Morde und die Opfer in genauer Reihenfolge auftreten läßt. Hier werden also viele Leser bekannten Pfaden folgen, nichts desto trotz ist das Katz und Maus Spiel das sich die Inspektoren Swanson und Abberline untereinander und mit den diversen Verdächtigen liefern, sehr spannend und unterhaltsam in Szene gesetzt, ebenso wie die Schilderungen der Ermittlungsarbeit der Polizei und die noch in den Kinderschuhen steckende Tatort- und Beweissicherung, die sehr anschaulich und plastisch geschildert werden. Auch die Lebensbedingungen in den Elendsvierteln werden sehr bildhaft und fassbar beschrieben und geben einen gelungenen Einblick in die damalige Zeit und tragen zum stimmigen Gesamtbild bei. Der Schreibstil des Autors ist unterhaltsam und flott und entbehrt auch nicht eines gewissen Humors, der immer mal aufblitzt. Ein Nachwort von Nevill Swanson dem Urenkel Chief Inspector Donald Swansons, rundet das Buch sehr gut ab. Hierin berichtet Nevill Swanson, in den Unterlagen seines Urgroßvaters einen handschriftlichen Vermerk entdeckt zu haben, daß dem Chief Inspektor die Identität des Rippers bekannt gewesen sei. Allerdings unterscheidet sich diese Lösung von der, die Robert Marley hier im Buch anbietet und gerade das hat mir besonders gut gefallen, dass eigentlich alle bekannten Fakten rund um die Rippermorde verwendet werden und der Autor zwar eine schlüssige Lösung anbietet, der Fall aber insgesamt genauso offen und mysteriös wie in der Realität bleibt und weiterhin zu Spekulationen und Hypothesen anregt. FaziT: Robert C. Marley gelingt erneut ein spannender und atmosphärisch dichter Krimi, der bekannte Fakten und div. Spekulationen gekonnt vereint und zudem einen gelungene Einblick ins London Ende des 19. Jahrhunderts gibt.

  • Pink Anemone

    aus Wien

    5/5

    14.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene und vor allem spannende Mischung aus Fakten und Fiktion, die einen exzellenten viktorianischen Krimi über die Jagd nach Jack the Ripper ergibt.

    London, East End, 1888: Ein unheimlicher Killer verübt im Stadtteil Whitechapel eine bis dahin beispiellose Mordserie, der ausschließlich Prostituierte zum Opfer fallen. Er nennt sich selbst ‚Jack the Ripper‘. Scotland Yards Chief Inspector Donald Swanson und sein Team werden auf den Fall angesetzt. Doch alle Versuche, Licht ins Dunkel zu bringen, scheitern. Sogar Oscar Wilde und Lewis Carroll geraten in den Dunstkreis der Ermittlungen. Wer ist der perfide Killer? Und warum ordnet der Commissioner von Scotland Yard die Vernichtung von Beweismaterial an? Ist am Ende etwas dran an den Gerüchten, das britische Königshaus selbst habe seine Finger im Spiel?...(Klappentext) &#9819;&#9819;&#9819;&#9819;&#9819;&#9819;&#9819;&#9819;&#9819;&#9819; „Sie schien nur so in Blut zu schwimmen. Ihr Körper war größtenteils im Schatten verborgen, aber das durch das Fenster einfallende Licht spiegelte sich deutlich im matten Glanz ihrer weit geöffneten Augen.“ (S. 16) Obwohl dies der 2. Teil der Inspector Swanson-Reihe ist, spielt dieser 5 Jahre vor „Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten“. Daher eignet sich dieser Teil auch sehr gut, um in diese Reihe einzusteigen. Das Interessante und auch Spannende an dieser Inspector Swanson-Reihe ist, dass hier so mancher Protagonist keineswegs fiktiv ist, allen voran der Hauptcharakter Chief Inspector Donald Swanson. Er war damals tatsächlich einer der leitenden Ermittler im Fall „Jack the Ripper“. Dadurch erhält diese viktorianische Krimi-Reihe eine ganz besondere Authentizität. Doch unser Inspector ist nicht der Einzige der keineswegs fiktiv ist, denn auch die Romane selbst stützen sich auf historische Fakten. War es im 1. Teil der tatsächlich immer noch existierende Hope-Diamant mit seinem anhaftendem Fluch, ist es in diesem Teil niemand geringeres als Jack the Ripper. Hie erkennt man ein weiteres Mal wie viel Recherchearbeit vom Autor geleistet wurde, denn die Story stützt sich auch hier wieder auf diverse Fakten, wie z.B. bezüglich der damaligen Tatverdächtigen, die vermeintlichen von Jack the Ripper stammenden Briefe oder die damalige Ermittlungsarbeit. Und auch hier haben wieder diverse damals existierende Personen, wie z.B. der Psychiater Dr. Forbes Winslow, Inspector Abberline und sogar Oscar Wilde und Lewis Carroll und noch einige mehr, ihren Auftritt. Mit all dem erschuf der Autor eine gelungene Mischung aus Fakten und Fiktion, welche einen äußerst spannenden viktorianischen Krimi entstehen ließ. Die Auflösung ist überraschend und keineswegs unglaubwürdig. Alle begonnenen Fäden verlaufen zu einem stimmigen Ganzen. Das Buch ist in vier Abschnitte geteilt und jeder davon wird durch private Notizen eines damaligen Beamten eingeleitet. Nicht alle davon sind wahr und daher mit einem schelmischen Augenzwinkern zu betrachten. Der Schreibstil ist flüssig und klar, die Erzählweise packend und atmosphärisch. Robert C. Marley schafft es Bilder im Kopf entstehen zu lassen und somit den Leser in das viktorianische East End zu katapultieren. Man sieht die nebelverhangenen Gassen regelrecht vor sich, während man sich mit Inspector Swanson auf die Jagd nach „Jack the Ripper“ macht. „>>Sie meinen<<, sagte Abberline, dem offensichtlich gerade ein diffuses Licht aufgegangen war, >>der Mörder hat diese Schürze getragen?<< >>Oder ein Schlachter.<<, sagte Chandler. Swanson überlegte, ob das in diesem Fall nicht ein und dasselbe war.“ (S. 127) Einen gelungenen Abschluß bildet das Nachwort von Nevill Swanson, Urenkel des berühmten Inspectors Donald Sutherland Swanson, der über den „wirklichen“ Inspector Swanson erzählt. Fazit: Bevor ich an diesen Krimi ging, las ich das Sachbuch „Jack the Ripper – Anatomie einer Legende„. Ich war also quasi auf dem letzten Stand der „Ripper-Forschung“. Daher fand ich es besonders interessant und äußerst bewundernswert, wieviel Fakten der Autor in diesen Krimi fließen ließ und dies zu einer neuen und spannenden Geschichte verwoben hat. Selbst für sogenannte „Ripperologen“ ist dieser Krimi also durchaus lesenswert. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen, war komplett in die Jagd von „Jack the Ripper“ vertieft und tauchte nur ungern wieder daraus auf. Wieder einmal konnte mich Robert C. Marley von sich überzeugen und ich freue mich schon jetzt, mit dem 3. Teil der Inspector Swanson-Reihe ein weiteres Mal in das viktorianische London einzutauchen, um mit dem Inspector auf Verbrecherjagd zu gehen.

  • leseratte1310

    5/5

    14.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Gute alte Zeit? Mitnichten!

    Wer hat nicht schon von Jack the Ripper gehört? Er trieb sein Unwesen im Jahre 1888 in London und hatte es auf Prostituierte abgesehen. Scotland Yards Chief Inspector Donald Swanson begibt sich auf seine Spur. Wird es ihm gelingen, den Killer zu fassen? Wie den meisten bekannt sein wird, ist es nie gelungen, den Fall zu klären. Robert C. Marley hat um diese reale Geschichte seine eigene phantasievolle Geschichte erzählt. Die Sprache dieses Buches ist der viktorianischen Zeit angepasst und liest sich dennoch angenehm flüssig. Auch der typisch britische Humor kommt keinesfalls zu kurz. Wir lernen die Geschichte aus der Sichtweise der Ermittler kennen. Dabei fühlt man sich in sehr gut in die Zeit des 19. Jahrhunderts versetzt. Die dunklen Straßen Londons sind unheimlich, so dass man versucht ist, beim Lesen einen Blick über die Schulter zu werfen. Die Charaktere sind sehr authentisch und sehr lebendig, manchmal ein wenig spleenig. Vielleicht liegt es daran, dass viele Persönlichkeiten historisch belegt sind. Interessant fand ich den Kreis der Verdächtigen, zu denen sogar Persönlichkeiten wie Oscar Wilde, Lewis Carroll und der Leibarzt der Königin gehört. Die Aufmachung des Buches hat mich sehr angesprochen. Es ist sehr spannend, manches Mal sogar schaurig. Es gab so viele Wendungen, dass ich bis zum schlüssigen Ende nicht ahnte, wie die Geschichte ausgehen wird. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

  • Bewertung

    aus Bonn

    5/5

    09.08.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Jack is back ...

    Ich habe eine Schwäche für das Viktorianische Zeitalter. Und für Krimis. Was also lag näher, als mich schon in „Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten“ mit Robert C. Marleys Ermittler anzufreunden und nun gespannt seinem „Fall Jack the Ripper“ zu folgen. Mit Jack the Ripper hat man leicht, mein Interesse zu wecken, doch es zu halten, ist sehr schwer, denn ich kenne wohl schon alle Theorien, die sich um die Whitechapel-Morde ranken. Bei Robert C. Marleys Version blieb ich gerne bei der Stange; die Story bietet interessante und glaubhafte Figuren (ich habe mich gefreut, als Nebenfiguren Oscar Wilde und Lewis Carroll zu finden) und die Sprache zieht den Leser unwillkürlich ins Jahr 1888. Detailliert verwebt der Autor facts und fiction und präsentiert letztendlich eine Lösung, die … Aber nein, das muss man selbst lesen. Ein Kompliment geht auch an den Dryas-Verlag für das Cover und die Buchgestaltung! Sehr gelungen!

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    05.06.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Jack-the-Ripper-Roman mit einer interessanten und logischen Auflösung

    1888: Im Londoner Eastend geht ein Mörder um, er tötet und verstümmelt Prostituiterte … Naja, wenigstens ein bisschen über Jack the Ripper zu wissen, gehört wohl zur Allgemeinbildung, also spare ich mir hier weitere Worte ... Inspector Swanson bekommt es in diesem Roman, der zwar erst nach „Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten“ veröffentlicht wurde, aber fünf Jahre vorher spielt, mit dem wohl bekanntesten Mörder, der sich in Briefen selbst „Jack the Ripper“ nannte (soweit diese tatsächlich von ihm stammten), zu tun. Bis heute wurde nicht aufgeklärt, wer damals gemordet hat, es gibt viele – und bis heute immer noch neue – Theorien darüber. Robert C. Marley präsentiert uns in seinem Roman, für den er übrigens nach eigenen Angaben über 20 Jahre recherchiert hat, eine interessante und logische, auf seinen Recherchen basierende, Lösung. Der Roman strotzt nur so vor Charakteren, die bis auf ganz wenige, historisch belegt sind. Viele davon sind Personen, die tatsächlich mit dem Ripper-Fall zu tun hatten, Polizisten, Verdächtige, Zeugen, wer sich noch nicht so viel mit dem realen Fall beschäftigt hat, könnte ein bisschen durcheinander kommen, andererseits regt es auch sehr zum eigenen Recherchieren an. Außer Swanson trifft man auch Charaktere aus dem Vorgänger/Nachfolger (wie immer man das sehen will) wieder, ich habe mich besonders über Phelps und Greenland gefreut. Die Charakterzeichnungen sind dem Autor meiner Meinung nach hier besser gelungen, sie sind weniger oberflächlich, die Charaktere weniger blass. Auch die gesellschaftlichen Hintergründe kommen hier mehr zum Tragen, was aber schon durch das Thema bedingt ist. Was mir wieder gut gefällt, ist, dass der Roman zum Miträtseln einlädt, und hier sind wahrscheinlich die, die den Fall weniger kennen, sogar im Vorteil, alle Andern könnten durch ihr Wissen beeinflusst werden. Dem Autor gelingt es auf jeden Fall, für alle Überraschungen parat zu haben, mich mit Lösungen zu überraschen gelingt nicht oft, Hut ab! Auch optisch weiß der Roman zu gefallen, ein ansprechendes Cover, der lilagefärbte Schnitt, sehr schön auch die mit, zum Thema passenden, Punch-Zitaten versehenen Illustration zu Beginn der einzelnen Teile. Das Vorwort liefert Stewart P. Evans, ein Ripper-Kenner, das Nachwort Nevill Swanson, ein Nachfahre Inspector Swansons, beides wertet den Roman zusätzlich auf. Ich habe mich wieder gut unterhalten und vergebe gerne eine Leseempfehlung sowie 4,5 Sterne (die ich aufrunde). Ich hoffe, Robert C. Marley lässt Swanson noch öfter ermitteln, ich freue mich darauf und bin gespannt, welche Fälle (real oder fiktiv) uns noch erwarten.

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