Produktbild: Die Liebenden von der Île de Ré

Die Liebenden von der Île de Ré Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41242

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.08.2015

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2085 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841210180

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

41242

Erscheinungsdatum

21.08.2015

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2085 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841210180

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  • Bewertung

    aus Köln

    4/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Stimmungsvolle Familiengeschichte - und keine kitschige LIebesgeschichte

    Ein Titel, der mit "Die Liebenden" beginnt, dazu in verschnörkelten Buchstaben geschrieben, dann noch als Coverbild ein malerischer Hafen - das sieht nach einem sehr kitschigen Liebesroman aus. Ist es aber nicht - davon hat mich eine Leseprobe überzeugt. Sonst hätte ich das Buch nicht gekauft. Es handelt sich in erster Linie um eine Familiengeschichte, um Herkunftsfamilien und Wahlfamilien. Es geht um die Deutsch-Französische Familie von Charlotte. Deren Eltern hatten sich durch die enge Freundschaft der Großeltern kennengelernt. Inzwischen sind der deutsche und der französische Zweig der Familie heillos zerstritten und Charlottes Eltern tragisch ums Leben gekommen. Warum - dies wird in diesem Buch nach und nach erzählt. Und das ist spannend und berührend. Liebesgeschichten gibt es auch in diesem Buch, glückliche und unglückliche - und viel Liebeskummer. Aber gerade die Liebesgeschichten von Charlotte fand ich nicht sehr gelungen dargestellt und sie haben mir nicht besonders gefallen. Gefallen haben mir jedoch die gut gelungenen Charakterzeichnungen im Buch, die Menschen wurden sehr gut beschrieben, sehr individuell, sehr realistisch. Und die Landschaftsbeschreibungen der Insel Re machen sofort Lust darauf, dort hin zu reisen. Besondes berührt haben mich die Geschichten um Familiengeheimnisse, heimatlose herumgeschobene Kinder und um die Tatsache, dass die Wahlfamilie manchmal die bessere Familie sein kann. Dies alles wird sehr schön, berührend und mit Tiefgang beschrieben. Ganz anders, als es der Titel vermuten lässt. Daher wünsche ich der Autorin, dass ihre nächsten Bücher bessere und passendere Titel bekommen. Dies war ein Debütroman - sehr gut gelungen - bis auf die Titelgestaltung.

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    06.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschön!

    Nach nur einem halben Jahr kehrt Charlotte aus Amerika zurück. Ihr Freund Jackson hat sie einfach rausgeschmissen. Schluss, aus, vorbei - nach der kurzen Zeit. Charlottes Gedanken gehen jedoch immer wieder zurück nach Amerika, denn sie liebt Jacksons neunjährige Tochter Julie über alles. Als ihr Onkel Jo ihr das alte Haus ihrer Mutter Marianne auf der Ile de Ré vermacht, sieht Charlotte darin einen Neuanfang. Sie will aus dem alten Haus ein Hotel machen, ein so schönes Hotel, wie es Jo auch hat. Den Umbau hat Rafael übernommen, ihre alte Jugendliebe. Wird sie mit Rafi zusammen arbeiten können? Werden die Gefühle von damals wieder aufleben? Für Charlotte gibt es viele Fragen zu lösen, auch Fragen, die ihre Familie betreffen. Warum sprechen die beiden Großelternpaare nicht mehr miteinander? Was ist vor langer Zeit passiert? Als sie die Bilder ihrer Mutter betrachtet, scheinen diese eine Geschichte zu erzählen. Die Geschichte ihrer Familie vielleicht? "Die Liebenden von der Ile de Ré" - ein wunderbarer Roman mit liebenswerten Figuren, die einem sofort ans Herz wachsen. Charlottes unkomplizierter Onkel Jo, seine Angestellten, die seine Freunde sind und Charlotte schon von klein auf kennen. Da ist Charlotte selbst, die ihr Leben neu in die Hand nehmen will, aber auch die zarte, liebe Julie, die sie so sehr liebt. Beim Lesen sehe ich die Landschaft der Insel vor mir, ich spüre den Wind auf der Haut, sehe das Meer. Eine bezaubernde Geschichte, romantisch, geheimnisvoll, gefühlvoll. Absolut guter Lesestoff!

  • Bewertung

    4/5

    29.12.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiges Wohlfühlbuch

    Von der Liebe bitter enttäuscht, kehr Charlotte aus Amerika zurück. Es zieht sie zurück nach Frankreich auf die Ile de Ré, wo sie ihre Kindheit bei ihrem Onkel Jo verbrachte. Doch vorher besucht sie noch ihre Großeltern in Deutschland und im Elsass. Immer wieder gibt es Andeutungen auf ein Geheimnis in der Vergangenheit, dass mit ihren Eltern zu tun hat. Doch niemand sagt Charlie was damals passiert ist. Ob sie dieses Rätsel jemals lösen kann und wird es ihr gelingen auf Ré zur Ruhe zu kommen? Meine Eindrücke Als erstes erleben wir Charlottes letzte Tage in Amerika. Es fällt ihr nicht schwer sich von Jackson zu trennen, aber der Abschied von seiner Tochter ist nicht einfach. Trotzdem bleibt ihr keine andere Wahl. Die Beschreibung der letzten gemeinsamen Zeit von Julie und Charlotte hat mich sofort für das Buch eingenommen. In Deutschland angekommen besucht sie zuerst ihre Großeltern, bei denen sie einen Teil ihrer Kindheit verbracht hat, denn ihre Mutter Marianne hatte kein besonderes Interesse an ihr. Danach geht die Reise weiter ins Elsass, zu den Eltern ihres verstorbenen Vaters. Früher waren die beiden Familien eng befreundet, doch das ist lange vorbei. Was in der Vergangenheit zu diesem Zerwürfnis geführt hat, will Charlotte niemand erzählen. Sie kommt erst zur Ruhe als sie wieder bei ihrem Onkel Jo auf der Insel Ré ist. Die gemütliche Atmosphäre in seinem Hotel und die liebevolle Beziehung der beiden zueinander werden deutlich spürbar und ich konnte gut verstehen, warum es Charlie an diesen Ort der Geborgenheit zurückzieht. Doch lauern hier auch die Erinnerungen an ihre lieblose Mutter, die vor ihrem Tod lieber Zeit mit Malen verbrachte anstatt sich um ihre Tochter zu kümmern. Leider hat der Klappentext vieles der Handlung vorweggenommen. Das ist schade, denn so gab es nur wenige Überraschungen während der Lektüre. Trotzdem habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Der ruhige Schreibstil der Autorin und die Wohlfühlatmosphäre auf Ré haben dafür gesorgt, dass ich mich beim Lesen herrlich entspannt habe. Am liebsten würde ich auch gerne ein paar Tage in Jo's Hotel auf Ré verbringen. Das Buch hat mir Lust auf eine Reise an die französische Küste gemacht. Charlie als Protagonistin war auch ganz nach meinem Geschmack. Sie hat das Herz am richtigen Fleck und ich habe sie gerne auf ihrem Weg begleitet, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und zu erkennen wo ihre Zukunft liegt.

  • Bewertung

    aus Köln

    4/5

    28.08.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Eine charmante Familiengeschichte

    Ein Titel, der mit "Die Liebenden" beginnt, dazu in verschnörkelten Buchstaben geschrieben, dann noch als Coverbild ein malerischer Hafen - das sieht nach einem sehr kitschigen Liebesroman aus. Ist es aber nicht - davon hat mich eine Leseprobe überzeugt. Sonst hätte ich das Buch nicht gekauft. Es handelt sich in erster Linie um eine Familiengeschichte, um Herkunftsfamilien und Wahlfamilien. Es geht um die Deutsch-Französische Familie von Charlotte. Deren Eltern hatten sich durch die enge Freundschaft der Großeltern kennengelernt. Inzwischen sind der deutsche und der französische Zweig der Familie heillos zerstritten und Charlottes Eltern tragisch ums Leben gekommen. Warum - dies wird in diesem Buch nach und nach erzählt. Und das ist spannend und berührend. Liebesgeschichten gibt es auch in diesem Buch, glückliche und unglückliche - und viel Liebeskummer. Aber gerade die Liebesgeschichten von Charlotte fand ich nicht sehr gelungen dargestellt und sie haben mir nicht besonders gefallen. Gefallen haben mir jedoch die gut gelungenen Charakterzeichnungen im Buch, die Menschen wurden sehr gut beschrieben, sehr individuell, sehr realistisch. Und die Landschaftsbeschreibungen der Insel Re machen sofort Lust darauf, dort hin zu reisen. Besondes berührt haben mich die Geschichten um Familiengeheimnisse, heimatlose herumgeschobene Kinder und um die Tatsache, dass die Wahlfamilie manchmal die bessere Familie sein kann. Dies alles wird sehr schön, berührend und mit Tiefgang beschrieben. Ganz anders, als es der Titel vermuten lässt. Daher wünsche ich der Autorin, dass ihre nächsten Bücher bessere und passendere Titel bekommen. Dies war ein Debütroman - sehr gut gelungen - bis auf die Titelgestaltung.

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