Roter Mars
Die Mars-Trilogie Band 1

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Die Mars-Trilogie

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Die erste Kolonie auf dem Mars

Es ist die größte Herausforderung, der sich die Menschheit je gegenübersah: die Besiedlung unseres Nachbarplaneten Mars. Die Verwandlung einer lebensfeindlichen Wüstenwelt in einen blauen Planeten wie die Erde. Von der ersten bemannten Landung auf dem Mars über die frühen Kolonien und ihre Auseinandersetzungen, welche Form von Gesellschaft sie erbauen sollen, bis zum riskanten Versuch, das Klima einer ganzen Welt zu verändern - Kim Stanley Robinson erzählt in seiner Mars-Trilogie die Geschichte der Zukunft wie ein großes historisches Epos.

Details

Verkaufsrang

40900

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

12.10.2015

Verlag

Penguin Random House

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Verkaufsrang

40900

Erscheinungsdatum

12.10.2015

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

816 (Printausgabe)

Dateigröße

2695 KB

Originaltitel

Red Mars

Übersetzer

Winfried Petri

Sprache

Deutsch

EAN

9783641116408

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Mehr Gesellschaftstudie als Science Fiction

Bewertung am 02.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Mich hat das Buch leider enttäuscht. Ich hatte eine Science Fiction-Geschichte erwartet, die sich (zumindest auch) mit den technischen Hintergründen und Herausforderungen einer möglichen Marsbesiedelung befasst. Statt dessen geht es ausschließlich um gesellschaftliche und politische Aspekte, und das in epischer Breite. Nebensächlichkeiten wie die Frage, wie ein Überleben auf dem Mars überhaupt möglich ist, werden völlig ausgeblendet oder nur am Rande pauschal abgehandelt. So fahren die Protagonisten zwar monatelang in Fahrzeugen über die Marsoberfläche, um sich mit verschiedenen Kolonialisten zu unterhalten, woher bei diesen endlosen Touren aber der Sauerstoff und die Nahrung zum Überleben kommt, erschließt sich nicht. Die beiden weiteren Bände der Trilogie werde ich mir daher nicht mehr zu Gemüte führen.

Mehr Gesellschaftstudie als Science Fiction

Bewertung am 02.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Mich hat das Buch leider enttäuscht. Ich hatte eine Science Fiction-Geschichte erwartet, die sich (zumindest auch) mit den technischen Hintergründen und Herausforderungen einer möglichen Marsbesiedelung befasst. Statt dessen geht es ausschließlich um gesellschaftliche und politische Aspekte, und das in epischer Breite. Nebensächlichkeiten wie die Frage, wie ein Überleben auf dem Mars überhaupt möglich ist, werden völlig ausgeblendet oder nur am Rande pauschal abgehandelt. So fahren die Protagonisten zwar monatelang in Fahrzeugen über die Marsoberfläche, um sich mit verschiedenen Kolonialisten zu unterhalten, woher bei diesen endlosen Touren aber der Sauerstoff und die Nahrung zum Überleben kommt, erschließt sich nicht. Die beiden weiteren Bände der Trilogie werde ich mir daher nicht mehr zu Gemüte führen.

Mars-Epos mit Ecken und Kanten

Bewertung aus Frauenneuharting am 02.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

In der nahen Zukunft ist es soweit: der Mars soll permanent besiedelt werden! Um dies zu bewerkstelligen machen sich 100 handverlesene Experten auf allen möglichen Gebieten von Wissenschaft und Technik auf die neun-monatige Reise zu unserem roten Nachbarn und nehmen dort ihre Pionierarbeit auf. An sich ist hiermit der Handlungsrahmen des ersten Romans aus der "Mars-Trilogie" umschrieben... Dass der Autor mit Roter Mars jedoch trotzdem ein mehrere hundert Seiten umfassendes Machwerk vorlegt liegt daran, dass er sich eben nicht mit der Geschichte an sich zufrieden gibt. Vielmehr nimmt dieser sich auch der narrativen Randbereiche einer möglichen Marsmission an und denkt diese zu Ende. Psychologische Faktoren, soziologische Studien und eine ganze Menge technische Fachbegriffe bilden den eigentlichen Kern dieses Romans und packen der eigentlich recht schnell erzählten Geschichte sozusagen das Fleisch auf die Knochen. An dieser Stelle dürften sich dann allerdings die Geister scheiden: Robinson verleiht seinen Charakteren (aus deren ganz unterschiedlichen Sichtweisen die Handlung betrachtet wird) extrem viel Tiefe und Facettenreichtum, ihre Motivationen werden ambivalent und kritisch beleuchtet. In den beengten Verhältnissen der ersten Mars-Behausungen treffen schnell nicht nur Charaktere, sondern ganze Lebensphilosophien, politische Ausrichtungen und einfach ganz menschliche Charakterzüge aufeinander Aus meiner Sicht macht das die Charaktere glaubwürdig, oft erkennt man sich selbst wieder. Oft sind einem die Motive einzelner Charaktere fremd, oft vertraut, am Ende immer nachvollziehbar. Um diese Glaubwürdigkeit zu erreichen ergeht sich der Autor jedoch in Seiten-lange Studien der menschlichen Natur. Auch der technische Aspekt einer Mars-Besiedelung spielt in Robinsons Roman eine dominante Rolle. Der Roman scheint mir sehr gut recherchiert. Hier offenbart sich wieder das Talent des Autors, Glaubwürdigkeit zu erzeugen, indem er Ideen nicht nur andeutet, sondern erschöpfend ausformuliert. Der letzte Aspekt (den ich auch als am anstrengendsten erlebt habe) ist die fast schon Tolkien-eske Langatmigkeit, mit der Robinson die marsianische Geographie zeichnet. Seitenweise werden Landschaftsmerkmale und deren Geschichte beschrieben. Ist dieser Roman langatmig? Ja, sehr. Ist er leichte Kost? Nein, absolut nicht! Ist der Roman leicht verstehbar? Für Ingenieure mit zusätzlichen Abschlüssen in Psychologie, Soziologie und Politikwissenschaften...ja! Aber was macht diesen Roman dann so gut? Das in Worte zu fassen fällt mir wirklich schwer. Am Ende scheint es mir die Mischung aus Detailverliebtheit, glaubhaften Charakteren, einer wendungsreichen Geschichte und einem sehr unkonventionellen Schreibstil zu sein. Der Autor scheut sich nicht davor, einem sehr langatmigen Geschichtsstrang durch einen Zeitsprung über Wochen bis Monate ein wenig auf die Beine zu helfen. Und wo sich der Autor in den oben genannten Punkten viel Zeit lässt, verkürzt er an anderer Stelle auf fast schon freche Weise seine Ausführungen. Es bleibt für mich ein anstrengender Roman, auf den ich mich konzentrieren muss, der mich jedoch am Ende mit einer glaubhaften Geschichte der Marsbesiedelung belohnt. Ein Roman mit Anspruch, Tiefgang, Ecken und Kanten...ganz nach meinem Geschmack!

Mars-Epos mit Ecken und Kanten

Bewertung aus Frauenneuharting am 02.02.2021
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In der nahen Zukunft ist es soweit: der Mars soll permanent besiedelt werden! Um dies zu bewerkstelligen machen sich 100 handverlesene Experten auf allen möglichen Gebieten von Wissenschaft und Technik auf die neun-monatige Reise zu unserem roten Nachbarn und nehmen dort ihre Pionierarbeit auf. An sich ist hiermit der Handlungsrahmen des ersten Romans aus der "Mars-Trilogie" umschrieben... Dass der Autor mit Roter Mars jedoch trotzdem ein mehrere hundert Seiten umfassendes Machwerk vorlegt liegt daran, dass er sich eben nicht mit der Geschichte an sich zufrieden gibt. Vielmehr nimmt dieser sich auch der narrativen Randbereiche einer möglichen Marsmission an und denkt diese zu Ende. Psychologische Faktoren, soziologische Studien und eine ganze Menge technische Fachbegriffe bilden den eigentlichen Kern dieses Romans und packen der eigentlich recht schnell erzählten Geschichte sozusagen das Fleisch auf die Knochen. An dieser Stelle dürften sich dann allerdings die Geister scheiden: Robinson verleiht seinen Charakteren (aus deren ganz unterschiedlichen Sichtweisen die Handlung betrachtet wird) extrem viel Tiefe und Facettenreichtum, ihre Motivationen werden ambivalent und kritisch beleuchtet. In den beengten Verhältnissen der ersten Mars-Behausungen treffen schnell nicht nur Charaktere, sondern ganze Lebensphilosophien, politische Ausrichtungen und einfach ganz menschliche Charakterzüge aufeinander Aus meiner Sicht macht das die Charaktere glaubwürdig, oft erkennt man sich selbst wieder. Oft sind einem die Motive einzelner Charaktere fremd, oft vertraut, am Ende immer nachvollziehbar. Um diese Glaubwürdigkeit zu erreichen ergeht sich der Autor jedoch in Seiten-lange Studien der menschlichen Natur. Auch der technische Aspekt einer Mars-Besiedelung spielt in Robinsons Roman eine dominante Rolle. Der Roman scheint mir sehr gut recherchiert. Hier offenbart sich wieder das Talent des Autors, Glaubwürdigkeit zu erzeugen, indem er Ideen nicht nur andeutet, sondern erschöpfend ausformuliert. Der letzte Aspekt (den ich auch als am anstrengendsten erlebt habe) ist die fast schon Tolkien-eske Langatmigkeit, mit der Robinson die marsianische Geographie zeichnet. Seitenweise werden Landschaftsmerkmale und deren Geschichte beschrieben. Ist dieser Roman langatmig? Ja, sehr. Ist er leichte Kost? Nein, absolut nicht! Ist der Roman leicht verstehbar? Für Ingenieure mit zusätzlichen Abschlüssen in Psychologie, Soziologie und Politikwissenschaften...ja! Aber was macht diesen Roman dann so gut? Das in Worte zu fassen fällt mir wirklich schwer. Am Ende scheint es mir die Mischung aus Detailverliebtheit, glaubhaften Charakteren, einer wendungsreichen Geschichte und einem sehr unkonventionellen Schreibstil zu sein. Der Autor scheut sich nicht davor, einem sehr langatmigen Geschichtsstrang durch einen Zeitsprung über Wochen bis Monate ein wenig auf die Beine zu helfen. Und wo sich der Autor in den oben genannten Punkten viel Zeit lässt, verkürzt er an anderer Stelle auf fast schon freche Weise seine Ausführungen. Es bleibt für mich ein anstrengender Roman, auf den ich mich konzentrieren muss, der mich jedoch am Ende mit einer glaubhaften Geschichte der Marsbesiedelung belohnt. Ein Roman mit Anspruch, Tiefgang, Ecken und Kanten...ganz nach meinem Geschmack!

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Ein Meilenstein der Science-Fiction Literatur. Teil 1.

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Die Mars Trilogie von Kim Stanley Robinson ist ein Meilenstein der Science-Fiction Literatur. Im Roten Mars geht es um die Anfänge des Terraformens. Wasser, Sauerstoff, Nahrungsmittel… alles zum Überleben notwendig. Es bereitet Freude mitzuerleben, wie dies in die Wege geleitet wird.
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Ein Meilenstein der Science-Fiction Literatur. Teil 1.

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Die Mars Trilogie von Kim Stanley Robinson ist ein Meilenstein der Science-Fiction Literatur. Im Roten Mars geht es um die Anfänge des Terraformens. Wasser, Sauerstoff, Nahrungsmittel… alles zum Überleben notwendig. Es bereitet Freude mitzuerleben, wie dies in die Wege geleitet wird.

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Überragend wie der Marsianer!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte durch den "Marsianer" von Weir einen Geschmack auf Geschichten vom Mars bekommen und bin so auf diese Bücher gestoßen. Bessere Mars Romane gibt es nicht! Man erhält einen höchst spannenden historischen Abriss über die Mars Kolonisierung!
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