Produktbild: Alea Aquarius 1. Der Ruf des Wassers
Band 1 - 50%

Alea Aquarius 1. Der Ruf des Wassers

Aus der Reihe Alea Aquarius
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

14075

Erscheinungsdatum

17.07.2015

Illustriert von

Claudia Carls

Verlag

Oetinger

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

6117 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783862747795

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

14075

Erscheinungsdatum

17.07.2015

Illustriert von

Claudia Carls

Verlag

Oetinger

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

6117 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783862747795

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Alea Aquarius 1. Der Ruf des Wassers

Bewertung am 17.02.2025

Bewertungsnummer: 2415322

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt siehe Klappentext. Meine Kinder haben die Alea Aquarius-Reihe rauf und runter gelesen. Als sie noch kleiner waren, haben wir die Liliane Susewind-Bücher gelesen und die Verfilmung gesehen. Jetzt habe ich es endlich auch geschafft, die Geschichte über das Meermädchen Alea zu lesen. Ein traurige Anfang, als die Pflegemutter schwer erkrankt, Alea plötzlich alleine ist und mit vielen neuen Situationen konfrontiert wird. Nicht nur, dass sie keine Ahnung hat, wer ihre leibliche Mutter ist und woher sie wirklich stammt, nein, auch die Zukunft ist ungewiss und diese merkwürdige Krankheit, vor der Alea ihr Leben lang Angst hatte. Ich wusste nicht, dass es die „Kälteallergie“ tatsächlich gibt, stelle es mir auch nicht leicht für die Betroffenen vor. Es erscheint auf den ersten Blick unwahrscheinlich, dass eine Gruppe von Jugendlichen alleine mit einem Schiff unterwegs ist, aber das ist das Tolle an Geschichten: Die Vorstellung zählt, die Fantasie, die hier mitspielt. Alea wird schnell in die Cru (ja, die heißen wirklich so) aufgenommen, jeder hat seine eigenen Geheimnisse und weiß nicht, wie er sich den anderen offenbaren soll. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es passieren ein paar nicht ganz ungefährliche Situationen, aber Freundschaft ist ein wichtiges Thema, mit Vertrauen tun sich die Mädchen noch etwas schwer. Ben ist meist sehr ernst und erwachsen, Sammy einfach immer gut drauf und absolut knuddelig, manchmal etwas zu anstrengend, was vielleicht an seinem Alter liegen mag und an manche seiner Formulierungen und Eigenarten muss ich mich noch gewöhnen (wunderbärchen, verliebt in Jeden,… ). Tess ist verschlossen, als ob sie eine Mauer um sich gebaut hat und Alea muss lernen, damit klarzukommen, wer und was sie ist. Wie passt Lennox da rein? Er scheint eine besondere Verbindung zu Alea zu haben, aber sie wissen (noch) nicht, was und warum. „Der Ruf des Wassers“ ist nicht einfach nur ein Segeltörn unter Jugendlichen, unter Freunden, die sich gerade finden, sondern es ist ein Abenteuer auf und unter Wasser, eine Suche nach der Herkunft eines besonderen Wesens. Mir als Erwachsene hat im Auftakt der Kinderbuchreihe der Schreibstil gefallen, die 320 Seiten lassen sich flüssig lesen, dazu die hübschen Illustrationen und Schriftzüge in den Kapitelüberschriften. Es liegt auch ein Augenmerk auf der Umwelt, Verschmutzung des Meeres, Tierwohl und Rechten von bzw. Verboten für Minderjährige. Ernste Themen, gut eingearbeitet in die Abenteuer der neu gegründeten Bande. Von mir gibt es 4,5-5 Sterne und gleich geht’s mit Band 2 weiter.

Alea Aquarius 1. Der Ruf des Wassers

Bewertung am 17.02.2025
Bewertungsnummer: 2415322
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt siehe Klappentext. Meine Kinder haben die Alea Aquarius-Reihe rauf und runter gelesen. Als sie noch kleiner waren, haben wir die Liliane Susewind-Bücher gelesen und die Verfilmung gesehen. Jetzt habe ich es endlich auch geschafft, die Geschichte über das Meermädchen Alea zu lesen. Ein traurige Anfang, als die Pflegemutter schwer erkrankt, Alea plötzlich alleine ist und mit vielen neuen Situationen konfrontiert wird. Nicht nur, dass sie keine Ahnung hat, wer ihre leibliche Mutter ist und woher sie wirklich stammt, nein, auch die Zukunft ist ungewiss und diese merkwürdige Krankheit, vor der Alea ihr Leben lang Angst hatte. Ich wusste nicht, dass es die „Kälteallergie“ tatsächlich gibt, stelle es mir auch nicht leicht für die Betroffenen vor. Es erscheint auf den ersten Blick unwahrscheinlich, dass eine Gruppe von Jugendlichen alleine mit einem Schiff unterwegs ist, aber das ist das Tolle an Geschichten: Die Vorstellung zählt, die Fantasie, die hier mitspielt. Alea wird schnell in die Cru (ja, die heißen wirklich so) aufgenommen, jeder hat seine eigenen Geheimnisse und weiß nicht, wie er sich den anderen offenbaren soll. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es passieren ein paar nicht ganz ungefährliche Situationen, aber Freundschaft ist ein wichtiges Thema, mit Vertrauen tun sich die Mädchen noch etwas schwer. Ben ist meist sehr ernst und erwachsen, Sammy einfach immer gut drauf und absolut knuddelig, manchmal etwas zu anstrengend, was vielleicht an seinem Alter liegen mag und an manche seiner Formulierungen und Eigenarten muss ich mich noch gewöhnen (wunderbärchen, verliebt in Jeden,… ). Tess ist verschlossen, als ob sie eine Mauer um sich gebaut hat und Alea muss lernen, damit klarzukommen, wer und was sie ist. Wie passt Lennox da rein? Er scheint eine besondere Verbindung zu Alea zu haben, aber sie wissen (noch) nicht, was und warum. „Der Ruf des Wassers“ ist nicht einfach nur ein Segeltörn unter Jugendlichen, unter Freunden, die sich gerade finden, sondern es ist ein Abenteuer auf und unter Wasser, eine Suche nach der Herkunft eines besonderen Wesens. Mir als Erwachsene hat im Auftakt der Kinderbuchreihe der Schreibstil gefallen, die 320 Seiten lassen sich flüssig lesen, dazu die hübschen Illustrationen und Schriftzüge in den Kapitelüberschriften. Es liegt auch ein Augenmerk auf der Umwelt, Verschmutzung des Meeres, Tierwohl und Rechten von bzw. Verboten für Minderjährige. Ernste Themen, gut eingearbeitet in die Abenteuer der neu gegründeten Bande. Von mir gibt es 4,5-5 Sterne und gleich geht’s mit Band 2 weiter.

Die Allergie

Bewertung aus Eisenach am 30.09.2025

Bewertungsnummer: 2611860

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem Alea als Baby von ihrer Mutter einer völlig fremden Frau in die Arme ge­drückt worden war, wuchs sie bei dieser Pflege­mutter auf. Mittler­weile ist sie 12. Ihr größtes Pro­blem ist ihre Wasser-Allergie. Jede Be­rührung mit kaltem Wasser soll töd­lich sein! Als ihre Pflege­mutter einen Herz­infarkt be­kommt, be­fürchtet Alea, vom Jugend­amt Fremden über­geben zu werden. Da schließt sie sich lieber einer Gruppe Ju­gend­licher an, die auf einem Boot lebt. Doch wie soll man auf einem Boot jeden Wasser­kontakt ver­meiden? Tanya Stewners Jugend-Urban-Fantasy-Reihe verrät schon mit dem Titel „Alea Aquarius“, dass Wasser darin eine Rolle spielt. So­wohl die Über­gabe der Prota­gonis­tin an ihre jetzige Pflege­mutter als auch die selt­same Wasser-Allergie sind na­türlich von An­fang an äußerst mys­teriös. Zu­mindest die Sache mit der an­geblich töd­lichen ‚Allergie‘ wird aller­dings schon zu einem frühen Zeit­punkt auf­ge­klärt. Dass sich beim Leben auf einem Segel­boot Wasser­kontakt nicht dauer­haft ver­meiden lässt, ist kaum über­ra­schend, dass Alea beim Fall ins Wasser inner­halb von Se­kunden Schwimm­häute und Kiemen wachsen, da­gegen schon. Neben den Mys­terien um die junge Prota­gonis­tin steht im Fokus dieses Bandes zu­nächst das Kennen­lernen der Kinder und Jugend­lichen, die ge­meinsam ohne Wissen der Be­hörden auf dem Boot zu­sammen­leben. Der Älteste in der Gruppe ist 18. Alle anderen Fragen, speziell die um Aleas Her­kunft und was sie ist, bleiben in diesem Band noch voll­kommen offen. Gerade wegen der offenen Rätsel ist das Buch durch­aus auch für ältere Leser les- be­ziehungs­weise hör­bar. Wieso die Reihe (wahr­schein­lich) wegen des Ge­schlechts der Prota­gonis­tin als „Fan­tasy für Mäd­chen“ ver­marktet wird, ist mir aller­dings schleier­haft. Die Autorin erzählt durchgehend aus dem Blickwinkel ihrer Protagonistin. Fazit: Diese jugendliche Urban Fantasy legt den Fokus eindeutig auf das Fantasy-Leben unter Wasser.

Die Allergie

Bewertung aus Eisenach am 30.09.2025
Bewertungsnummer: 2611860
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem Alea als Baby von ihrer Mutter einer völlig fremden Frau in die Arme ge­drückt worden war, wuchs sie bei dieser Pflege­mutter auf. Mittler­weile ist sie 12. Ihr größtes Pro­blem ist ihre Wasser-Allergie. Jede Be­rührung mit kaltem Wasser soll töd­lich sein! Als ihre Pflege­mutter einen Herz­infarkt be­kommt, be­fürchtet Alea, vom Jugend­amt Fremden über­geben zu werden. Da schließt sie sich lieber einer Gruppe Ju­gend­licher an, die auf einem Boot lebt. Doch wie soll man auf einem Boot jeden Wasser­kontakt ver­meiden? Tanya Stewners Jugend-Urban-Fantasy-Reihe verrät schon mit dem Titel „Alea Aquarius“, dass Wasser darin eine Rolle spielt. So­wohl die Über­gabe der Prota­gonis­tin an ihre jetzige Pflege­mutter als auch die selt­same Wasser-Allergie sind na­türlich von An­fang an äußerst mys­teriös. Zu­mindest die Sache mit der an­geblich töd­lichen ‚Allergie‘ wird aller­dings schon zu einem frühen Zeit­punkt auf­ge­klärt. Dass sich beim Leben auf einem Segel­boot Wasser­kontakt nicht dauer­haft ver­meiden lässt, ist kaum über­ra­schend, dass Alea beim Fall ins Wasser inner­halb von Se­kunden Schwimm­häute und Kiemen wachsen, da­gegen schon. Neben den Mys­terien um die junge Prota­gonis­tin steht im Fokus dieses Bandes zu­nächst das Kennen­lernen der Kinder und Jugend­lichen, die ge­meinsam ohne Wissen der Be­hörden auf dem Boot zu­sammen­leben. Der Älteste in der Gruppe ist 18. Alle anderen Fragen, speziell die um Aleas Her­kunft und was sie ist, bleiben in diesem Band noch voll­kommen offen. Gerade wegen der offenen Rätsel ist das Buch durch­aus auch für ältere Leser les- be­ziehungs­weise hör­bar. Wieso die Reihe (wahr­schein­lich) wegen des Ge­schlechts der Prota­gonis­tin als „Fan­tasy für Mäd­chen“ ver­marktet wird, ist mir aller­dings schleier­haft. Die Autorin erzählt durchgehend aus dem Blickwinkel ihrer Protagonistin. Fazit: Diese jugendliche Urban Fantasy legt den Fokus eindeutig auf das Fantasy-Leben unter Wasser.

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Alea Aquarius 1. Der Ruf des Wassers

von Tanya Stewner

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Meinung aus der Buchhandlung

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Lara B.

Thalia Erding

Zum Portrait

5/5

Meine absolute Herzensempfehlung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das grundsätzliche Setting ist wie ein Traum für ein Kind. Alea segelt mit neu gewonnen Freunden durch Europa und erlebt Abenteuer. Die Charaktere sind sehr sympathisch und nahbar und eben nicht die perfekten Helden. Alle haben ihre Eigenheiten, Stärken und Schwächen. Die Freundschaften werden pädagogisch wertvoll ausgearbeitet und zeigen ein empathisches Miteinander, dass nicht perfekt abläuft. Die Geschichte ist spannend geschrieben und man fiebert mit Alea mit. Die Urban Fantasy Elemente sind realistisch ausgearbeitet und man hat Gefühl es könnte wirklich in unserer Welt spielen. Mein einziger kleiner Haken ist Sammy. Er hat Tendenzen nervig zu sein. Insgesamt hat das Buch einen besonderen Platz in meinem Herzen
  • Lara B.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Meine absolute Herzensempfehlung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das grundsätzliche Setting ist wie ein Traum für ein Kind. Alea segelt mit neu gewonnen Freunden durch Europa und erlebt Abenteuer. Die Charaktere sind sehr sympathisch und nahbar und eben nicht die perfekten Helden. Alle haben ihre Eigenheiten, Stärken und Schwächen. Die Freundschaften werden pädagogisch wertvoll ausgearbeitet und zeigen ein empathisches Miteinander, dass nicht perfekt abläuft. Die Geschichte ist spannend geschrieben und man fiebert mit Alea mit. Die Urban Fantasy Elemente sind realistisch ausgearbeitet und man hat Gefühl es könnte wirklich in unserer Welt spielen. Mein einziger kleiner Haken ist Sammy. Er hat Tendenzen nervig zu sein. Insgesamt hat das Buch einen besonderen Platz in meinem Herzen

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Johanna Hofbauer

Thalia Erding

Zum Portrait

5/5

Wenn man mit den Charakteren groß wird...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich konnte als Kind Alea Aquarius nicht weglegen, weil diese Buchreihe so unfassbar spannend ist. Die Geschichte spielt in Hamburg ab und es geht um Alea, die schon immer an das Meer angezogen war. Sie darf es aber nicht zu Nahe kommen, da das böse enden kann. Perfekt für 11 bis 12 Jährige, die selten bzw. ungern lesen.
  • Johanna Hofbauer
  • Buchhändler/-in

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Wenn man mit den Charakteren groß wird...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich konnte als Kind Alea Aquarius nicht weglegen, weil diese Buchreihe so unfassbar spannend ist. Die Geschichte spielt in Hamburg ab und es geht um Alea, die schon immer an das Meer angezogen war. Sie darf es aber nicht zu Nahe kommen, da das böse enden kann. Perfekt für 11 bis 12 Jährige, die selten bzw. ungern lesen.

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