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Band 6

Imaginationen des Endes

113,45 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.05.2015

Herausgeber

Aneta Jachimowicz + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

484

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/3,1 cm

Gewicht

740 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-65658-7

Beschreibung

Portrait

Aneta Jachimowicz ist Germanistin und Literaturwissenschaftlerin an der Universität Olsztyn.
Alina Kuzborska ist Germanistin und Literaturwissenschaftlerin an der Universität Olsztyn.
Dirk H. Steinhoff ist Germanist, Kunstpädagoge und DAAD-Lektor an der Universität Olsztyn.

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Erscheinungsdatum

31.05.2015

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

484

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/3,1 cm

Gewicht

740 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-65658-7

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Inhalt: Karol Sauerland: Die existenziellen Grundlagen apokalyptischer Visionen – Jörg Füllgrabe: Endzeiterwartungen vom Mittelalter zum Ende des 20. Jahrhunderts – Aneta Jachimowicz: Endzeiterwartungen. Eine kritische Bestandsaufnahme – Wladimir Gilmanov: Der Abgrund der Welt in den Königsberger Texten Heinrichs von Kleist – Barbara Surowska: Der Untergang vor dem Weltuntergang. Über einige Frühwerke Ricarda Huchs – Halszka Leleń: Apocalyptic Visions of the End of the World in the Fiction of H. G. Wells – Philipp Vanscheidt: Typographie eines Untergangs – Alina Kuzborska: Literarischer Neubeginn: Prussen als Topos – Katharina Fürholzer: Die Unsäglichkeit des Seins. Vom Nutzen literarisierter Endlichkeitserfahrungen für die Arzt-Patient-Kommunikation – Martin L. Davies: Der Endzeitkomplex: Zur Psychopathologie des historisierten Lebens – Frank M. Schuster: Geschichte(n) und ihr Ende? – Barbara Breysach: Messianistisch gedacht - Endzeitliche Vorstellungen in der deutsch-jüdischen Religionsphilosophie und in Franz Kafkas Gesetzes-Parabel – Anna Wołkowicz: Theoretische Physik als Anregung für Apokalypsekonzepte an der Schwelle des Ersten Weltkriegs - am Beispiel von Erich Gutkind – Karsten Dahlmanns: Zwischen Sehnsucht und Verneinung : Intellektuelle und der Untergang – Gerhard Katschnig: Phänomen der Endlichkeit: Vampirismus – Sylvia Paulischin-Hovdar: JENSEITS VOM ENDE: Zu Elfriede Jelineks Die Kinder der Toten – Yulia Marfutova: «Ich spüre einen Sog vom Ende her.» Biographische Bilanz als endlose Reflexionsschleife in Christa Wolfs Stadt der Engel – Torsten Erdbrügger: Das Ende hat nicht stattgefunden. Unendliche Geschichte(n) in Simon Urbans alternate history Plan D – Jürgen Joachimsthaler: Textende - Weltenende? – Tomasz Waszak: Kein Ende. Zur Dialektik des Ende-Begriffs am Beispiel literarischer antiapokalyptischer Szenarios – Natalie Moser: Die Letzten oder die Ersten? Katja Lange-Müllers prospektives Erzählen vom Ende(n) – Aleksandra Nadkierniczna-Stasik: Die Frauen in den Zukunftsvisionen Ilse Langners. Fallbeispiel: Cornelia Kungström. Tragödie in drei Akten – Anna Rutka: Literarische Imaginationen des Endes im Umfeld der globalen Finanzkrise 2008 – Solange Landau: Nach dem Ende - Postapokalyptische Narrationen zwischen Untergang und Neubeginn.