Produktbild: Das Geheimnis des unendlichen Raums
Band 6860

Das Geheimnis des unendlichen Raums Ein Kopernikus-Roman

Aus der Reihe HERDER spektrum
4

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2015

Verlag

Herder

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/3,5 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-451-06860-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2015

Verlag

Herder

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/3,5 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-451-06860-7

Herstelleradresse

Verlag Herder GmbH
Hermann-Herder-Str. 4
79104 Freiburg
Deutschland
Email: kundenservice@herder.de
Url: www.herder.de
Telephone: +49 761 27170
Fax: +49 761 2717411

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Leuchtturmwaerterin

    aus Kassel

    5/5

    22.11.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Bereits das Cover finde ich…

    Bereits das Cover finde ich wirklich toll. Das Bild passt wirklich sehr gut, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Leute damals Angst hatten, dass der Himmel auf sie stürzen könnte. Das Buch kommt schon einmal sehr edel daher. Die Geschichte rund um Kopernikus und sein neustes Manuskript ist schlüssig und macht von der ersten Seite an große Freude es zu lesen. Die Figuren haben eine unglaubliche Lebendigkeit. Sie nehmen mich direkt gefangen und ich leide und liebe mit ihnen. Man lernt Kopernikus etwas kennen und sieht die Probleme, die sein Manuskript machen könnte, genauer vor sich. Normalerweise leben wir ja in einer Welt, wo solche Dinge eben so selbstverständlich sind, dass wir uns keine Gedanken darüber machen, wie es war, als diese Forscher versuchten, das Weltbild der Kirche zu ändern. Die Geschichte baut sich Stück für Stück auf und die Spannung lässt an keiner Stelle nach. Man hat immer wieder den Verdacht, wer denn nun den Buchdrucker umgebracht hat, doch es bleibt wirklich spannend bis zum Schluss. Auch Zusatzwissen wird im Buch nicht vernachlässigt, so kommen Albrecht Dürer und seine Werke immer wieder zum Tragen und auch die historischen Felsenkeller Nürnbergs werden erwähnt. Fazit: Christoph Andreas Marx hat mit diesem historischen Roman nicht nur eine spannungsgeladene Geschichte veröffentlicht, sondern auch eine neue Sichtweise auf die Errungenschaften von damals und die damit einhergehenden Probleme dem Leser näher gebracht. Ein absolut spannender und grandios erzählter historischer Roman! Den ich sehr empfehlen kann!

  • Bewertung

    aus Dresden

    5/5

    09.11.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und informativ, was will man mehr?

    Da ich mit trockenen Fakten noch nie besonders viel anfangen konnte, ich mich aber andererseits für Wissenschaftsgeschichte interessiere, hat mich ein Roman über das Weltbild von Kopernikus sehr gereizt. Das Cover ziert ein sehr schönes Bild im Stil mittelalterlicher Zeichnungen, was die Überwindung des Ptolemäischen Weltbildes darstellt. Das Buch ist insgesamt hochwertig gearbeitet. 1543 soll in Nürnberg das letzte große Werk von Kopernikus gedruckt werden. Der Mönch Alanus hat zusammen mit dem Dominikaner Giovanni Maria Tolosani von der Inquisition den Auftrag das Werk zu prüfen. Bevor sie es jedoch sehen können brennt ein Lagerhaus der Familie Fugger, ein Mord geschieht und das Manuskript verschwindet. Alanus und die Kaufmannstochter Julia Fugger geraten unter Mordverdacht und müssen fliehen. Die Suche nach den wahren Tätern offenbart jede Menge Intrigen, Machtspiele und macht den verzweifelten Kampf um das "richtige" Weltbild deutlich. Der Roman an sich erzählt einen spannenden Kriminalfall mit vielen unerwarteten Wendungen. Erst nach und nach entblättert sich der wahre Verlauf der Mordnacht. Sehr viele Leute haben ein Interesse daran, den Fall zu ihren Gunsten zu manipulieren. Ob es nun Lutheraner sind, die heilige Inquisition selbst, Araber oder Juden. Eindringlich wird geschildert was für Konsequenzen das veränderte Weltbild auf die Menschen hat. Sehr gut gelungen ist die Beschreibung des damaligen Wissensstandes. Eine detaillierte Recherche hat auch sehr lebendige Szenen in der "Unterwelt" von Nürnberg ermöglicht. Die einzelnen Figuren sind mit ihrer jeweiligen Motivation plastisch geschildert. Man fiebert die ganze Zeit mit. Die Kombination aus Wissensvermittlung und spannend erzählter Geschichte ist hervorragend geglückt. Der Roman begeistert sicher nicht nur Fans der Wissenschaftsgeschichte. Auch jemand, der einfach einen spannenden Roman in mittelalterlichem Umfeld lesen möchte, wird hoch zufrieden sein.

  • Bewertung

    aus Lüdinghausen

    4/5

    26.11.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungenes Buch

    Inhalt/Klappentext: Der junge Mönch Alanus Buchholz macht sich 1543 im Auftrag der Inquisition auf den Weg in die blühende Handelsstadt Nürnberg, um das letzte große Werk des Kopernikus zu prü­fen. Sein Inhalt ist ein Skandal für die Heilige Mutter Kirche: Angeblich soll nicht die Erde im Mit­telpunkt des Universums stehen, sondern die Sonne, und die Erde soll nur ein Himmelskörper unter vielen sein, die sich gehorsam wie Sklaven um die Sonne bewegen. Doch als er in Nürnberg ankommt, ist der Buchdrucker tot und das Manuskript verschwunden. Alanus gerät unter Mordverdacht und flieht mit der schönen Julia Fugger, Spross des mächtigsten Handelsgeschlechtes der Frühen Neuzeit. Die Suche nach dem wahren Täter führt die beiden in den Untergrund der Stadt und in die Abgründe der damaligen Religionspolitik ...“ Cover: Das Cover finde ich ehrlich gesagt ein wenig gewöhnungsbedürftig. Ich finde, es passt irgendwie nicht so gut zum Buch. Auch wenn ich sagen muss, dass ich die Farben toll finde und das Motiv auch. Aber für das Buch hätte ich mir etwas anderes vorgestellt und auch passender gefunden. Ist zwar mal etwas anderes, aber meinen Geschmack hat es leider nicht so getroffen. Mein Fazit: Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten konnte ich mich auch ganz gut in die Charaktere hineinversetzen. Der Autor hat auf jeden Fall einige Zeit in die Recherche der Zeit des Kopernikus investiert. Das muss man schon auch zu schätzen wissen. Ich selbst habe mich mit der Zeit vorher noch nicht beschäftigt, fand aber einige Ausführungen sehr interessant. Das dann in ein historisches Buch zu packen, in dem gleichzeitig ein Mord aufgeklärt wird, hat mir gut gefallen. Die Schreibweise war auch gelungen und schnell und flüssig zu lesen. Ich finde, es ist ein Roman, der ein wenig Wissenschaft (aber für jeden verständlich geschrieben), ein wenig Krimi und ein wenig Geschichte in einem vereint. Ich vergebe hier 4 von 5 Punkten.

  • leseratte1310

    5/5

    26.03.2021

    eBook (ePUB)

    Das Werk des Kopernikus

    Domherrn Nikolaus Kopernikus hat ein Schriftstück verfasst, das der Kirche keine Freude bereiten wird, behauptet er doch, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums ist, sondern die Sonne. Tolosani, der Abgesandte der heiligen Inquisition, macht sich in Begleitung von Alanus von Buchholz, der junge Benediktinermönch, auf den Weg zu Kopernikus, um das Dokument zu prüfen bevor es veröffentlich wird. Doch dann kann sich Kopernikus durch einen Schlaganfall nicht mehr verständlich machen. Das Schriftstück ist bereits auf dem Weg nach Nürnberg zur Druckerei und Tolosani und Alanus reisen hinterher. Dort brennt das Lagerhaus der Fuggers. Als Julia Fugger zur Druckerei kommt, in der drei Bücher zur Reparatur sind, entdeckt sie dort einen Toten und ihre Bücher sind genauso verschwunden wie das Original-Manuskript von Kopernikus. Der junge Bürgermeister Leitner beschuldigt Julia und Alanus des Mordes. Die beiden flüchten, aber sie wollen die Geschichte nicht einfach so hinnehmen und machen sich an die Ermittlungen. Das Buch liest sich angenehm flüssig. Die Geschichte ist sehr fesselnd. Geschickt wurde Historie mit einem fiktiven Kriminalfall verknüpft. Die Inquisition wird angesprochen wie auch die Konflikte zwischen den Glaubensrichtungen, Judenverfolgung und Hexerei. Gleichzeitig erfährt man einiges über die Fugger. Kopernikus war sehr gläubig, aber seine wissenschaftlichen Erkenntnisse waren ihm eben auch sehr wichtig. Die sympathische Julia ist sehr clever und unterstützt Alanus in seinen Recherchen. Auch damals gab es schon heftige Machtspielchen und Intrigen. Jedes Mittel sein Ziel zu erreichen, war recht. Unverhoffte Wendungen sorgen dafür, dass die Spannung erhalten bleibt. Der Anhang bietet noch viele zusätzliche Informationen. Ein toller historischer Krimi.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Geheimnis des unendlichen Raums