Produktbild: Die dritte Lüge

Die dritte Lüge Roman

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.08.2015

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

624 KB

Übersetzt von

Erika Tophoven

Sprache

Deutsch

EAN

9783492972420

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.08.2015

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

624 KB

Übersetzt von

Erika Tophoven

Sprache

Deutsch

EAN

9783492972420

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  • katis zettelchen

    aus Salzburg

    5/5

    22.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gedankenspiele, die das Bedürfnis auslösen, die ersten beiden Bücher noch einmal zu lesen

    Im dritten Band der Trilogie wird die Geschichte aus der Sicht des Bruders begonnen, der geflohen ist, und durch seinen Bruder beendet. Auch dieser Band ist für sich alleine verständlich, eine Geschichte um zwei Brüder, die als Kinder getrennt wurden und vielleicht ist danach zuviel passiert, um wieder zueeinander zu finden. Wenn man aber die beiden Bände zuvor gelesen hat, wird das Buch ein faszinierendes Spiel um Wahrnehmung, Identität, Erinnerungen, Perspektiven. Alles Vorangegangene muss man infragestellen, will noch einmal gelesen werden. Das ist mir so noch in keiner literarischen Serie begegnet. Die Sprache bleibt einfach und unkompliziert, doch was die Autorin mit ihren beiden Erzählern macht, ist genial.

  • sabatayn76

    aus Deutschland

    5/5

    07.10.2010

    Buch (Taschenbuch)

    'Alles vergeht.'

    Inhalt: Ich finde, jede Zeile über den Inhalt des Buches ist zu viel, verrät zu viel, nimmt Überraschungen und Wendungen vorweg. In aller Kürze: nichts ist so wie es schien. Mein Eindruck: Agota Kristof zieht den Leser regelrecht in ihre Geschichte - der Leser glaubt alles und bezweifelt alles, hofft und gibt auf, freut sich und leidet mit den Protagonisten. Kristof's eindringliche Sprache und der befremdliche Inhalt sorgen dafür, dass man am Ende verstört und bewegt das Buch zuschlägt und am liebsten die ganze Trilogie noch einmal lesen möchte. Mein Resümee: 'Die dritte Lüge' (und damit die ganze Trilogie) ist ein Muss für all diejenigen, die eine fesselnde Geschichte mit ungewöhnlichen Protagonisten und einem verstörenden Inhalt lesen möchten.

  • Bewertung

    aus Nürnberg

    2/5

    16.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ich fühle mich verarscht!

    Die ersten beiden Bände dieser Trilogie habe ich verschlungen. Ich war fasziniert und angewidert davon, was der Krieg aus den beiden Buben Lukas und Claus gemacht hat. Wie sie herzlos und verroht wurden, nur um in dieser grausamen Welt zu überleben und selbst nicht unterzugehen. Schrecklich war, dass ihre Mutter durch eine Sprengung ihr Leben verlor und die Buben sie zusammen mit dem ebenfalls getöteten Baby im Garten der Großmutter vergruben. Nach Jahren buddelten sie die Skelette wieder aus, restaurierten sie und hängten sie in ihrem Dachstübchen auf. Da, wo später auch das Skelett des kleinen verwachsenen Matias hängt, der sich umbrachte, weil er glaubte, dass Lucas ein behindertes Kind nicht lieben kann. Oder die Szene, wo der Vater, eben erst aus Kriegsgefangenschaft und Folter zurückgekehrt, vor den Buben beim Versuch, die Grenze zu übertreten, auf eine Mine tritt und in die Luft gesprengt wird. Die Kinder haben ihn vorgeschickt, wissend, dass das Terrain vermint ist. Claus weiß nach der Detonation, wie die Linie der Minen verläuft und gelangt sicher auf die andere Seite (wohl Rumänien). Lucas bleibt in Ungarn und in einem trostlosen Leben zurück. Und nun, in Band drei erfahre ich, dass alles Hirngespinste gewesen sind. Die Buben sind gar nicht zusammen aufgewachsen. Die Mutter erschoss den Vater, weil er am Kriegsbeginn zu seiner schwangeren Geliebten ziehen wollte. Ein Querschläger traf den vierjährigen Lucas, der von da an sieben Jahre in einem Spital lebte und sich nie ganz von der Verletzung an der Wirbelsäule erholte. Lucas wurde von der Geliebten des Vaters aufgenommen und lebte mit ihr und der kleinen Schwester, der einzige Frau, die er je geliebt hat und die er später heiraten will. Doch das wird natürlich unterbunden. Lucas wird erst Drucker, dann Dichter und kümmert sich um die Mutter, als sie entlassen wird. Als Jahrzehnte später Claus auftaucht, verleugnet er, jemals einen Bruder gehabt zu haben. Warum zum Teufel, macht die Autorin das? Alles was ich vorher gebangt und geglaubt habe, ist hinfällig. Ich bereue die Zeit, die ich dafür aufgewendet habe. In meiner Ausgabe ist als Titelbild ein Foto von Franz Kafka auf dem Cover. Kafkaesk wird in einer Rezension dieser dritte Band beschrieben. Das war die erste Trilogie meines Lebens und es wird die letzte bleiben. Ich fühle mich verarscht!

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