Produktbild: Traditionen Wittgensteins
Band 10

Traditionen Wittgensteins

Aus der Reihe Wittgenstein Studien

77,40 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2004

Herausgeber

Katalin Neumer

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,3 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-52585-2

Beschreibung

Portrait

Die Herausgeberin: Katalin Neumer, geboren 1956. Präsidentin der Ungarischen Wittgenstein-Gesellschaft. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Sprachphilosphie und Philosophie Wittgensteins, u.a. Die Relativität der Grenzen, Amsterdam 2000 und Das Verstehen des Anderen, Frankfurt 2000.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2004

Herausgeber

Katalin Neumer

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,3 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-52585-2

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Traditionen Wittgensteins
  • Aus dem Inhalt: Katalin Neumer: Einleitung (Eine Verteidigung der Philosophiegeschichte) – Adolf Rami: Wittgenstein und der Cartesianismus – Volker A. Munz: Regel und notwendiger Satz. Wittgensteins Begriff der Grammatik im Kontext analytischer und synthetischer Sätze – Ilse Somavilla: Das «Gefühl für Gott»: Wittgenstein in der Tradition Pascals, Tolstois und Kierkegaards – Katalin Neumer: Wittgenstein und die «Philosophie des Lebens» oder: War Wittgenstein ein «Österreichischer» Philosoph? Zu Rudolf Hallers Konzeption einer eigenständigen Österreichischen Philosophie – Joachim Schulte: Wittgensteins Weininger – Peter Keicher: Aspekte malerischer Gestaltung bei Ludwig Wittgenstein. Studienfragmente zum Vergleich der Arbeitsweise Wittgensteins mit der bildnerischen Praxis der Malerei der frühen Moderne – Wilhelm Lütterfelds: Aporien des Inferentialismus (Brandom).