• Produktbild: Irgendwo im Glück
  • Produktbild: Irgendwo im Glück

Irgendwo im Glück Roman. Deutsche Erstausgabe

40

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/3,6 cm

Gewicht

525 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Somewhere Inside of Happy

Übersetzt von

Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27223-3

Beschreibung

Rezension

Randvoll mit Leben - es wird Sie fesseln bis zum Ende. ("Sunday Mirror")
Das allerschönste Buch - einfühlsam, schonungslos, warm, authentisch und mutmachend. ("Marian Keyes")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/3,6 cm

Gewicht

525 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Somewhere Inside of Happy

Übersetzt von

Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27223-3

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • ivy.booksbaum

    5/5

    27.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich packend

    Maisie ist eine alleinerziehende Mutter eines 12 jährigen Mädchens und eines 16 jährigen Jungens. Noch dazu muss sie sich um ihre demente Mutter kümmern. Ihr Leben war nie sonderlich leicht, da sie mit einem gewalttätigen Ehemann zu kämpfen hatte. Und jetzt Jahre nachdem sie es geschafft hat von ihrem Mann loszukommen ist ihr Sohn Jeremy verschwunden. Die Familie und der ihr nahestehenden Menschen tuen alles um Jeremy wiederzufinden. „Irgendwo im Glück“ von Anna McPartlin ist ein Einzelband, welcher so viel mehr beinhaltet als nur Wörter. So viel Leid und Schmerz sind in diesem Buch auf sehr gefühlvolle und emotionale Weise dargestellt. Die Charaktere sind schonungslos ehrlich und hier wird nichts in Watte gepackt. Die Autorin hat mich wieder rundum begeistert. Sie hat eine Geschichte geschaffen, welche mich sehr berührt hat und mich zum Nachdenken gebracht hat. Dieses Buch hat mich durch den Schreibstil, die Charaktere und jede einzelne Seite vollends überzeugt, gefesselt und ich konnte kaum aufhören zu lesen. Wusstet ihr, dass man sich in Irland erst seit 1995 scheiden lassen darf? Und dass erst letztes Jahr die Regeln für eine Scheidung etwas gelockert wurden? Ich finde das wirklich erschreckend. Ich will mir gar nicht vorstellen wie viele Menschen dort in einer mehr als unglücklichen Ehe gelebt haben und daran vielleicht sogar kaputt gegangen sind. Maisie Bean hat sich allerdings in diesem Buch nicht unterkriegen lassen. Sie ist immer stärker geworden bis sie aus ihrer Ehe ausbrechen konnte. Allerdings war dieser Mann dann immer noch ihr Ehemann, für mich eine schreckliche Vorstellung. Diese Tatsache hat mich doch tatsächlich mit am meisten erschrocken, da ich es vorher nicht wusste. Ich habe da niemals wirklich drüber nachgedacht. Daneben geht es aber um noch so viel mehr als da. Was würdet ihr machen, wenn euer Kind stirbt? Klar, Trauern, aber dann? Drogen? Davonlaufen? Stark sein und weiterleben? All diese Optionen kommen in frage und werden im Buch mehr als deutlich beschrieben. Was würdet ihr tun, wenn die Gesellschaft euch als „nicht richtig“ ansehen würde? Als Krank? Für Dinge, für welche ihr nichts könnt und schlicht in der Natur liegen? Lieben und lieben lassen. Das schaffen wahrlich nicht alle Menschen und auch hier wird das trauriger weise wieder einmal mehr als deutlich. Die Charaktere sind allesamt wirklich sehr ausdrucksstark und äußerst gelungen wie ich finde. Sie haben alle wiedererkennungswert, gehen in die Tiefe und man kann in sie hineinblicken. Es wird aus vielen unterschiedlichen Gesichtspunkten geschrieben, wodurch man sehr viel erfährt und ich habe dadurch mit jedem einzelnen Charakter mitempfinden können. Dieses Buch ist wirklich wunderbar, es rüttelt einen wach, ist spannend bis zum Schluss und sprießt förmlich vor lauter Emotionen. Ich kann es wirklich sehr empfehlen. Lest es! Ich für meinen Teil habe es in keinster Weise bereut und werde auf jeden Fall noch mehr von Anna McPartlin lesen.

  • jule87

    aus Schwanstetten

    5/5

    26.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wahnsinnig toller Roman!

    Inhalt: Das Leben hat es mit Maisie Bean bisher nicht gut gemeint. Früh schwanger geworden, war sie in einer gewaltätigen Ehe gefangen. Bis Maisie sich mit ihren zwei Kindern Jeremy und Valerie befreien kann. Sie zieht wieder bei ihrer Mutter ein und hofft endlich auf ein glückliches Leben aber dann der nächste Schlag, denn ihre geliebte Mutter erkrankt an Demenz. Aber nicht genug als Maisie 16 jähriger Sohn Jeremy verschwindet ist sie am Ende. Doch aufgeben kommt für Maisie nicht in Frage und macht sich auf die verzweifelte Suche nach ihrem Sohn. Meinung: Das Buch war einfach nur fantastisch. Die Autorin hat mich sowas von gepackt und mich richtig fertig gemacht. Ich fand es wirklich von Anfang bis Ende spannend. Die Geschichte konnte mich total berühren. Ich sag nur „Taschentuchalarm“! Die Autorin hat einen super authentischen Schreibstil und lässt einem nur so durch die Seiten fliegen. Es werden soviele schwierige Themen angesprochen, wie Gewalt in der Ehe, Drogen, Demenz und finden der eigenen Sexualtiät. Jedem Charakter wurde ein Gesicht gegeben, da man aus allen Perspektiven liest. Dabei wird einem auch nochmal das Thema der Demenz näher gebracht, weil man auch aus der Sicht der dementen Bridie liest. Auch wenn man auch schon im Epilog erfährt, wie das Buch ausgeht, hat es der Spannung keinen Abbruch getan. Trotz dessen war ich am Ende sprachlos und schockiert. Wie es zu dem ganzen gekommen ist, macht einen einfach nur fassungslos. Was ich meine müsst ihr allerdings selbst herausfinden. Fazit: Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und somit von mir absolute Leseempfehlung. 5 von 5 Sternen dafür!

  • Bewertung

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr berührend und gut erzählt....

    Sehr berührend und gut erzählt. Eine tolle Geschichte. Unbedingt Taschentücher bereitlegen.

  • Mareike Kollenbrandt

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, dass tief berührt. Maisie...

    Ein Buch, dass tief berührt. Maisie hat kein einfaches Leben. Aber sie lässt sich nicht unterkriegen und es scheint, als würde das Glück zu ihr kommen. Aber dann geschieht Unglück.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    15.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Irgendwo im Glück

    Maisie Bean hat eine schreckliche Ehe hinter sich. Gewalt und Demütigung lag an der Tagesordnung. Doch sie konnte sich aus der Ehe retten und führt nun zusammen mit ihren beiden Kinder Jeremy und Valerie sowie ihrer demenzkranken Mutter Bridie ein neues Leben. Maisie müht sich ab, die Familie mit zwei Jobs und der Pflege der Mutter am Laufen zu halten. Sie hat Hilfe durch ihren Sohn Jeremy, der mit seinen 16 Jahren schon sehr erwachsen zu sein scheint. Zumindest in den Augen der anderen. Aber er hat auch seine Ängste und Sorgen, aus Pflichtgefühl gegenüber seiner Familie versucht er diese jedoch zu verbergen und den "starken Mann" zu markieren. Und dann passiert das Undenkliche: Jeremy verschwindet. Wer die Bücher von Anna McPartlin kennt, weiß, dass diese nicht gerade leichte Kost sind. Es geht um den Tod, verlorene Liebe, neue Anfänge und Schicksalsschläge. Die Protagonisten durchleiden einiges, müssen neu ins Leben finden und stecken so vieles ein, dass sie nicht verdient haben. Und doch steckt in den Büchern eine Leichtigkeit, die ich gar nicht so richtig beschreiben kann. Auch hier in "Irgendwo im Glück" ist es so, dass die Protagonistin Maisie eine schreckliche Vergangenheit hat. Ihr Mann war brutal, hat sie geschlagen, gedemütigt und ihr das Leben zur Hölle gemacht. Doch sie hat aus diesem Leben herausgefunden und zusammen mit ihren beiden Kindern, Jeremy und Valerie und ihrer Mutter Bridie einen Neuanfang gewagt. Nun, ein paar Jahre später, hat sie es geschafft, wieder ein geregeltes Leben zu führen. Ihre Kinder Jeremy und Valerie sind nun 16 bzw. 12 Jahre alt und helfen ihr so gut es geht. Vor allem Jeremy ist sehr gewissenhaft und unterstützt seine Mutter vor allem mit der nun dementen Bridie, die nicht nur durch die Vergesslichkeit, sondern auch durch ihr oft aggressives Verhalten gegenüber Maisie eine große Last geworden ist. Doch Maisie gibt sie nicht auf. Sie erträgt es, dass ihre Mutter manchmal nicht mehr weiß, wer Maisie ist und aus Angst auf sie einschlägt. Maisie ist eine sehr starke Persönlichkeit. Sie hat ihren Lebensmut nie verloren, hat sich immer wieder selbst aus der Tiefe heraufgeholt und versucht, dies auch an ihre Kinder weiterzugeben. Maisie nimmt vieles auf sich, findet Lösungen und bietet ihren beiden Kindern vor allem eine Familie. Zwar ohne Vater, dafür aber mit viel Liebe, viel Geborgenheit und vor allem mit einem offenen Ohr. Valerie sieht dies manchmal nicht so. Sie ist etwas zickig, was aber an der beginnenden Pubertät liegt. Trotzdem lernt sie zu schätzen, was ihre Mutter für sie tut. Gleichzeitig will sie jedoch auch ihren Vater sehen, von dem jedoch keiner weiß, wo er sich aufhält. Verständlich, aber für ihre Mutter Maisie nicht gänzlich nachvollziehbar. Als dann der Ruhepol der Familie, Jeremy, verschwindet, fängt ein neues Kapitel an. Wieder holt die dunkle Zeit Maisie ein. Doch es gibt für sie etwas, dass nicht in Frage kommt: aufgeben. Hilfe bekommt sie dabei von dem netten Polizisten Fred Brennan. Erst denkt Maisie, dass er schuld daran ist, dass Jeremy abgehauen ist, doch nach und nach ergibt sich ein schreckliches Bild. Die Umstände für das Verschwinden sind furchtbar und damit schneidet die Autorin ein Thema an, dass in unserer heutigen Zeit leider immer noch gerne totgeschwiegen wird, obwohl es zu unserem Alltag mittlerweile dazugehört. Mit sehr einfühlsamen Worten, einer fesselnden, leichten Schreibweise und vor allem mit den ungewöhnlichen Mischungen der Themen schafft es die Autorin, mich so dermaßen in den Bann zu ziehen, dass die 464 Seiten nur so im Flug vergehen. Ich fühlte mich fast geborgen. Alle (guten) Charaktere waren sympathisch, authentisch. Ich habe sie alle lieb gewonnen. Maisie und ihre Familie finden einen Weg und sind dann "Irgendwie im Glück". Fazit: Ein herzzerreissendes Buch voll Liebe, Freundschaft und Zusammenhalt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

30

4

6

3

4

2

0

1

0

Bewertungen (40)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Helene Ewald

    Helene Ewald

    Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    01.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gefühlvoller, sowie zugleich...

    Ein gefühlvoller, sowie zugleich spannender Roman um eine alleinerziehende Mutter und ihre Kinder. Nach "Die letzten Tage der Rabbit Hayes" wieder ein äußerst gelungenes Werk!
  • Zum Bewerterprofil von Anette Dingeldein

    Anette Dingeldein

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    01.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Anna McPartlin gelingt es wieder...

    Anna McPartlin gelingt es wieder ein an sich tragisches Ereignis so herzerwärmend und anhand so liebenswerter Charaktere zu erzählen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann
  • Zum Bewerterprofil von Manuela Schauff

    Manuela Schauff

    Thalia Lünen

    Buchhändler*in

    5/5

    07.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr Emotional

    McPartlin greift in Ihrem neuen Buch einige Themen (z. B. häusliche Gewalt) auf die nicht gerne offen besprochen werden. Der Autorin gelingt es, daraus eine emotionale und absolut lesenswert Geschichte zu machen. Man fühlt mit den Charakteren und sie wachsen einem ans Herz.

Unsere Meinungen

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Irgendwo im Glück
  • Produktbild: Irgendwo im Glück