Mit dem letzten Schiff

Mit dem letzten Schiff

Der gefährliche Auftrag von Varian Fry

Buch (Taschenbuch)

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Mit dem letzten Schiff

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2016

Verlag

dtv

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

19/12,3/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2016

Verlag

dtv

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

19/12,3/2 cm

Gewicht

253 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14503-9

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UND NIEMAND RETTETE VARIAN FRY?! MIT DEM LETZTEN SCHIFF, EVELINE HASLER

Ingrid Notter aus Zürich am 06.09.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zeit: 2. Weltkrieg – gestrandet!?!?! Varian Fry, Amerikaner und beauftragt in Marseille, Künstler und Literaten etc. zu retten (also DIE WICHTIGEN, die per Definition vom Emergency Rescue Comitee zu retten sind). Ein Mensch, der diese Aufgabe in einem Monat erledigen soll und natürlich viel länger dafür braucht. Denn wo sind die Künstler, Gelehrten und Schreiberlinge – die auf seiner vom Komitte erstellten Liste?? Er konnte ja kein Inserat in die Zeitung stellen und sagen: kommt ins Hotel Splendid und ihr werdet gerettet… Im Buch werden natürlich die Unannehmlichkeiten dieses Arbeitseinsatzes beschrieben, wie beschwerlich die Kommunikation Monat für Monat wurde, wer wann wie oft verhaftet und gar depotiert wurde. Ein „Who is Who“ der Vertriebenen. Der Schlagartige Wandel von was ist Recht, was Unrecht; Freund wird Nazi etc. pp. Auch das SRK wird lobend erwähnt und doch kriegt auch das Ecken und Kanten mit einem Herrn XY der die Kinder nicht in die Schweiz rein lässt. Fry geriet in den eigenen Reihen in Missgunst – schon als er in Marseille war – und ach, als er dann in Amerika war – wurde er (der angebliche Kommunist) komplett fallen gelassen. Gerettet hat er rund 2000 WICHTIGE und die Amis warfen ihm „zu viel Nähe mit dem Feind“ vor – so doof… Tja, So ging es wohl noch vielen der Retter während und nach dem Krieg. Was mich am meisten irritiert hat ist: die Geretteten halfen dem Verlorenen in Amerika nicht. So ist das Leben, nicht?

UND NIEMAND RETTETE VARIAN FRY?! MIT DEM LETZTEN SCHIFF, EVELINE HASLER

Ingrid Notter aus Zürich am 06.09.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zeit: 2. Weltkrieg – gestrandet!?!?! Varian Fry, Amerikaner und beauftragt in Marseille, Künstler und Literaten etc. zu retten (also DIE WICHTIGEN, die per Definition vom Emergency Rescue Comitee zu retten sind). Ein Mensch, der diese Aufgabe in einem Monat erledigen soll und natürlich viel länger dafür braucht. Denn wo sind die Künstler, Gelehrten und Schreiberlinge – die auf seiner vom Komitte erstellten Liste?? Er konnte ja kein Inserat in die Zeitung stellen und sagen: kommt ins Hotel Splendid und ihr werdet gerettet… Im Buch werden natürlich die Unannehmlichkeiten dieses Arbeitseinsatzes beschrieben, wie beschwerlich die Kommunikation Monat für Monat wurde, wer wann wie oft verhaftet und gar depotiert wurde. Ein „Who is Who“ der Vertriebenen. Der Schlagartige Wandel von was ist Recht, was Unrecht; Freund wird Nazi etc. pp. Auch das SRK wird lobend erwähnt und doch kriegt auch das Ecken und Kanten mit einem Herrn XY der die Kinder nicht in die Schweiz rein lässt. Fry geriet in den eigenen Reihen in Missgunst – schon als er in Marseille war – und ach, als er dann in Amerika war – wurde er (der angebliche Kommunist) komplett fallen gelassen. Gerettet hat er rund 2000 WICHTIGE und die Amis warfen ihm „zu viel Nähe mit dem Feind“ vor – so doof… Tja, So ging es wohl noch vielen der Retter während und nach dem Krieg. Was mich am meisten irritiert hat ist: die Geretteten halfen dem Verlorenen in Amerika nicht. So ist das Leben, nicht?

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Mit dem letzten Schiff

von Eveline Hasler

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