Produktbild: Mit dem letzten Schiff
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Mit dem letzten Schiff Der gefährliche Auftrag von Varian Fry

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2013

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/12,8/2,5 cm

Gewicht

355 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004154699

Beschreibung

Rezension

"Fast alles, was in literarischen Kreisen hierzulande ein wenig anrüchig ist, beherrscht sie mit grosser Virtuosität: Das Melodramatische verbindet sie mit Unterhaltung, das Faktische schmückt sie mit Fiktion aus, das psychologisch Komplexe reduziert sie ins eingängig Bildhafte. (...) Zu ihrem achtzigsten Geburtstag hat die Grand Old Lady des historischen Romans abermals einen Stoff gefunden, der ganz ihrem Temperament entspricht. In ihrem Buch "Mit dem letzten Schiff" erzählt sie (...) nichts Neues, aber sie erzählt es so, wie wir es noch nicht gelesen haben. (...) Entstanden ist ein ebenso berührendes wie packendes Buch." Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 22.03.2013

"Eindringlich, bewegend und unpathetisch schildert die Schweizer Autorin Eveline Hasler Verzweiflung und Ängste der Flüchtlinge, die aufopfernde Arbeit Frys sowie Hoffnung und Menschlichkeit in Zeiten des Grauens." Guy Lang, Sonntagszeitung, 10.02.13

"Ein spannendes Porträt - und ein bedrückendes Zeitbild. Die Autorin versteht es, einzelne Schützlinge Frys scharf, fast karikaturhaft herauszuarbeiten (...) und ein komplexes Handlungsgeflecht leicht lesbar zu machen." Tina Uhlmann, Berner Zeitung, 31.01.13

"Eveline Hasler setzt in ihrem neuen Buch dem Amerikaner Varian Fry ein Denkmal." Rolf App, St. Galler Tagblatt, 04.02.13

"Eveline Hasler ist bekannt für die Aufarbeitung historischer Stoffe. Sie tut dies auch hier faktengetreu. (...) Und es gelingt ihr, dieses dunkle Kapitel der jüngeren Geschichte in Romanform - spannend, leicht lesbar und trotzdem berührend - zu beleuchten. Für alle, die es nicht vergessen wollen." Sonja Kolb, dapd, 14.02.13

"Eveline Hasler hat diesem "introvertierten Rebellen" Varian Fry ein beherztes Denkmal gesetzt." Alexander Sury, Der Bund, 07.02.13

"Eveline Hasler greift einzelne Persönlichkeiten heraus, schildert deren Situation, schlüpft regelrecht in ihre Köpfe und lässt damit ihr Publikum unmittelbar am Geschehen teilnehmen." Luzia Stettler, SRF1 Buchzeichen, 27.01.13

"Eine überaus geglückte Einstiegslektüre in das Thema Verfolgung und Rettung und eine wunderbare Huldigung an den Mut jener Menschen, die damals zu helfen wagten." Gabriele von Arnim, Norddeutscher Rundfunk, Bücherwelt, 26.03.13

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Gut

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Erscheinungsdatum

01.01.2013

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Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/12,8/2,5 cm

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Deutsch

EAN

2710004154699

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  • Ingrid Notter

    aus Zürich

    4/5

    06.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    UND NIEMAND RETTETE VARIAN FRY?! MIT DEM LETZTEN SCHIFF, EVELINE HASLER

    Zeit: 2. Weltkrieg – gestrandet!?!?! Varian Fry, Amerikaner und beauftragt in Marseille, Künstler und Literaten etc. zu retten (also DIE WICHTIGEN, die per Definition vom Emergency Rescue Comitee zu retten sind). Ein Mensch, der diese Aufgabe in einem Monat erledigen soll und natürlich viel länger dafür braucht. Denn wo sind die Künstler, Gelehrten und Schreiberlinge – die auf seiner vom Komitte erstellten Liste?? Er konnte ja kein Inserat in die Zeitung stellen und sagen: kommt ins Hotel Splendid und ihr werdet gerettet… Im Buch werden natürlich die Unannehmlichkeiten dieses Arbeitseinsatzes beschrieben, wie beschwerlich die Kommunikation Monat für Monat wurde, wer wann wie oft verhaftet und gar depotiert wurde. Ein „Who is Who“ der Vertriebenen. Der Schlagartige Wandel von was ist Recht, was Unrecht; Freund wird Nazi etc. pp. Auch das SRK wird lobend erwähnt und doch kriegt auch das Ecken und Kanten mit einem Herrn XY der die Kinder nicht in die Schweiz rein lässt. Fry geriet in den eigenen Reihen in Missgunst – schon als er in Marseille war – und ach, als er dann in Amerika war – wurde er (der angebliche Kommunist) komplett fallen gelassen. Gerettet hat er rund 2000 WICHTIGE und die Amis warfen ihm „zu viel Nähe mit dem Feind“ vor – so doof… Tja, So ging es wohl noch vielen der Retter während und nach dem Krieg. Was mich am meisten irritiert hat ist: die Geretteten halfen dem Verlorenen in Amerika nicht. So ist das Leben, nicht?

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