• Produktbild: Die Abendröte im Westen
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Die Abendröte im Westen Roman

6

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8088

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,9/12,7/4 cm

Gewicht

375 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

Blood Meridian or The Evening Redness in the West

Übersetzt von

Hans Wolf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27240-0

Beschreibung

Rezension

Das ist der Autor, an dem sich alle amerikanischen Autoren messen lassen müssen. ("The Guardian")
McCarthy erzählt so spannend wie Joseph Conrad und so elegant wie William Faulkner. ("Der Spiegel")
Das erinnert mich an das Beste von Thomas Pynchon. (…) Das größte Buch seit Faulkners Als ich im Sterben lag. ("Harold Bloom")
Das Buch trifft den Leser wie ein Schlag ins Gesicht. ("The New York Times")
Cormac McCarthy kann nur mit unseren größten Schriftstellern, mit Melville und Faulkner, verglichen werden, und dieses Buch ist ein Meisterstück. ("Michael Herr")

Produktdetails

Verkaufsrang

8088

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,9/12,7/4 cm

Gewicht

375 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

Blood Meridian or The Evening Redness in the West

Übersetzt von

Hans Wolf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27240-0

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    06.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Brutal und Schockierend

    Einer der härtesten Westen die ich je gelesen habe. Knallharte Beschreibung dieser Gesetzlosen Zeit, mit Protagonisten die nicht zögern zum äußersten zu gehen. Unbeschreibliche Gräueltaten. Dies ist kein wohlfühl Buch.

  • Lisega

    5/5

    04.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Cormac McCarthys Roman „Die…

    Cormac McCarthys Roman „Die Abendröte im Westen“ ist sicherlich keine leichte Kost. Die Geschichte spielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts und folgt einem namenlosen Jungen, der von zu Hause ausreist und mit Freischärlertruppen durch die Wüsten zwischen Mexiko und den USA zieht; vordergründig, um Indianer zu jagen, aber eigentlich metzeln sie alles nieder, was ihnen in den Weg kommt. Eine wirkliche Handlung gibt es nicht, eine grausame Episode folgt auf die nächste, eigentlich ist das Buch eine einzige gnadenlose Aneinanderreihung sinnloser Gräueltaten unter der erbarmungslos gleißenden Wüstensonne. Warum soll man so etwas lesen? Nun, zum einen ist „Die Abendröte im Westen“ einfach großartig geschrieben; McCarthys eindringliche Landschaftsbeschreibungen suchen ihresgleichen, und das Morden schildert er zwar detailliert, aber nüchtern, wie ein Chronist. Mit der Figur des „Richters“, der zur Skalpjäger-Bande gehört und die Männer immer wieder anstachelt, bringt er eine teuflische Figur ins Spiel, in dessen Monologen er eine düstere Weltsicht offenbart. Ein schonungsloses Buch, das mit der Wildwest-Idylle gründlich aufräumt und menschliche Abgründe offenlegt.

  • Bewertung

    4/5

    24.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Unter der gleißenden Wüstensonne

    Welch eine Darbietung des Wilden Westens. Rau, düster und nihilistisch geprägt, begleiten wir eine Truppe Freischärler durch die komplette Wüstenlandschaft Amerikas, auf der Jagd nach Native Americans. Aber eigentlich spielt das Ziel keine wirkliche Rolle, denn am Ende gibt es immer und überall Tote und Geschändete. Es ist eine bizarre Aneinanderreihung von einer Gräueltat zur nächsten, eine unabwendbare Abwärtsspirale mit den Fragen: Wie kann all das überhaupt noch gut ausgehen? Wünscht man der Truppe eigentlich, nach all dem verursachten Leid, noch ein gutes Ende? McCarthys Sprache ist gewaltig, sehr präzise, aber nicht einfach und verlangt vom Leser jegliche Aufmerksamkeit. So gern ich auch eine Verfilmung sehen würde, wird dies wohl leider aufgrund der expliziten Gewalt nicht geschehen, weshalb ich diese einmalige Leseerfahrung jeder Person nur empfehlen kann.

  • Bewertung

    4/5

    15.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Tipp aus "Bruce Springsteen – Like a Killer in the Sun" von Leonardo Colombati

    Schonungslos, lakonisch, in Bildern wie ein Italo-Western, erzählte Geschichte "des Jungen" (der Name bleibt unerwähnt). Leicht zu lesen. (Spät)Western-Unterhaltungsliteratur. Es bleibt bei Bildern, vor allem der kargen Landschaften und von Armut und Schicksal gebeutelten Menschen im Südwesten der USA.

  • Peter

    2/5

    08.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schlechter Satzbau und keine interessanten Charaktere

    Dieses Buch ist sehr schlecht zu lesen und voller Satzbau Fehler sowie uninteressanten Charakteren. Zu gutem muss man dem Buch jedoch den Antagonisten und die Beschreibung der Gewalt-Akte halten, die spannend und interessant gestaltet sind. Entscheiden sie selbst ob sie diesen Klassiker der Western/Historischen Literatur lesen sollten ich kann ihnen nur sagen, dass es trotz der recht kurzen Seitenanzahl, längere Zeit zum Lesen in Anspruch nimmt.

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marc-Aurel Ritter

    Marc-Aurel Ritter

    Thalia Mayersche Gummersbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch wie ein Bowie-Messer

    Amerikanischer Mythos, Höllenritt und transzendente Erfahrung. So oder so ähnlich könnte man "Blood Meridian" oder auch "Die Abendröte im Westen" beschreiben und der eigentlichen Wucht dieses Werkes dennoch kaum gerecht werden. McCarthy reiht sich allein mit diesem Roman neben Faulkner und Melville in die Riege größten amerikanischen Autoren ein. Was einen von Zeile eins an völlig wegbläst ist der archaische, beinahe biblisch anmutende Schreibstil. Die Metapthern, Symbole und Ausdrücke, die McCarthy verwendet, lassen den wilden Westen wie eine blutige Märchenwelt wirken. Dann sind da die Figuren. Ob es der Richter ist, Glanton oder der Junge - jede Figur steht für eine Ideologie, einen Lebensabschnitt oder ein Schicksal. Sie erforschen die Abgründe des Menschen und deren Grenzen, werden dabei erprobt, gemartert und gebrochen. Letztendlich ist "Blood Meridian" hinter all der Gewalt und dem Mythos ein zynisches Werk voller düsterer Philosophie. Es fordert unser Bild von Gott und Mensch, Gut und Böse, Möglichkeit und Unmöglichkeit, Sinn und Unsinn heraus. "Die Abendröte im Westen" ist ein Buch, das man beim ersten Lesen nicht aus der Hand legen und beim zweiten und dritten Lesen immer wieder von neuen Seiten kennenlernen wird.
  • Zum Bewerterprofil von Charly

    Charly

    Thalia Neubrandenburg – Marktplatz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Klassiker der Western Literatur!

    McCarthy's Schreibstil war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber dieser passt perfekt zu der düsteren, nihilistischen Geschichte des Romans! Zwischen wunderschönen Landschaftsbeschreibungen findet man die rohe Gewalt, die von der Glanton Gang verübt wird. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, jegliche Art von Gewalt, Mord oder Missbrauch wird beschrieben. Dennoch ein großartiges Buch!
  • Zum Bewerterprofil von Sebastian Krieg

    Sebastian Krieg

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein McCarthy, den Sie gelesen haben sollten

    In eindrücklichen Bildern schildert McCarthy, der durch seinen Roman „Die Straße“ zu Weltruhm gelangte, das raue Amerika. Und glauben Sie mir: „Die Abendröte im Westen“ gehört zu den Büchern, die nicht gelesen zu haben, Sie bereuen würden. Diese unfassbar raue Sprache und die stilistische Meisterschaft macht ihn zu einem der größten amerikanischen Autoren seiner Generation.

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