Das Eisenzimmer

Markus Ridder

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Beschreibung

Ein toter Engländer. Aus seiner Brust ragt der SS-Dolch eines brutalen Kriegsverbrechers aus dem Zweiten Weltkrieg. Was war das Motiv des Täters? Und was hat das verschollene Eisenzimmer damit zu tun? Schon bald geraten Hauptkommissar Plossila und seine Kollegin Jenny Biber selbst ins Fadenkreuz dunkler Mächte. Was sie zutage fördern, lässt sie wünschen, sich nie mit dem Fall beschäftigt zu haben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 24.11.2015
Verlag BoD – Books on Demand
Seitenzahl 428
Maße (L/B/H) 21,5/13,5/2,9 cm
Gewicht 575 g
Auflage 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7392-0367-6

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5/5

Der 2. Fall für das Ermittlerteam Plossila

Eine Kundin/ein Kunde aus Zeuthen am 12.11.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im beschaulichen Landsberg am Lech wird ein toter Engländer gefunden. Aus seiner Brust ragt ein SS-Dolch. Ein Kunsthändler aus der Gegend bringt den Dolch mit einem bekannten Kriegsverbrecher aus dem Zweiten Weltkrieg in Verbindung. Und damit nicht genug: Der tote Engländer war ein bekennender Nazianhänger. Die Ermittlungen führen das Team um Heiko Plossila in die Vergangenheit, von der man annahm, dass sie längst Geschichte ist. Eine rasante und gefährliche Suche nach dem bzw. den Tätern beginnt. Dieser Mord ist erst der 2. Fall für die junge Oberwachtmeisterin Jenny Bieber, die sich noch in der Männerwelt der Kripo behaupten muss. Ihre schnelle Auffassungsgabe und Ihre Intuition lassen ihre älteren, männlichen Kollegen mehrfach staunen, trotzdem fühlt sich Jenny noch immer ausgegrenzt. Ihr Chef Heiko Plossila geht wieder seine eigenen Wege und, wie sollte es anders sein, nimmt er es mit den Vorschriften nicht so ernst. Dies bringt ihn einmal mehr in Lebensgefahr. Mit Begeisterung hatte ich "Der Blütenstaubmörder" gelesen und war damit auf die Fortsetzung gespannt. Bereits nach wenigen Absätzen fand ich mich in der neuen Geschichte zu recht und freute mich, die alten Bekannten wieder zu treffen. Die Protagonisten sind interessant, menschlich und auf ihre Art und Weise sympathisch. Ihre Fehler und Makel machen sie authentisch und sie wirken dadurch nicht künstlich konstruiert. Ihre kleineren und größeren privaten Probleme tauchen am Rande der Geschichte auf und spielen, wie im täglichen Leben, bei den nervenaufreibenden Ermittlungen eine Nebenrolle. Dem Autor ist es wieder gelungen, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Die Story ist spannend, rasant, komplex, abwechslungsreich und das Ende nicht vorhersehbar. Also alles was ein Thriller braucht. Hervorheben möchte ich noch die flüssige Sprache. Markus Ridder erzeugt mit seinen Vergleichen, die wie nebenbei eingestreut werden, Bilder im Kopf, die ich sonst so nicht "gesehen" hätte. Bei einem guten Buch läuft das Gelesene im Kopf wie ein Film ab, jeder Leser sieht aber durch seine eigene Fantasy etwas leicht anderes. Markus Ridder lässt mit seinen Beschreibungen den Leser sehen, was er sieht. Das war für mich eine völlig neue Erfahrung. Bleibt mir nur noch zu hoffen, dass es bald eine weitere Fortsetzung gibt.

5/5

Der 2. Fall für das Ermittlerteam Plossila

Eine Kundin/ein Kunde aus Zeuthen am 12.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im beschaulichen Landsberg am Lech wird ein toter Engländer gefunden. Aus seiner Brust ragt ein SS-Dolch. Ein Kunsthändler aus der Gegend bringt den Dolch mit einem bekannten Kriegsverbrecher aus dem Zweiten Weltkrieg in Verbindung. Und damit nicht genug: Der tote Engländer war ein bekennender Nazianhänger. Die Ermittlungen führen das Team um Heiko Plossila in die Vergangenheit, von der man annahm, dass sie längst Geschichte ist. Eine rasante und gefährliche Suche nach dem bzw. den Tätern beginnt. Dieser Mord ist erst der 2. Fall für die junge Oberwachtmeisterin Jenny Bieber, die sich noch in der Männerwelt der Kripo behaupten muss. Ihre schnelle Auffassungsgabe und Ihre Intuition lassen ihre älteren, männlichen Kollegen mehrfach staunen, trotzdem fühlt sich Jenny noch immer ausgegrenzt. Ihr Chef Heiko Plossila geht wieder seine eigenen Wege und, wie sollte es anders sein, nimmt er es mit den Vorschriften nicht so ernst. Dies bringt ihn einmal mehr in Lebensgefahr. Mit Begeisterung hatte ich "Der Blütenstaubmörder" gelesen und war damit auf die Fortsetzung gespannt. Bereits nach wenigen Absätzen fand ich mich in der neuen Geschichte zu recht und freute mich, die alten Bekannten wieder zu treffen. Die Protagonisten sind interessant, menschlich und auf ihre Art und Weise sympathisch. Ihre Fehler und Makel machen sie authentisch und sie wirken dadurch nicht künstlich konstruiert. Ihre kleineren und größeren privaten Probleme tauchen am Rande der Geschichte auf und spielen, wie im täglichen Leben, bei den nervenaufreibenden Ermittlungen eine Nebenrolle. Dem Autor ist es wieder gelungen, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Die Story ist spannend, rasant, komplex, abwechslungsreich und das Ende nicht vorhersehbar. Also alles was ein Thriller braucht. Hervorheben möchte ich noch die flüssige Sprache. Markus Ridder erzeugt mit seinen Vergleichen, die wie nebenbei eingestreut werden, Bilder im Kopf, die ich sonst so nicht "gesehen" hätte. Bei einem guten Buch läuft das Gelesene im Kopf wie ein Film ab, jeder Leser sieht aber durch seine eigene Fantasy etwas leicht anderes. Markus Ridder lässt mit seinen Beschreibungen den Leser sehen, was er sieht. Das war für mich eine völlig neue Erfahrung. Bleibt mir nur noch zu hoffen, dass es bald eine weitere Fortsetzung gibt.

5/5

Genial geschriebener Historienthriller !

Rainbow-Warrior21 aus Sinzheim am 13.06.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite ;-) ! Hätte nicht gedacht, dass Regionalkrimis so fesselnd sein können :-) ! Ich bin schon auf Band 3 gespannt...

5/5

Genial geschriebener Historienthriller !

Rainbow-Warrior21 aus Sinzheim am 13.06.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite ;-) ! Hätte nicht gedacht, dass Regionalkrimis so fesselnd sein können :-) ! Ich bin schon auf Band 3 gespannt...

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