Mit fast elf und fast dreizehn Jahren ist es für Jo und Mücke endlich Zeit für die erste Reitstunde. Im benachbarten Reitstall nimmt sich der spanische Reitlehrer Joseba der beiden an und bringt ihnen, nach alter Tradition und Kunst, das Reiten bei. Neben ihren neuen vierbeinigen Freunden Trude und Kimba, lernen sie auch Zitrönchen kennen. Das wohl schönste Pferd der Welt ist gleichzeitig aber auch das furchteinflößendste Pferd im Stall. Gerade als Jo und Mücke Zitrönchen besser kennenlernen, verschwindet Zitrönchen über Nacht und Wölkchen nimmt seinen Platz ein. Jo, die todunglücklich darüber ist, findet schnell heraus, dass mit Wölkchen irgendetwas nicht stimmt. Nur was? Und wohin ist Zitrönchen tatsächlich verschwunden? Lies die ganze Geschichte!
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Zitrönchen- Der erste Band einer tollen Reihe Bücher von Maria Durand. Ein absolutes Muss für alle "Pferdebegeisterte" Leser, egal ob jung oder alt. Über die Story wollen wir gar nichts weiter vorab schreiben. Das Buch muss einfach in einem Zug gelesen werden. Das Buch sollte eigentlich nur für meine 10-jährige "leseverückte" Tochter sein aber nachdem sie so begeistert war musste ich es auch lesen. Mir gefällt vor allem der flüssige Schreibstil und das es auch gut verständlich für Kinder ist. Wir haben es beide in einem Zug durchgelesen und freuen uns schon jetzt auf die weiteren Bände.
Deswegen von uns eine klare Kaufempfehlung und volle 5 Sterne,denn mehr kann man ja leider nicht vergeben.
AmberStClair
aus Dorsten
5/5
28.05.2017
Buch (Taschenbuch)
Zitrönchen: Ein gutes Pferd hat keine Farbe
Das schöne Cover ist ein Blickfang und läßt jedes Kinderherz höher schlagen. Allerdings Pferdenarren oder die es ab jetzt werden. Auch der Schreibstil ist sehr klar und einfach, das es ein Kind gut verstehen kann.
Aus die Sicht des Erzählers wird die Geschichte erzählt. Die Charaktere sind liebenswert und kommen sehr gut rüber. Man kann sich auch alles sehr gut vorstellen. Die Personen, die Pferde und die Landschaft.
Maria Durand hat hier ein sehr schönes Buch geschrieben, aus ihrer Kindheit und ich finde das es ihr gut gelungen ist.
PiaPrincess
5/5
11.04.2017
Buch (Taschenbuch)
Zitrönchen - Ein gutes Pferd hat keine Farbe
Klappentext
Mit fast elf und fast dreizehn Jahren ist es für Jo und Mücke endlich Zeit für die erste Reitstunde. Im benachbarten Reitstall nimmt sich der spanische Reitlehrer Joseba der beiden an und bringt ihnen, nach alter Tradition und Kunst, das Reiten bei. Neben ihren neuen vierbeinigen Freunden Trude und Kimba, lernen sie auch Zitrönchen kennen. Das wohl schönste Pferd der Welt ist gleichzeitig aber auch das furchteinflößendste Pferd im Stall. Gerade als Jo und Mücke Zitrönchen besser kennenlernen, verschwindet Zitrönchen über Nacht und Wölkchen nimmt seinen Platz ein. Jo, die todunglücklich darüber ist, findet schnell heraus, dass mit Wölkchen irgendetwas nicht stimmt. Nur was? Und wohin ist Zitrönchen tatsächlich verschwunden?
Cover / Titel
Das Cover finde ich sehr gut gewählt, es ist ein schönes Pferdebuchcover. Auch den Titel Zitrönchen Ein gutes Pferd hat keine Farbe finde ich sehr gut gewählt, besonders nachdem ich das Buch gelesen habe.
Inhalt
Endlich Sommerferien! Und das Bedeutet für die beiden Schwestern Jo und Mücke, dass sie ihre erste Reitstunde erhalten werden. Mit der richtigen Reitausrüstung Reithose, Reitstiefeln, Reitkappe und Reithandschuhen und Oma im Schlepptau machen sich die beiden auf zum Reiterhof. Dort erhalten die Beiden auf den Schulpferden Trude und Kimba ihre erste Reitstunde.
Ab jetzt geht es jeden Tag zum Reiterhof, denn morgens helfen immer alle Kinder auf dem Hof und dafür dürfen sie dann am Nachmittag reiten. Jo lernt weiterhin auf Trude das Reiten, doch ihre Blicke wandern immer sehnsüchtig zu einem anderen Pferd in ihrem Stall - Zitrönchen. Er ist für sie das schönste Pferd im Stall mit seinem gelben Fell und der im Sonnenlicht Silber glänzenden Mähne. Doch er ist auch das gefährlichste Pferd im Stall, denn er bockt jede Reitstunde seinen Reiter runter, das musste auch Jo, die eine besondere Beziehung zu dem Pferd aufbaut erfahren und sogar der Reitlehrer. Erschwerend kommt auch noch hinzu dass sich der Vater von einer Reitschülerin beschwerd und sogar mit der Polizei droht. Eine Lösung für das Problem muss her und so tüftel Oma und Joseba einen Plan aus, wie sie den Kindern die Angst vor Zitrönchen nehmen können. Und plötzlich ist Zitrönchen über Nacht verschwunden und an seine Stelle ist Wölkchen getreten. Jo ist todunglücklich und kann sich nicht so wirklich auf das neue Pferd einlassen und irgendetwas stimmt mit dem auch nicht. Wird Jo herausfinden was mit Zitrönchen passiert ist und was mit Wölken nicht stimmt.
Charaktere 
Die Geschichte dreht sich Hauptsächlich um die fast dreizehnjährige Johanna, die aber nur Jo genannt werden möchte und ihrer kleinen Schwester Marie, die aber nur Mücke genannt wird. Die Eltern der beiden sind getrennt und sie leben beide bei ihrer Mutter, diese führt einen eigenen Buchladen und muss viel arbeiten, deswegen unterstützt ihre Oma sie auch indem sie sich um Jo und Mücke mit kümmert. Den Vater sehen die beiden Schwestern nur selten.
Dadurch dass es eigentlich ein Kinderbuch ist, werden die Charaktere sehr oberflächlich gehalten, trotzdem waren sie mir sympathisch.
Durch die vielen Nebencharaktere die eine wichtige Rolle im dem Buch übernehmen wird das ganze abgerundet.
Meine Meinung
Ich hatte keine großen Erwartungen an dieses Buch, da es ja eigentlich ein Kinderbuch für ab 9 ist. Doch ich bin positiv überrascht. Der Schreibstyle der Autorin war flüssig zu lesen und auch wenn er einfach war, war er nicht anspruchslos. Mir hat sehr gut gefallen wie sie einfach und verständlich die Gefühle von Jo beschrieben hat, wie z.B. die große Nervosität vor der ersten Reitstunde oder die Niedergeschlagenheit, nachdem Zitrönchen nicht mehr da war. Auch wie sie verständlich gezeigt hat, wie sich die Gefühle des Reiters auf das Pferd übertragen und das nicht jedes Pferd gleich ist und seine eigene Sprache ist fand ich super erklärt, besonders für Reitanfänger. Alles in allem war es ein sehr schönes Pferdebuch, das mich überzeugt hat.
Fazit 
Das Buch war ein schöner einfacher Lesesnack für zwischendurch und hat mich in Erinnerungen schwelgen lassen. Denn für ein Pferdebuch ist man nie zu alt!
Christina Amberg
aus Stuttgart
5/5
21.06.2016
Buch (Taschenbuch)
Das reinste Vergnügen für Pferdefreunde!
Jo und ihre kleine Schwester Mücke haben eigentlich nur einen Wunsch: Reiten, Reiten und nochmals Reiten. Sie sind überglücklich, als die Sommerferien beginnen und sich ihr Wunsch endlich erfüllt Sie dürfen auf dem Hof von Seba ihre erste Reitstunde nehmen. Als waschechte Pferdefreunde haben sie sich natürlich gut auf das Reiten vorbereitet und sich in das Thema eingelesen, damit sie nicht ganz ahnungslos an die Sache rangehen. Die Tage auf dem Reiterhof sind für beide sehr spannend, da es jeden Tag etwas Neues zu lernen und zu entdecken gibt.
Vor allem Zitrönchen, die es Jo sehr angetan hat. Sie freundet sich mit dem Pferd an und es entsteht eine enge Bindung zwischen ihnen, doch leider ist Zitrönchen nicht ganz ohne. Die Reitschülerinnen haben Angst vor ihm, denn Zitrönchen lässt keinen auf sich reiten und wirft jeden einzelnen Reiter immer wieder ab. Es gibt Ärger im Stall und daher muss Zitrönchen eines Tages gehen und als Ersatz steht plötzlich Wölkchen im Stall. Jo, die traurig, aber auch wütend darüber ist, will erstmal nichts mit Wölkchen zu tun haben. Jos Schmetterlinge im Bauch denken da aber ganz anders. Jedes mal, wenn Jo dem Pferd begegnet, tanzen ihre Schmetterlinge wild umher, so dass sie zunehmend misstrauischer wird und das Gefühl bekommt, das hier etwas im Busch ist. Allerdings kann sie sich nicht erklären, was
Da ich das Buch gemeinsam mit meiner 10 jährigen Tochter in unserer gemeinsamen Lesezeit gelesen habe und das Buch im Genre als Kinderbuch läuft, ist in meiner Rezension hauptsächlich die Meinung meiner Tochter zu dem Buch vertreten, die aber nicht wirklich von meiner Meinung abweicht. ;-)
Zu allererst möchte ich sagen, das uns das Buch sehr gut gefallen hat. Ganz herzlichen Dank an die Autorin Maria Durand, das wir an der Leserunde teilnehmen und dieses tolle Buch lesen durften.
Wir sind beide der Meinung, dass der Schreibstil in diesem Buch altersentsprechend ist. Es ist herrlich leicht und locker geschrieben und meine Tochter hatte keine Probleme damit, der Geschichte zu folgen. Mir ging es da nicht anders. Es war fortlaufend spannend und wir haben es abends nur ungern zur Seite gelegt, da dann die Schlafenszeit kam.
Die tolle Beschreibung der Charaktere sowie die detaillierte Beschreibung der Arbeiten auf dem Hof machen das Buch zu einem interessanten und spannenden Buch, das jedes Pferdeherz höher schlagen lässt. Es ist zu keiner Zeit langatmig und immer abwechslungsreich.
Was auch nicht gefehlt hat, ist eine gute Portion Humor. Wie sehr haben wir gelacht, als wir gelesen haben, wie Samathas Vater mit der Feuerleiter auf ein Pferd steigen wollte oder als ein Pferd genüsslich den Nudelsalat aus der Schüssel fraß. Das waren zwei Szenen von vielen, bei denen wir das Gefühl hatten, wir stehen direkt daneben und schauen zu, so toll sind die Szenen umgesetzt. Ein wahres Erlebnis, das wir jedesmal sozusagen miterleben durften.
Da die Autorin selbst eine große Pferdeliebhaberin ist und seit ihrer Kindheit an ihr Leben mit den Pferden teilt, hat sie einige Abenteuer, die sie selbst erlebt hat, mit in dieses Buch eingebaut, dass das Buch noch authentischer wirken lässt.
Die Autorin hat es mit dem Buch geschafft, meiner Tochter Dinge beizubringen, ohne das meine Tochter überhaupt bemerkt hat, das sie während des Lesens gelernt hat. Das fand ich super. Dafür danke ich dir, liebe Maria.
Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der gerne Pferdebücher liest. Es ist ein sehr schönes Buch, das nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt.
So und nun warten wir ganz gespannt auf den zweiten Teil, der nicht mehr lange auf sich warten lässt.
cat10367
aus Berlin
5/5
14.02.2021
eBook (ePUB)
Die Geschichte um Mücke und Jo geht weiter
In diesem Buch laufen mehrere Geschichten parallel, denn in den Ferien gibt es einiges zu erleben. So ist ein Teil der Kinder auf dem Weg nach Spanien, um Luis zu besuchen, Italo ist bei seinem Onkel und Mücke ist mit Bent zu Hause geblieben und kümmert sich dort um die Pferde. Ich war sofort wieder im Buch und habe mich wieder sehr wohl gefühlt mit den Kindern und ihren Pferden. Einfach wunderbar und sehr unterhaltend.
Ein wirklich tolles Buch und das Ende zeigt, dass es auf jeden Fall weitergehen wird mit Zitrönchen. Ich freue mich schon sehr.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.