Der Kaffeedieb

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

30065

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.03.2016

Beschreibung

Rezension

»Eine mitreißende Geschichte mit allen Elementen eines gelungenen Geheimdienst-Thrillers, mit interessanten und widersprüchlichen Charakteren und überraschenden Wendungen. Mit politschen Intrigen und Kaffeehäusern als Zentren des Nachrichtenaustauschs. Gekonnt in die Zeit vor 330 Jahren gepackt.«

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ePUB

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Text-to-Speech

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Verkaufsrang

30065

Erscheinungsdatum

10.03.2016

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

4166 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462315608

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Heiße Ware Kaffee

Bewertung am 11.09.2018

Bewertet: eBook (ePUB)

Kaffee - für viele von uns unverzichtbar für den Start in den Tag. Tom Hillenbrands spannender Roman erzählt von einer waghalsigen Expedition, mit deren Hilfe die Niederlande im 17. Jh. das Monopol der Osmanen auf das begehrte Getränk zu brechen versuchen. Beauftragt mit der Durchführung wird der junge englische Lebemann Obediah Chalon. Er heuert eine bunte Truppe von Haudegen an, um in einem waghalsigen Abenteuer zum ersten Mal in der Geschichte Kaffeepflanzen nach Europa zu bringen. Das Gelingen des Vorhabens hängt auch davon ab, ob sie es rechtzeitig schaffen, die verschiedenen Mächte, die ein Interesse an ihrem Scheitern haben, abzuhängen... Ein gelungener, temporeicher Historienroman (einige von Obediahs Einfällen sind von geradezu unverschämter Dreistigkeit und sorgen beim Leser gerade dadurch für heimliche Freude, wenn die Geniestreiche gelingen) und eine Leseempfehlung meinerseits!

Heiße Ware Kaffee

Bewertung am 11.09.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Kaffee - für viele von uns unverzichtbar für den Start in den Tag. Tom Hillenbrands spannender Roman erzählt von einer waghalsigen Expedition, mit deren Hilfe die Niederlande im 17. Jh. das Monopol der Osmanen auf das begehrte Getränk zu brechen versuchen. Beauftragt mit der Durchführung wird der junge englische Lebemann Obediah Chalon. Er heuert eine bunte Truppe von Haudegen an, um in einem waghalsigen Abenteuer zum ersten Mal in der Geschichte Kaffeepflanzen nach Europa zu bringen. Das Gelingen des Vorhabens hängt auch davon ab, ob sie es rechtzeitig schaffen, die verschiedenen Mächte, die ein Interesse an ihrem Scheitern haben, abzuhängen... Ein gelungener, temporeicher Historienroman (einige von Obediahs Einfällen sind von geradezu unverschämter Dreistigkeit und sorgen beim Leser gerade dadurch für heimliche Freude, wenn die Geniestreiche gelingen) und eine Leseempfehlung meinerseits!

Der Kaffeedieb

Bewertung aus Linnich am 14.03.2016

Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich liebe ich historische Romane, die gar nicht dick genug sein können und der Klappentext klang vielversprechend. Ende des 17. Jahrhunderts : Der junge Engländer Obediah Chalon, verarmter, katholischer Adliger, Fälscher und Möchtegerngelehrter wäre wohl im Gefängnis gestorben, wenn sich ihm nicht die Möglichkeit geboten hätte seine „Begabung“ in den Diebstahl von Kaffeepflanzen zu setzen. Dieses gerade in Mode gekommene Getränk bekommt man aber nur teuer über das türkische Monopol. Er stellt sich eine Gruppe zusammen und bricht auf. Was spannend und interessant klingt wird im Buch aber leider langatmig, weniger spannend und auch die illustere Gruppe bleibt blass. Zwar durchaus mit interessanten Details stellte sich bei mir kein Lesefluss ein. Schade, denn ich hatte mir mehr erhofft.

Der Kaffeedieb

Bewertung aus Linnich am 14.03.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich liebe ich historische Romane, die gar nicht dick genug sein können und der Klappentext klang vielversprechend. Ende des 17. Jahrhunderts : Der junge Engländer Obediah Chalon, verarmter, katholischer Adliger, Fälscher und Möchtegerngelehrter wäre wohl im Gefängnis gestorben, wenn sich ihm nicht die Möglichkeit geboten hätte seine „Begabung“ in den Diebstahl von Kaffeepflanzen zu setzen. Dieses gerade in Mode gekommene Getränk bekommt man aber nur teuer über das türkische Monopol. Er stellt sich eine Gruppe zusammen und bricht auf. Was spannend und interessant klingt wird im Buch aber leider langatmig, weniger spannend und auch die illustere Gruppe bleibt blass. Zwar durchaus mit interessanten Details stellte sich bei mir kein Lesefluss ein. Schade, denn ich hatte mir mehr erhofft.

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Der Kaffeedieb

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Kerstin Harding

Thalia Hamburg - AEZ

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4/5

Ein richtig schöner Schmöker

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch liest sich wie die historische Antwort auf die Filme der "Ocean's Eleven"-Reihe: Ein junger, gewitzter Spekulant stellt eine Truppe internationaler Spezialisten und genialer Betrüger zusammen, um den Türken die Vorherrschaft über den Kaffee abspenstig zu machen und erstmals (verbotenerweise!) Kaffeepflanzen nach Europa zu importieren. Eine mitreißend erzählte Geschichte mit allen Elementen eines Geheimdienst-Thrillers. Farbenprächtig und extrem unterhaltsam.
4/5

Ein richtig schöner Schmöker

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch liest sich wie die historische Antwort auf die Filme der "Ocean's Eleven"-Reihe: Ein junger, gewitzter Spekulant stellt eine Truppe internationaler Spezialisten und genialer Betrüger zusammen, um den Türken die Vorherrschaft über den Kaffee abspenstig zu machen und erstmals (verbotenerweise!) Kaffeepflanzen nach Europa zu importieren. Eine mitreißend erzählte Geschichte mit allen Elementen eines Geheimdienst-Thrillers. Farbenprächtig und extrem unterhaltsam.

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André Pingel

Thalia Bremen - Vegesack

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Eine spannende Reise gegen Ende des 17. Jahrhunderts

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gegen Ende des siebzehnten Jahrhunderts schwappt der Kaffee nach Europa und jeder der etwas auf sich hält, verbringt von nun an seine Zeit in Kaffeehäusern. Der Nachteil an diesem Getränk ist jedoch sein Preis. Die Osmanen haben das Monopol und geben es nicht freiwillig auf. Wer den Kaffee aus der Stadt Mocha herausschmuggeln will, wird mit dem Tode bestraft. Obediah Chalon, seines Zeichens Spekulant, Händler, aber gelegentlich auch Betrüger und Fälscher versucht das Unmögliche. Nachdem er an der Börse Schiffbruch erlitten hat, kann ihn nur noch ein ganz großes Geschäft retten. Mit eigens für diese Operation rekrutierten Spezialisten und mit finanzieller Unterstützung der Vereinigten Ostindischen Compagnie, begibt sich Chalon auf eine abenteuerliche Reise ins osmanische Reich... Autor Tom Hillenbrand, bekannt durch seine kulinarischen Krimis mit Protagonist Xavier Kieffer und seinen Thriller „Drohnenland“, wandelt hier auf dem Pfad des historischen Romans. Er vermischt seine fiktive Handlung mit Historie und hat hierzu sehr gut recherchiert. Die Konflikte gegen Ende des 17. Jahrhunderts sind wunderbar in die Handlung eingearbeitet und er hat ein paar großartige Charaktere erschaffen, mit denen er seine Geschichte voran treibt. Die Sprache ist eine Mischung aus alt und modern, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Hier vereinen sich Abenteuer-, Spionage-, Wissenschafts- und Historienroman in einer sehr spannenden und unterhaltsamen Geschichte, die sich am Besten bei einer guten Tasse Kaffee genießen lässt!
5/5

Eine spannende Reise gegen Ende des 17. Jahrhunderts

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gegen Ende des siebzehnten Jahrhunderts schwappt der Kaffee nach Europa und jeder der etwas auf sich hält, verbringt von nun an seine Zeit in Kaffeehäusern. Der Nachteil an diesem Getränk ist jedoch sein Preis. Die Osmanen haben das Monopol und geben es nicht freiwillig auf. Wer den Kaffee aus der Stadt Mocha herausschmuggeln will, wird mit dem Tode bestraft. Obediah Chalon, seines Zeichens Spekulant, Händler, aber gelegentlich auch Betrüger und Fälscher versucht das Unmögliche. Nachdem er an der Börse Schiffbruch erlitten hat, kann ihn nur noch ein ganz großes Geschäft retten. Mit eigens für diese Operation rekrutierten Spezialisten und mit finanzieller Unterstützung der Vereinigten Ostindischen Compagnie, begibt sich Chalon auf eine abenteuerliche Reise ins osmanische Reich... Autor Tom Hillenbrand, bekannt durch seine kulinarischen Krimis mit Protagonist Xavier Kieffer und seinen Thriller „Drohnenland“, wandelt hier auf dem Pfad des historischen Romans. Er vermischt seine fiktive Handlung mit Historie und hat hierzu sehr gut recherchiert. Die Konflikte gegen Ende des 17. Jahrhunderts sind wunderbar in die Handlung eingearbeitet und er hat ein paar großartige Charaktere erschaffen, mit denen er seine Geschichte voran treibt. Die Sprache ist eine Mischung aus alt und modern, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Hier vereinen sich Abenteuer-, Spionage-, Wissenschafts- und Historienroman in einer sehr spannenden und unterhaltsamen Geschichte, die sich am Besten bei einer guten Tasse Kaffee genießen lässt!

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