Produktbild: Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen
Band 1

Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen Roman

Aus der Reihe Die Shannara-Chroniken
6

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46173

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2016

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/5,3 cm

Gewicht

491 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Originaltitel

The Sword of Shannara

Übersetzt von

Tony Westermayr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-6103-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46173

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2016

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/5,3 cm

Gewicht

491 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Originaltitel

The Sword of Shannara

Übersetzt von

Tony Westermayr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-6103-2

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    27.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Es zieht einen förmlich mit in...

    Es zieht einen förmlich mit in die Schlacht um das Schwert. Und dabei ist es bis zum Ende unsicher welche Macht in ihm steckt. Trotzdem machen sich die Brüder auf, die Suche aufzunehmen und begeben sich auf die gefährliche Reise in den Norden. Mitreißend, spannend, toll.

  • Ann-Sophie Schnitzler

    5/5

    02.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Schwache Umsetzung

    Cover: Mir gefällt das Cover wirklich sehr gut, denn es passt zu einem Fantasy-Roman und macht den Leser neugierig auf das Buch. Man würde definitiv in der Buchhandlung danach greifen. Inhalt: Die Idee, die der Handlung zu Grunde liegt, ist wirklich gut. Mich fasziniert die Idee der Großen Kriege und der Diskrepanzen zwischen den Rassen. Ich konnte nicht vom dem Buch ablassen, als Allanon vom Neuaufbau der verschiedenen Rassenzivilisationen berichtete. Die Geschichte der jungen Brüder Ohmsford ist zu Anfang sehr mitreißend und spannend, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Geschichte kam jedoch nach knapp 200- 300 Seiten zum Schleppen. Die Spannung ließ durch die sehr ausführlichen Beschreibungen nach und die Handlung kam nicht wirklich voran. Sie stießen auf ein Hindernis, es kam zu Problemen, sie wurden gerettet und es ging weiter und so verlief es häufig. Noch dazu klang es für mich in mancher Hinsicht nach Tolkien, was ich nicht als störend empfunden habe sondern der Geschichte dadurch einfach etwa genommen hat. Das Setting und die Idee ist wie ich sagte gar nicht schlecht, doch die schwächelnde Umsetzung macht es einem fad, was ich sehr schade finde, da die Idee Potenzial hatte. Charaktere: Shea Ohmsford erschien mir von allen Charakteren am authentischsten, denn er zweifelte oft an sich, hatte Angst und verzweifelte in so mancher Situation, doch genauso bewies er Mut und seine Kraft. Er ist stark, auch wenn er das erst selbst erkennen muss. Er ist dem Leser meiner Meinung nach am liebsten da man sich ihm am näherten fühlt. Die Reisegefährten um den jungen Shea auf der Suche nach dem Schwert begleiten fand ich sehr gut gestaltet. Durch das Aufeinandertreffen vieler Individuen kam Spannung ins Geschehen, sodass man die Reise gern begleitete. Besonders Menion Leah hat mich begeistert. Allanon war die schwierigste Person, da sein kaltes, emotionsloses Auftreten, verbunden mit seiner Geheimniskrämerei, das Misstrauen des Lesers weckt. Es ist spannend, mehr über diesen mysteriösen Druiden herauszufinden, beispielsweise dass er auch einen weichen Kern hat. Schreibstil: Zu Anfang fand ich den Schreibstil des Autors sehr mitreißend. Man wurde geradezu in die Welt der Fabelwesen entführt. Jedoch bekam ich mit ansteigender Seitenzahl Probleme, da immer mehr Figuren hinzukamen. Terry Brooks wendet den auktorialen Erzähler an, der demzufolge die Gedanken der Figuren kennt. Das macht es oft sehr schwierig, zuzuordnen, wer jetzt was denkt, da der Autorin sehr sprunghaft vorgeht. Ein Absatz hätte an so mancher Stelle geholfen, da er auch das Geschehen sprunghaft erklärt und von einer Person zur anderen geht, obwohl beide an verschiedenen Orten sind. Das macht einen logischen Aufbau im Kopf des Lesers unmöglich und sorgt für Verwirrung. Noch dazu wird es zunehmend langatmig, da vergeht Landschaftbeschreibungen auftreten, die zu ausführlich sind und den Lesefluss stören und die Handlung stark aufhalten. Fazit: Eine gute Idee, die mich leider durch die Umsetzung nicht überzeugen konnte. Es ist in Ordnung und lässt sich durchaus lesen, begeistert aber nur mäßig. Es ist definitiv Potenzial nach oben vorhanden, denn Setting und die grobe Handlung des Plots sind durchaus in der Lage, Leser zu begeistern. Hätte man es nicht ganz so ausführlich beschrieben, wäre es der Geschichte auch gelungen.

  • https://www.buecherwesen.de

    aus NRW

    5/5

    30.04.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Inhalt: Shea Ohmsford lebt…

    Inhalt: Shea Ohmsford lebt friedlich in einem kleinen Ort mit dem Namen Schattental, doch er sticht durch sein Aussehen aus der Menge heraus. Er ist nämlich ein Mischling, halb Mensch und halb Elf Doch alles ändert sich, als Allanon der mysteriöse Zauberer nach Schattental kommt. Er offenbart Shea, dass er der letzte Nachfahre des Elfenhelden Shannara ist und er dadurch als einziger dessen Schwert tragen kann. Die einzige Waffe, die den bösen Hexenmeister Brona aufhalten kann. Sheas Bestimmung liegt darin, das Schwert zu finden und gegen Brona in die Schlacht zu führen. Meine Meinung: Mal ganz ehrlich, wer kennt die Bücher von Terry Brooks nicht? Okay, die jüngeren Leseratten unter uns vielleicht nicht, aber jeder eingefleischte Fantasyfan, egal ob jung oder alt sollte diese Bücher gelesen haben. Ich habe einige der Bücher schon vor einigen Jahren gelesen und war ganz froh, als ich von einer Neuauflage hörte. Muss ich natürlich lesen, war mein erster Gedanke. Habe es nicht bereut, auch wenn ich diesen Teil, der übrigens aus den ersten drei Teilen der alten Reihe besteht, schon kenne. Am liebsten würde ich dieses Buch mit Klassikern wie "Herr der Ringe" vergleichen, aber da die Bücher von Shannara schon selber einige Jahre auf dem Buckel haben, sind sie mittlerweile selbst Klassiker. Doch nun zur Geschichte die sich um das Schwert von Shannara dreht. Shea Ohmsford lebt ziemlich abgeschieden in einem Ort, der sich Schattental nennt. Doch fällt er schon alleine durch sein Aussehen auf, denn er ist ein Mischling zwischen Mensch und Elf. Seiner Herkunft ist er sich nicht bewusst, doch wurde er damals von seinem Ziehvater mit offenen Armen aufgenommen und er zog ihn wie seinen eigenen Sohn auf. Selbst für Flick, dem gebürtigen Sohn, ist Shea wie ein Bruder für den er alles aufgeben würde. Doch Sheas Leben gerät total aus den Fugen als der Zauberer Allanon nach Schattental kommt und ihm seine Herkunft offenbart. Shea ist der letzte noch lebende Nachkomme von Jerle Shannara, dem wohl bekanntesten Elfenoberhaupt und er ist der einzige der das Schwert von Shannara an sich bringen kann um dem bösen Hexenmeister Brona die Stirn zu bieten. Die Zukunft der ganzen Welt steht auf dem Spiel. Zusammen mit Flick, flüchtet Shea aus Schattental, denn die Diener des Hexenmeisters sind ihm auf der Spur. Wenn man sich den Aufbau und die Idee hinter dem Buch mal genau betrachtet, erinnert es den Leser sicher an Bücher wie Herr der Ringe. Es finden sich auch hier einige Gefährten zu einer Gruppe zusammen, die Shea beistehen und Allanon kann man ruhig mit Gandalf vergleichen. Wobei mir Gandalf um einiges sympathischer ist. Viele Hindernisse stehen der Gemeinschaft im Weg und auch das eine oder andere Missgeschick passiert. Für mich war die Geschichte sehr spannend und von Anfang an recht rasant erzählt. Ein Buch das man sehr schwer aus der Hand legen kann, auch wenn es doch eine geraume Zeit dauern wird es zu lesen. Über 600 Seiten Fantasy lohnen sich aber. Meine Fazit: Endlich eine Neuauflage der absolut genialen Shannara Bücher aus der Feder von Terry Brooks! Muss man lesen!

  • Bewertung

    4/5

    01.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Fantasy wie sie Klassischer kaum...

    Fantasy wie sie Klassischer kaum sein könnte hier wurden viele elemente von Tolkien genommen und komplett anders interpretiert. Ein schneller schreibstil weiß zu begeistern genauso wie Lore die sich auf unsere Zukunft bezieht. Terry Brooks ist ein Must Read der Fantasy Literatur.

  • Bewertung

    4/5

    07.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdem ich die Serie zum Buch...

    Nachdem ich die Serie zum Buch gesehen hatte, musste ich unbedingt die Vorgeschichte lesen und wurde nicht enttäuscht. Ein spannendes Abenteuer mit Shea und seinen Freunden.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bettina Krauß

    Bettina Krauß

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Urgestein im Fantasy-Bereich!...

    Urgestein im Fantasy-Bereich! Für den, der gerne klassische Fantasy liest, gehört Brooks einfach dazu.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    3/5

    06.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Tolkien-Fans brauchen diesen ersten...

    Tolkien-Fans brauchen diesen ersten Shannara-Band nicht unbedingt lesen, zu sehr hat sich der Autor damals am berühmten Vorbild orientiert. Besser mit Teil 2(Elfensteine) beginnen!

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