Produktbild: Leidenschaftlicher Leitfaden
Band 1273

Leidenschaftlicher Leitfaden

Aus der Reihe Bibliothek Suhrkamp

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2016

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

18,1/11,8/1 cm

Gewicht

148 g

Auflage

1

Originaltitel

Indreptar patimas

Übersetzt von

Ferdinand Leopold

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-24027-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2016

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

18,1/11,8/1 cm

Gewicht

148 g

Auflage

1

Originaltitel

Indreptar patimas

Übersetzt von

Ferdinand Leopold

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-24027-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Leidenschaftlicher Leitfaden
  • Mit Feuereifer und Bitterkeit

    ...und Erlagerte vor dem Garten Eden...

    Meine Mitmenschen kenne ich

    Als ich hinabstieg von der Sieben bürgischen Burg

    Wie du die Bücher liebst

    Ästhetische Frömmigkeit

    Aus allem Flüchtigen - und nichts ist anders

    Lehrmeinungen sind ausgemergelt

    Ich weiß, daß irgendwo in mir ein Teufel nicht sterben kann

    Zwei Eigenschaften hat der Mensch

    Die Wahrheit träumt nie

    Das Lächeln ist mit dem Gesetz der Kausalität nicht zu vereinbaren

    Schmeichelt mein Stolz sich selbst

    An den Früchten des Todes habe ich mich öfter gütlich getan

    Der Wunsch, zu verschwinden

    Auf einmal lodert das Weltall auf in deinen Augen

    Ich habe im Buch des Menschen gelesen

    Gestern, heute, morgen

    Pariser südländische und balkanische Langeweile

    Kraft welches Wunders keimt in einem Leib

    Wenn der Azur Feuer finge

    Die Verwegenheiten des Geistes zerschlagen das Dasein

    Mit welcher Freude

    Warum solltest du

    Wenn ich Heere befehligte

    Auf alle unsre Fragen

    Wenn du auf Grund natürlicher Neigungen

    Daß die Menschen sich nicht schämen, dazusein

    Wenn das Böse der nächtlichen Leidenschaft

    Du bist es leid , so viel zu wissen

    Ich sehe das Fleisch um mich her

    Walachisches Schicksal

    Oft habe ich Abschied vom Leben genommen

    Wenn du in frühester Jugend

    Je mehr der Mensch

    Daß ich noch bin und mir noch einen Pfad bahne

    Dem Himmel will ich keinen Frieden gönnen

    Flamme! - sichtbare Kraft, nicht zu sein

    Plötzlich trübt eine Zauberin die Wasser deiner Seele

    Die Materie will schlafen

    Nationen ohne Hochmut leben nicht, noch sterben sie

    In dir gedeihen Samenkörner des Aussatzes

    Die Dummen bauen die Welt auf

    Wie ein Raubtier

    Sterbliche Frauen haben nur zwei Arme

    Der Tod tropft mir auf den Scheitel

    Ich unterjoche mich unter den Firmamenten

    Ihr unendlichen Tage, wie könnte ich euch verlieren

    Wie ein Überlebender einer großen Seuche

    Ich habe meine Seele vergebens verausgabt

    Das Wesen der Dauer ist Langeweile

    Hinabgleitend auf dem Geröll der Gedanken

    Seligkeit lähmt mir den Geist

    Damit wir durcheinanderwirbeln

    Aus der Idee möchte ich mir ein Bett zimmern

    Gemeinhin wähnen wir uns alle voll des Lebens

    Die Religion und vor allem deren Magd

    Als Kind hattest du kein Sitzfleisch

    In den Dingen nicht mehr sehen, als sie bergen

    Denken - das heißt, daß dir Steine vom Herzen fallen

    In der Krankheit beichten wir durch den Leib

    Von Geburt an schwebt der süße Fluch

    Ich erinnere mich, irgendwann ein Kind gewesen zu sein

    Einsam sein bis zur Sünde

    Die Tiefe einer Philosophie messe ich an dem Fernweh

    Das ist mein Blut, das ist meine Asche

    Als trügen wir das Ich auf dem Rücken

    Ohne die Vorahnung der Liebe und des Todes

    Meine Schul : ich habe das Wirkliche geplündert

    Wird es dir gelingen