Produktbild: Totengebet
Band 5
Artikelbild von Totengebet
Elisabeth Herrmann

1. Totengebet

Totengebet Vernau V

Aus der Reihe Joachim Vernau
Gesprochen von
14
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Thomas M. Meinhardt

Spieldauer

13 Stunden und 41 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.02.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

142

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844520194

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Thomas M. Meinhardt

Spieldauer

13 Stunden und 41 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.02.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

142

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844520194

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • claudi-1963

    aus Schwaben

    4/5

    10.10.2016

    Hörbuch-Download

    Joachim Vernaus schwerster Fall und die Reise in die Vergangenheit

    Israel 1985: Die 17-jährige Rebecca wartet auf ihren Liebsten am Bahnhof in Tel Aviv, sie erwartet ein Kind ausgerechnet von einem deutschen Volontär. Aber er kommt nicht stattdessen taucht überraschend Uri auf, will er sie abhalten den Vater ihres Kindes zu heiraten? 30 Jahre später Joachim Vernau erwacht im Krankenhaus, was ist passiert? Er kann sich an wenig erinnern, lediglich an eine junge Frau mit einem Davidstern. Sah sie nicht aus wie Rebecca, die damals im Kibbuz in Israel war, wo er als Volontär gearbeitet hatte? Marie-Luise Hoffmann erzählt ihm derweil was an der U-Bahn-Station passiert war, dort wurde ein älterer Mann von mehreren Männern bedrängt und Joachim konnte sie in die Flucht schlagen. Wieder war da diese Frau in seinem Kopf, dabei schweift er in die Vergangenheit nach Israel. Wenig später Rudolf Scholl wird ermordet und die junge Frau taucht wieder auf, sie ist Rachel eine junge Israelin auf der Suche nach einem Geheimnis das schon 30 Jahre zurückliegt. Auf einmal steht Joachim Vernau unter Mordverdacht, er soll Rudolf Scholl ermordet haben. Jetzt kann ihm nur noch eine helfen, Rachel aber die ist verschwunden, Vernau vermutet das sie zurück nach Israel ist und bevor er verhaftet wird kann er gerade rechtzeitig das Land verlassen. Sein nächstes Ziel ist Israel er muss Rachel finden, sie ist die einzige die ihm helfen kann seine Unschuld zu bezeugen, hat sie etwa Scholl ermordet? In Tel Aviv wird Vernau immer mehr mit seiner Vergangenheit konfrontiert, er besucht sein ehemaliges Kibbuz in dem er damals und drei andere Volontäre gearbeitet haben. Rudolf Scholl der jetzt tot ist, Mike Plock der nur knapp einen Anschlag überlebt hat, Daniel der seither verschollen ist und er. Doch seine Vergangenheit lässt ihn nicht los und so recherchiert er was damals passiert ist um Rachel bei der Suche nach ihrem richtigen Vater zu helfen. Hat Uri etwas mit der Geschichte vor 30 Jahren zu tun, ist er der Mörder von Rachels Vater? Vernaus Ermittlungen werden dieses Mal für ihn lebensgefährlich und sein Leben verändern. Meine Meinung: Das Hörbuch gelesen von Thomans M. Meinhardt auf 2 MP3 CD´s, eingeteilt in je 6 Min. Abschnitte, nicht gekürzt, mit fast 14 Stunden Hörlänge war schon sehr anspruchsvoll. Mir wurde dieser Krimi bei einem Bibliotheksfrühstück vorgestellt und da ich ein großer Israelfan bin war ich neugierig auf diese Geschichte. Im Nachhinein bin ich froh das ich das Hörbuch gewählt hatte, den als Buch hätte ich sicher dieses abgebrochen. Dieser Krimi entwickelt sich nämlich zu einem Roman der mehr in die Vergangenheit Vernaus trieftet, zu der Zeit als er dort Volontär in einem Kibbuz war. Für mich war es der erste Roman von Elisabeth Herrmann und mich hat ihr guter Schreibstil und diese sehr gut recherchierte Geschichte gefallen. Zwar fehlt diesem Buch der Spannungsbogen, er taucht nur ab und zu auf, jedoch die Geschichte ist auch so sehr fesselnd geschrieben. Jedoch kann ich verstehen das sicher mancher Krimifan enttäuscht sein wird, weil zu wenig Blutiges passiert. Der Sprecher hat eine sehr angenehme Stimme, das es einem leicht machte an dem Buch dran zubleiben. Die Autorin selbst hat wohl vor Jahren ebenfalls in einem Kibbuz gearbeitet und Tagebuch geführt, was sie dann auf die Idee brachte dieses Buch zu schreiben. Die Autorin ist mehrfach ausgezeichnet, ihre Bücher um Joachim Vernau wurden bzw. werden derzeit verfilmt mit Jan Josef Liefers in der Hauptrolle. Das Cover zeigt vermutlich die Ansicht eines Kibbuz im Nebel, das durch die Farben geheimnisvoll wirkt. Mit ein paar Schwächen in der Länge des Buches, wo man vielleicht ein wenig das ganze abkürzen hätte können, hat mir dieses sehr gut gefallen und bekommt von mir 4 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    27.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Vom gefeierten Helden zum gesuchten...

    Vom gefeierten Helden zum gesuchten Mörder? Was Anwalt Joachim Vernau in diesem Band erlebt ist eine sprichwörtliche Tour de Force, sowohl für ihn, als auch den Leser. Und es ist spannend, spannend, spannend...

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    26.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    ETWAS BESSERES ALS DEN TOD…

    ETWAS BESSERES ALS DEN TOD FINDEN WIR ÜBERALL (BUCHZITAT) Ein Anwalt wacht im Krankenhaus auf und kann sich an fast nichts mehr erinnern, außer an eine schöne junge Frau, die Jüdin ist. Er recherchiert zunächst in Berlin und dann in Israel. Von dieser Autorin kannte ich zwar dem Namen nach, aber ich glaube, ich hab noch kein Buch von ihr gelesen. Eigentlich ist es auch nicht mein Thema, aber auf der anderen Seite finde ich Amnesie oder Teilamnesie immer sehr spannend. So habe ich mich auf das Buch, das ich irgendwo ertauscht oder im Second Hand Shop gekauft hatte eingelassen. Es hielt mich von Anfang an gefangen. Auch die Charaktere fand ich sehr interessant und echt, ich hätte nie herausgefunden, wer jetzt der Mörder war. Dabei haben – wenn ich so nachdenke – doch einige Leute den Mörder nicht gemocht. Nun ja, wie dem auch sei. Der Anfang war für mich sehr spannend, die Mitte sehr interessant, weniger spannend und der Schluss wieder spannend mit Highlights. Es ist wohl der 5. Fall einer Serie, wie ich im Internet lesen konnte. Also das Buch war wirklich gut, aber am Ende hätte ich dann noch einige Fragen gehabt und ein Buch mit 438 Seiten (ohne Danksagung und Glossar) sollte – meiner Meinung nach – keine Fragen offen lassen. Die Bücher, die ich lese haben normalerweise um die 300 Seiten. Außerdem war das ganze dann doch etwas verwirrend. Zudem kannte ich ja noch keinen Charakter des Buches. Und ich denke, dass das irgendwie mehr so was wie eine Familientragödie war und eher weniger ein Krimi. Ein Thema mit dem ich sonst nichts anfangen kann und trotzdem hab ich das Buch, in etwas weniger als einer Woche, ausgelesen und fand es spannend. Nur, dass da Fragen offen blieben, fand ich sehr schade. Ich hab mir bei LB die Rezis angesehen, damit ich mich ein wenig über die Serie informieren konnte. Und da las ich, mit größtem Erstaunen - dass das das wohl der schlechteste Teil der Serie war (bis 2016, denn ich vermute, es gibt weitere Teile). Nun ja, dann brauch ich unbedingt weitere Bücher, denn wenn mich etwas fesselt, was mich sonst niemals interessieren würde, dann muss die Autorin wirklich gut sein. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin lesen. Es gab bei mir zwar kleinere Kritikpunkte, trotzdem werde ich das Buch mit 4 Sternen empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    26.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Einblick in die deutsch israelischen Verbindungen

    Ein deutscher, leicht chaotischer,Anwalt auf den Spuren der Vergangenheit in Israel. Vieles hat sich verändert, aber die Spuren der 80er sind immer noch da. Persönliche Verstrickungen und auch späte Erklärungen . Sehr gut zu lesen und wieder mal grandios recherchiert.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    11.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Vergangenheitsbewältigung

    Israel 1987 Eine junge Frau wartet in Haifa auf ihren Liebsten, der aber nicht kommt. Berlin 2016 Rechtsanwalt Joachim Vernau wird in eine Schlägerei mit 2 Neonazis verwickelt und am nächsten Tag in den Printmedien als Held gefeiert. Und da ist dann noch Rachel… In ihrem neuesten Roman um den Berliner Rechtsanwalt Joachim Vernau nimmt mich Elisabeth Herrmann mit nach Israel. Hier hat Vernau mit 3 Freunden 1987 in einem Kibbuz gearbeitet, gefeiert und sein Leben so weit es ging genossen. Dieses Leben holt ihn in Berlin 29 Jahre später wieder ein. Sehr gut gefallen mir die Beschreibungen des damaligen Lebens im Kibbuz und interessant war es zu lesen, wie sich dort alles verändert hat – immer aus der Sicht von Joachim Vernau. Wenn er ins Spiel kommt, wird der Krimi aus seiner Sicht erzählt, was mich noch näher an ihm dran sein lässt. Der Kriminalfall selbst ereignete sich in der Vergangenheit, was die Geschichte etwas verzwickt macht und Vernau immer wieder auf Blockaden stoßen lässt. Zu Hilfe kommt ihm auch hier immer wieder seine ehemalige Kanzleikollegin Marie-Luise, die ich schon in den vorhergehenden Fällen kennenlernen durfte. Auch seine Mutter und ihre Freundin Hüthchen sind wieder, wenn auch nur ganz kurz, von der Partie. Aber auch die neuen Protagonisten mit ihren verschiedenen Lebenswegen finde ich so scharf, einzigartig und farbig beschrieben, dass sie sich von Anfang an einen Platz in meinem Kopfkino ergattert haben. Auch in diesem neuen Fall hat es die Autorin geschafft, mich von ihrer Schreibkunst zu überzeugen. Es macht einfach Spaß, sich mit ihr auf immer neue Wege zu begeben und Neues kennenzulernen. Ich habe den Abstecher in den Kibbuz mit seinen Verwirrungen und Irrungen sehr gerne gelesen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Band 5 der wunderbaren Vernau-Reihe....

    Band 5 der wunderbaren Vernau-Reihe. Wieder politisch, zeitkritisch, grenzüberschreitend, wie gewohnt. Schauplatz diesmal Tel Aviv, heute und vor 30 Jahren. Was ist damals in einem Kibbuz in Israel wirklich passiert? Vernau gerät in das Visier eines gnadenlosen Killers. Gelungen!
  • Zum Bewerterprofil von Carina Nickenig

    Carina Nickenig

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    eine verhängnisvolle Vergangenheit

    Anwalt Joachim Vernau wacht im Krankenhaus auf und er kann sich nur bruchstückhaft an den letzten Tag erinnern… Wer war diese mysteriöse Frau namens Rachel und was wollte sie von Rudolf Scholl? Fragen über Fragen und dann auch noch die Beschuldigung, Vernau soll Scholl angegriffen haben und sogar für seinen Tod verantwortlich sein. Das kann Vernau so nicht hinnehmen und nimmt die Sache in eigene Hand. Stück für Stück nimmt Elisabeth Herrmann den Leser mit in einen Konflickt zwischen zwei Kulutren und einer verhängnisvollen Vergangenheit in Israel. Denn im Jahr 1987 fing alles in einen Kibbuz names Jechida an. Ich fand es super spannend zu lesen, wie Vernau sein Schicksal in eigene Hand nimmt und fieberte eifrig mit, welche Geschichte rund um Rachel und ihre Mutter Rebecca Stück für Stück ans Tageslicht kommt. Somit vergebe ich 5 fesselnde Sterne für einen spannenden Roman bishin zur letzten Seite.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Sommer 1987 im Kibbuz und seine Folgen

    Der neue 5. Fall um den Berliner Rechtsanwalt Vernau ist heikel. So treffen deutsche und israelische Kulturen und Vergangenheit aufeinander. Elisabeth Herrmann hat auf ihren Reisen nach Israel viel über Land und Kultur erlebt und bringt diese Erfahrungen gekonnt in diesem Krimi zum Ausdruck. Vernau erwacht im Krankenhaus. Er leidet unter vollständiger Amnesie. Dafür ist er der Held von Berlin: Als in einer U-Bahnstation ein älterer Herr bedrängt wurde, bewies er Zivilcourage und es gelang ihm, die Täter in die Flucht zu schlagen. Ihn aber plagt nur ein einziger Gedanke: Wer ist diese junge Frau mit dem Davidstern, die ihm nicht aus dem Kopf geht? Er muss sie finden! Ob das gelingt, lesen Sie selbst. Dann passieren in seiner unmittelbaren Umgebung Morde. Vernau steht unter Mordverdacht. Hat die Unbekannte damit zu tun? Vernau bleibt nur eine Möglichkeit: die Flucht nach Tel Aviv. In der israelischen Stadt am Mittelmeer macht er sich auf die Suche nach seiner Vergangenheit. Einer Vergangenheit des Jahres 1987, als er in einem Kibbuz names Jechida lebte. Verzweifelt sucht er nach dem einzigen Menschen, der ihn entlasten kann. Doch die längst vergessen geglaubten Verbrechen holen die Realität ein. Neugierig gemacht hat mich überraschenderweise bereits der Prolog: Die Geschichte beginnt im Oktober 1987 in Haifa. Am Bahnhof wartet ein schwangeres 17-jähriges Mädchen auf ihren deutschen Freund. Mit ihm will sie über Zypern nach Deutschland reisen. Doch er kommt nicht... . Mit einem Zeitsprung von 29 Jahren beginnt dann der eigentliche Krimi im Berlin des Jahres 2015. Gleich zu Beginn fragt man sich, was hat Vernau mit diesem Mädchen zu tun? Dies Geheimis und noch viele mehr werden dann nach und nach auf verschiedenen Ebenen gelöst. Der Autorin gelingt es der komplexen Story die nötige Spannung zu verleihen. Als Leser rätselt man eifrig mit, will wissen was denn nun damals im Kibbuz geschehen ist und wie alles mit den Morden von heute zusammenhängt. Spannend bis zur letzten Seite! Gern empfehle ich diese Fortsetzung mit dem sympatischen Vernau (verfilmt mit Jan Josef Liefers) weiter!
  • Zum Bewerterprofil von Maja Günther

    Maja Günther

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gekonnte Mischung aus Analyse...

    Gekonnte Mischung aus Analyse der War/Ist-Situation in Israel, kritischer Meinung zum Thema Familienehre, verlorene Träume und dem Erkennen der Realität. Guter Plot! Vernau hart!

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Bewertungen (4)

  • Produktbild: Totengebet