Traumatisierungen und die Entwicklung von Bindungsstörungen. Möglichkeiten und Grenzen der Sozialpädagogik Die bindungstheoretische Arbeit in der Heimerziehung
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
22.02.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-14660-0
In der stationären Jugendhilfe haben es Erzieher/innen und Sozialpädagogen/innen mit Kindern und Jugendlichen zu tun, die meist negative Bindungserfahrungen wie Trennungen, Zurückweisungen, Vernachlässigungen oder Misshandlungen erlebt haben. Sie stellen sich der Herausforderungen, diesen Mädchen und Jungen eine auf längere Zeit angelegte Lebensform zu bieten und sie auf ein selbstständiges Leben vorzubereiten (vgl. Marburger
34 S. 2 Nr. 3 SGBVIII). Die Kinder und Jugendliche sind häufig in unterschiedlichen Bereichen in ihrer Entwicklung verzögert und zeigen meist Symptome von Bindungsstörungen auf, da sie wenig Fürsorge von den Bindungspersonen erhalten haben (vgl. Unzner, S. 348).
Der erste Teil der Arbeit wird eingeleitet mit einer Definition zum Begriff Trauma und wird sich dann mit der Theorie von Bindung befassen. Ein theoretischer Überblich soll helfen, die wichtigsten Annahmen der Bindungstheorie zu verstehen und die Wichtigkeit früher Bindungserfahrungen für den Lebenslauf von Mädchen und Jungen zu verdeutlichen. In Kapitel 4. Werden Traumatisierungen aufgeführt, die zu Bindungsstörungen führen können.
In Kapitel 5. wird sich mit der Widerstandsfähigkeit (Resilienz) beschäftigt, bevor der zweite Teil der Arbeit, sich mit der bindungstheoretischen Arbeit in der Heimerziehung befasst. Es geht um Heimerzieher/innen als Bindungspersonen und um die im Heim möglichen bindungsgeleiteten Interventionen und korrigierenden Bindungserfahrungen. Es stellt sich die Frage, ob es im Rahmen der Heimerziehung möglich ist, eine verlässliche Bindungsbeziehung herzustellen und ob die Heimerzieher/innen überhaupt die Funktion von Bindungspersonen für die Ihnen anvertrauten Kinder und Jugendliche übernehmen können.
Im abschließenden Fazit wird anhand der gewonnenen Erkenntnisse auf den Zusammenhang zwischen Traumatisierungen und der Entstehung von Bindungsstörungen eingegangen.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Jetzt verkaufenNoch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice