Produktbild: Die Geschenke meiner Mutter

Die Geschenke meiner Mutter Roman

2

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2016

Verlag

Penguin

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,2 cm

Gewicht

251 g

Farbe

Cool Grey / Rost

Originaltitel

Mors Gaver

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10019-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2016

Verlag

Penguin

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,2 cm

Gewicht

251 g

Farbe

Cool Grey / Rost

Originaltitel

Mors Gaver

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10019-5

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Buecher_bewertungen1

    aus Bamberg

    4/5

    13.12.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Eine rührende Familiengeschichte!

    Zusammenfassung Autobiografisch gefärbter Roman – eine Tochter über die Vergänglichkeit, die Kraft der Familie und die Liebe zu ihrer Mutter Schon lange fürchtete Cecilie sich vor diesem Tag: ihre an Alzheimer erkrankte Mutter kommt nicht mehr allein zurecht und muss ins Pflegeheim. Beim Ausräumen des Elternhauses findet die Tochter in einer Schublade ein Bündel Zettel, auf denen die Mutter über vierzig Jahre gewissenhaft alle Weihnachtsgeschenke notiert hat, die in der Familie ausgetauscht wurden. An diese umsichtig ausgewählten Gaben sind Cecilies Erinnerungen an geliebte Menschen geknüpft, deren Leben aus der Vergangenheit auftauchen – und so erzählt der Roman die wechselvolle Geschichte einer bürgerlichen Familie über ein Jahrhundert. Ein selten schönes, Trost spendendes Buch über die Vergänglichkeit, über die Liebe einer Tochter zu ihrer Mutter, die Kraft der Familie und über die Freude, die Schenken bereitet. Cover Die Gestaltung vom Cover hat mich erst auf das Buch aufmerksam gemacht. Es ist zwar nicht spektakulär gestaltet aber genau das hat mich angezogen. Nicht umsonst sagt man, oft ist weniger mehr. Ich wollte unbedingt wissen, was dahinter steckt und als ich mir den Klappentext dazu durchgelesen habe, musste ich da Buch haben. Kathas Meinung Wie oben schon geschildert, bin ich auf dieses Buch aufgrund des Covers aufmerksam geworden. Eigentlich aber eher rein zufällig beim stöbern im Bloggerportal. Und da mich auch der Titel angesprochen hat, musste ich es lesen. Bin ja selbst so ein Mama-Kind und Mama ist für mich die wichtigste Person in meinem Leben. Ich wüsste gar nicht, was ich machen würde, wenn sich meine Mama nicht mehr an mich oder unsere gemeinsame Zeit erinnern könnte und ich zuschauen muss, wie es meiner Mama aufgrund der Krankheit immer schlechter geht. Für mich persönlich wäre das der größte Albtraum. Der Titel und der Klappentext versprach also eine rührende Geschichte, allein schon der Satz "....über die Liebe einer Tochter zu ihrer Mutter..." lies bei mir Tränen runter kullern. Eigentlich bin ich ohne große Erwartungen an das Buch rangegangen, und ich war überrascht, denn ich habe erwartet, dass hier viel mehr auf die Alzheimer-Erkrankung der Mutter eingegangen wird. Natürlich werden hier die Ängste der Angehörigen aufgrund der Erkrankung thematisiert, jedoch liegt hier nicht der Fokus. Ich muss auch zugeben, dass es bei mir eine Zeit dauerte, bis ich völlig erkannt habe, dass es sich hier um eine autobiografische Lebensgeschichte handelt. Als die Krankheit immer mehr voranschreitet, so dass sich ihre Mama nicht mehr selbstständig versorgen kann, muss sie in einem Pflegeheim leben. Cecilie sieht es als ihre Pflicht, das Elternhaus auszuräumen und findet dabei ganz hinten in einer Schublade versteckt, einen Packen Papiere, die alle sorgfältig sortiert und mit der Handschrift ihrer Mutter beschriftet sind. Es stellt sich raus, dass ihre Mama, ohne das Wissen anderer, über einen Zeitraum von 40 Jahren alle Weihnachtsgeschenke die in der Familie untereinander ausgetauscht wurden, notiert hat. Leider kann Cecilie sich darüber nicht mehr mit ihrer Mama austauschen, denn diese erkennt sie nicht mehr. So bleibt Cecilie nur die Möglichkeit sich alleine intensiver mit den Weihnachtsaufzeichnungen ihrer Mama zu beschäftigen, die ihr dabei helfen, die Krankheit und den Abschied zu ihrer Mama erträglicher zu machen. Für mich eine sehr schön aber auch rührende Familiengeschichte die viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Deswegen vergebe ich 4/5 Sternen.

  • Bewertung

    5/5

    03.12.2014

    eBook (ePUB)

    Tief bewegende Geschichte

    Dieses Buch ist einfach so schön, so berührend. Die Mutter, die über Jahrzehnte hinweg aufschrieb, wer wem welches Geschenk machte, da taucht Familie plötzlich ganz groß auf. Und das tut gut. Da wird plötzlich etwas lebendig, was man schon fast vergessen glaubte. Mein spezieller Buchtipp für die Adventszeit!

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Bewertungen (2)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr persönliche Familiengeschichte und eine ergreifende Mutter-Tochter-Beziehung

    Es ist immer ein schmerzlicher, trauriger Einschnitt in das eigene Leben, wenn die Mutter so an Alzheimer erkrankt, dass sie nicht mehr allein in dem Haus weiterleben kann, in dem sie fast ihr ganzes Leben verbracht hat. Das passiert Cecilie Enger, die ihre Mutter in ein Pflegeheim geben muss und den Haushalt ihres Elternhauses zusammen mit ihren Brüdern auflöst. Dabei entdeckt sie einen ungeahnten Schatz, einen großen Stapel Papier, von ihrer Mutter eng beschrieben und sortiert. Cecilie beginnt, sich in diese Listen zu vertiefen und erkennt, dass ihre Mutter akribisch über vierzig Jahre die Weihnachtsgeschenke notiert hat, die die einzelnen Familienmitglieder einander geschenkt haben. Während die Möbel und die diversen Einrichtungsgegenstände nach und nach das Haus verlassen, lässt Cecilie beim Lesen einzelner Einträge längst vergangene Episoden aufleben und Familiengeschichte(n) wieder in die Gegenwart rücken. Sie versucht mit ihrer Mutter im Pflegeheim darüber zu sprechen, doch diese scheint keinerlei Erinnerung daran zu haben und driftet immer wieder in ihre eigene Welt ab, so dass keine Kommunikation mehr möglich ist. Für Cecilie bedeuten deshalb diese Aufzeichnungen umso mehr, weil sie sie mit ihrer Vergangenheit und ihrer eigenen Geschichte verbinden. Es ist die Geschichte einer großbürgerlichen, einer kulturell vielseitig interessierten Familie, deren Familienmitglieder auch oft eine eigene und ungewöhnliche Vita hatten. Cecilie erinnert sich an fröhliche Familienfeste, an schwarze Schafe und an kleine Dramen. Und sie erinnert sich an ihre Mutter, eine starke, eine politisch engagierte Person, deren Einsatz oft an die Grenzen des Familienfriedens ging. So entsteht anhand der Geschenklisten nicht nur die beeindruckende Familiengeschichte der Autorin, einer in Norwegen sehr bekannten Journalistin, sondern auch ein versöhnlicher, ergreifender Roman über eine nicht immer einfache Mutter-Tochter-Beziehung.
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    3/5

    28.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Die Autorin verarbeitet die Alzheimer...

    Die Autorin verarbeitet die Alzheimer Erkrankung Ihrer Mutter sehr persönlich. Ich fand es manchmal etwas langweilig.

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Bewertungen (2)

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