Vernetztes Wissen im Netz. Zur Darstellbarkeit diskursiver und intertextueller Bezüge im digitalen Raum anhand Heinrich Heines "Deutschland. Ein Winte
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.04.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
558 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668195219
Das Medium für diese Darstellung soll eine Website sein. Die Gründe dafür sind vielfältiger Natur: zunächst kann über das WorldWideWeb eine Zielgruppe erreicht werden, die deutlich über jene einer wissenschaftlichen Bibliothek hinausgeht. Es sollen mit ihrer Hilfe auch interessierte Laien erreicht werden, die wissen wollen, wo ein Text seine Inspirationen hernimmt oder wo er »abgekupfert« hat. Allgemeiner gefragt: wie und auf welche Weise sind Texte miteinander vernetzt? In diesem Sinne wurde für die Website der Titel »verbindungslinien.de« gewählt.
Wenn diese Website auch nicht unbedingt ausschließlich Wissenschaftler, sondern allgemein ein interessiertes Publikum ansprechen soll, so darf es doch bei der Darstellung nicht an der wissenschaftlichen Fundiertheit fehlen. Es müssen zuvor unbedingt die Begriffe »Diskursfeld«, »Text« und »Intertextualität« geklärt sein. In zielführender Weise werde ich diese Begriffe im zweiten Kapitel unter Berücksichtigung der wegweisenden Theorien so darstellen, dass sie für die Anwendung in meinem Vorhaben taugen. Im dritten Kapitel werde ich abschließend den Aufbau der Website anhand der Ergebnisse der Analyse von Heines "Deutschland. Ein Wintermährchen" (nachfolgend "Wintermährchen" genannt) beschreiben. In diesem Kapitel werde ich außerdem auf die Architektur der Website eingehen. Im abschließenden Kapitel werde ich auf Probleme der Darstellbarkeit hinweisen und einen Ausblick auf die weitere Entwicklung dieser Website bieten.
Für das Aufspüren der verschiedenen Verbindungen des "Wintermährchens" mit anderen Texten waren v. a. die Heine Säkular Ausgabe und die Düsseldorfer Heine Ausgabe hilfreich. Diesen beiden Editionen ist es erst zu verdanken, dass sich die Anspielungen und Zitate im "Wintermährchen" erst identifizieren ließen. Mir wären die vielen Verbindungen ohne diese wichtigen Arbeiten nicht allein aufgefallen.
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