Tiere denken

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Vom Recht der Tiere und den Grenzen des Menschen

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Beschreibung

Basierend auf dem 1997 erschienenen Titel "Noahs Erbe" - von den Lesern lange erwartet.

Wie sollen wir mit Tieren umgehen? Wir lieben und wir hassen, wir verzärteln und wir essen sie. Doch ist unser Umgang mit Tieren richtig und moralisch vertretbar? Richard David Precht untersucht mit Scharfsinn, Witz und Kenntnisreichtum quer durch alle Disziplinen die Strukturen unserer Denkmodelle. Ist der Mensch nicht auch ein Tier - und was trennt ihn dann von anderen Tieren? Welche Konsequenzen hat das für uns? Precht schlägt einen großen Bogen von der Evolution und Verhaltensforschung über Religion und Philosophie bis zur Rechtsprechung und zu unserem Verhalten im Alltag. Dürfen wir Tiere jagen und essen, sie in Käfige sperren und für Experimente benutzen? Am Ende dieses Streifzugs steht eine aufrüttelnde Bilanz. Ein Buch, das uns dazu anregt, Tiere neu zu denken und unser Verhalten zu ändern!

»Fazit: eine gute und gut lesbare Übersicht mit einer erfrischend realistischen Perspektive.«

Details

Verkaufsrang

36539

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

17.10.2016

Beschreibung

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

36539

Erscheinungsdatum

17.10.2016

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

5006 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641198084

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Ermüdend unsachlich

Bewertung aus Zürich am 24.05.2017

Bewertet: eBook (ePUB)

Am Anfang fand ich dieses Buch interessant, die Einführung enthielt einige Denkanstösse. Als ich jedoch zu dem Teil kam, in welchem das Judentum behandelt wird, blieb mir der Mund offen stehen. Dieser Teil erstreckt sich von schlichtweg unsachlich über Anti-Judaistisch (Der böse Gott des alten Testaments), Anti-Semitisch (Tierliebe ist unhebräisch; Umkehrschluss) bis einfach nur grottenschlecht geschrieben. Während der Autor einige Stellen aus der Bibel wortwörtlich zitiert und nimmt, wie es sonst nur Fundamentalisten tun, unterstellt er nebenbei gleichzeitig den Juden ihre Religion sei eh nur aus verschiedenen Quellen zusammen geklaut (weswegen ihr 'Tierhass' nicht weiter als schlimm zu erachten sei, weil grundsätzlich nicht legitim). Am Ende schafft der Autor es sogar die Geschichte der Arche Noah so um zu deuten, dass sie als Beweis für den bösen und hinterhältigen "jüdischen Gott" (Zitat) her hält. Hat man dann mal die eigene Sprachlosigkeit überwunden, stellt der Leser fest, dass man auf die Masche eines Quacksalbers herein gefallen ist. Wahllos werden in der Einleitung Zitate zusammen geklaut, die letztendlich nur die Theorie des Autors belegen sollen. Gilt es dann Lücken zu füllen, werden nicht belegbare persönliche Anekdoten hinzugezogen ("Eines Tages traf ich Jane Goodall, ..."). Und so geht es weiter, nur um die gesamte Welt in die Richtung der Meinung des Autors zu biegen. Ich sage "Nein, Danke!" und empfehle Ihnen, sich das Geld zu sparen. Hier gibt es sehr viel bessere Bücher zu diesen Fragen von Autoren die beim Thema bleiben.

Ermüdend unsachlich

Bewertung aus Zürich am 24.05.2017
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Am Anfang fand ich dieses Buch interessant, die Einführung enthielt einige Denkanstösse. Als ich jedoch zu dem Teil kam, in welchem das Judentum behandelt wird, blieb mir der Mund offen stehen. Dieser Teil erstreckt sich von schlichtweg unsachlich über Anti-Judaistisch (Der böse Gott des alten Testaments), Anti-Semitisch (Tierliebe ist unhebräisch; Umkehrschluss) bis einfach nur grottenschlecht geschrieben. Während der Autor einige Stellen aus der Bibel wortwörtlich zitiert und nimmt, wie es sonst nur Fundamentalisten tun, unterstellt er nebenbei gleichzeitig den Juden ihre Religion sei eh nur aus verschiedenen Quellen zusammen geklaut (weswegen ihr 'Tierhass' nicht weiter als schlimm zu erachten sei, weil grundsätzlich nicht legitim). Am Ende schafft der Autor es sogar die Geschichte der Arche Noah so um zu deuten, dass sie als Beweis für den bösen und hinterhältigen "jüdischen Gott" (Zitat) her hält. Hat man dann mal die eigene Sprachlosigkeit überwunden, stellt der Leser fest, dass man auf die Masche eines Quacksalbers herein gefallen ist. Wahllos werden in der Einleitung Zitate zusammen geklaut, die letztendlich nur die Theorie des Autors belegen sollen. Gilt es dann Lücken zu füllen, werden nicht belegbare persönliche Anekdoten hinzugezogen ("Eines Tages traf ich Jane Goodall, ..."). Und so geht es weiter, nur um die gesamte Welt in die Richtung der Meinung des Autors zu biegen. Ich sage "Nein, Danke!" und empfehle Ihnen, sich das Geld zu sparen. Hier gibt es sehr viel bessere Bücher zu diesen Fragen von Autoren die beim Thema bleiben.

Jedem & Jeder zu empfehlen

Bewertung am 28.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bewegend, spannend, Augen öffnend. Man muss weder vegan sein, noch es werden (der Autor ist weder vegan noch Vegi) und dennoch regt es zum Nachdenken über unsere Beziehung zu Tieren an.

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Bewertung am 28.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bewegend, spannend, Augen öffnend. Man muss weder vegan sein, noch es werden (der Autor ist weder vegan noch Vegi) und dennoch regt es zum Nachdenken über unsere Beziehung zu Tieren an.

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von Richard David Precht

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Der Mensch soll sich das Tier untertan machen. Aber wieso eigentlich? Und muss er das wirklich? In diesem philosophischen Werk erläutert Richard David Precht die Herkunft des Gedankens, der Mensch sei mehr wert als das Tier. Dieses Buch ist nicht nur für Vegetarier, sondern für alle denen das Leben und vor allem das der Tiere am Herzen liegt. Denn das Tier ist nicht schon seit der Steinzeit "nur" Nahrungsmittel, diese Entwicklung ist modernen Ursprungs. Und das versucht er nun auch dem Nicht-Philosophen ein Stückchen näher zu bringen.
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" In Westeuropa gibt es mehr Massentierhaltung, mehr Legebatterien und mehr individuelles Tierelend als je zuvor!" Ein Buch, das anregt über unser Verhalten den Tieren gegenüber nachzudenken, und es eventuell sogar zu ändern!
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