Produktbild: Diary of an Oxygen Thief
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Diary of an Oxygen Thief

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13714

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2016

Verlag

Simon + Schuster LLC

Seitenzahl

151

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/1,7 cm

Gewicht

170 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-5011-5785-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13714

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2016

Verlag

Simon + Schuster LLC

Seitenzahl

151

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/1,7 cm

Gewicht

170 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-5011-5785-1

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    3/5

    05.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht so schlimm wie alle sagen

    Obwohl das Buch teilweise unnötig detailliert ist war es echt interessant sich einmal in den Protagonisten hinein zu versetzten. Irgendwo ist es auch beeindruckend wie gut er Menschen analysiert und wie aufmerksam er ist. Sehr interessant und auch spannend teilweise. Trotzdem war das Ende etwas unbefriedigend. Ich hätte mir grundsätzlich mehr Erklärungen gewünscht. Ich würde es aber trotzdem weiterempfehlen! Ist mal was anderes

  • Bewertung

    1/5

    29.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    insufferable dude

    I can confidently say, i hated this book. I went in with no expectations and still was left disappointed. it just felt like a miserable mess. The main character is completely unlikeable (which I get is the point), but there’s nothing interesting or redeeming about his perspective. it’s just toxic and repetitive. The writing style is just exhausting. Just a depressing, pointless read that I wish I hadn’t wasted my time on.

  • Bewertung

    5/5

    30.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Muss für alle Transgressive Fiction Liebhaber (interessant, packend, verstörend)

    Das Buch ist auf seine eigene Art ein Meisterwerk. Nachdem man die erste Seite liest ist man entweder verstört/angeekelt oder wird von der Geschichte gepackt. Der Hauptcharakter ist kein guter Mensch; mit sehr misogynen Zügen, einen Hang zum Alkohol und sehr fragwürdige Ansichten über Beziehungen und Liebe. Genau dieses Detail des unsympathischen Hauptcharakter, dessen moralische Werte man nicht haben wollen würde macht das ganze erst interessant. Während die Geschichte den Leser in die Perspektive des Frauenhassenden Herzensbrecher bringt, dabei gegen viele modernen Trends und Werte geht ist das Buch zum Schluss ein wahrer Page Turner.

  • a

    5/5

    28.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    interesting but questionable I guess

    I loved this book so much even though the protagonist is a questionable and sociopathic Person. The way it’s written is great and it kept me hooked till the very end. It was just super interesting to read.

  • Yasi N.

    aus Deutschland

    5/5

    03.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Not your regular book

    Can be confusing because of the time warps but I think that’s on purpose. Make you feel like the story teller: mad, toxic, confused, in love Love the colloquial style of writing! It’s like your friend’s coming clean about their life to you

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Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kim Zoe Engelhardt

    Kim Zoe Engelhardt

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    1/5

    10.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    When did hating women become fashionable again?

    Diary of an Oxygen Thief is like trying to get advice on Reddit as a woman—only for your DMs to be flooded by incels the moment they catch a whiff of femininity on their subreddit. Utterly disappointing, yet exactly what one might expect from its premise. The protagonist is an insufferable, drunken misogynist. Despite moving to Minnesota and making his best efforts in AA meetings, that never changes. I don’t inherently dislike the literary choice of an unlikable narrator—it can be powerful when done well and serve a real purpose in storytelling. But Diary of an Oxygen Thief doesn’t pull it off. I’m not entirely sure what it was trying to do, but whatever that was, it didn’t work for me. There’s a fine line between a bad person who’s meant to be relatable and a bad person who exists solely to infuriate the reader. So, when he meets a girl in New York who turns the tables—doing to him what he did to countless women before—you expect a satisfying blow, a moment of cathartic revenge every female reader probably fantasizes about while forcing themselves through this book. But the payoff never comes. There’s no grand realization, no redemption, no growth. He remains a sad, paranoid man who simply hates women. I’d like to say it more kindly, but it’s an absolute waste of time. No amount of rage-baiting or publicity could make up for such a boring, infuriating read. Diary of an Oxygen Thief ist, als würde man auf Reddit als Frau um Rat bitten – nur damit die eigenen DMs im nächsten Moment von Incels überflutet werden, sobald sie irgendwo eine Spur von Weiblichkeit wittern. Völlig enttäuschend, und doch genau das, was man von diesem Buch erwarten würde. Der Protagonist ist ein unausstehlicher, trunksüchtiger Frauenfeind. Trotz seines Umzugs nach Minnesota und all seiner Bemühungen bei den AA-Meetings ändert sich daran nichts. Ich habe grundsätzlich nichts gegen die literarische Entscheidung, eine unsympathische Hauptfigur zu wählen – das kann, wenn es gut gemacht ist, sehr wirkungsvoll sein und der Geschichte Tiefe verleihen. Aber Diary of an Oxygen Thief schafft das einfach nicht. Ich bin mir nicht einmal shicher, was das Buch überhaupt beabsichtigte, aber was auch immer es war – bei mir hat es nicht funktioniert. Es gibt einen feinen Unterschied zwischen einer schlechten Person, die als Spiegel der schlechtesten Attribute des Lesers dienen kann ist, und einer schlechten Person, die einzig dazu da ist, den Leser zur Weißglut zu treiben. Als er dann in New York eine Frau trifft, die ihm dasselbe antut, was er zuvor unzähligen anderen Frauen angetan hat, erwartet man einen befriedigenden Schlag, einen Moment der Rache, von dem wohl jede weibliche Leserin beim Lesen dieses Buches insgeheim geträumt hat. Doch dieser Moment bleibt aus. Es gibt keine große Erkenntnis, keine Läuterung, keine Entwicklung. Er bleibt ein trauriger, paranoider Mann, der einfach Frauen hasst. Ich würde es gern netter ausdrücken, aber das Buch ist eine Zeitverschwendung. Kein noch so geschicktes Ragebaiting oder Marketing kann überdecken, wie langweilig und frustrierend diese Lektüre für mich ist.

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