Turnunterricht und Hitlerjugend. Körperkult und "Leibeserziehung" im Nationalsozialismus
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.02.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
299 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668153165
Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Adolf Hitler im Januar 1933 vom Reichspräsident Hindenburg zum Reichskanzler ernannt wurde, ging es Deutschland wirtschaftlich sehr schlecht. Es waren zu dieser Zeit mehr als sechs Millionen Arbeitslose zu beklagen.
Die wirtschaftliche Lage in Deutschland veränderte sich durch die Machtübernahme der NSDAP ins scheinbar positive. Durch diesen scheinbar positiven Wandel der ökonomischen Umstände gelang es Adolf Hitler, den Nährboden für sein nationalsozialistisches Regime und die damit verbundenen Vorhaben zu bilden.
Dieses Vorhaben war davon geprägt, ein "reinrassiges" Deutsches Reich zu schaffen und die einheitliche Erziehung der Jugend durchzusetzen. Als erste Priorität nannte Hitler das Heranzüchten kerngesunder Körper, erst danach stand die Ausbildung der geistigen Fähigkeiten.
Hitler hatte großes Interesse daran, die Leibeserziehung für dir politischen Interessen nutzbar zu machen. Er versuchte, die Jugend nach seinen eigenen Vorstellungen zu formen und ließ nur sehr wenig Freiraum zu. Die außerschulische Erziehung ließ der damalige Führer durch die Hitlerjugend vollbringen, in der alle Jugendlichen vom zehnten bis zum 18. Lebensjahr erfasst wurden. Die Leibeserziehung nahm sowohl in der Schule. als auch in der Hitlerjugend eine besondere Rolle ein.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice