Die Evolution des Films. Warum das Fernsehen größer als das Kino wird Inklusive einer Analyse der US-Serie "Shameless" mit William H. Macy, Emmy Rossum, Justin Chatwin und Amy Smart
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Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.02.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
42 (Printausgabe)
Dateigröße
388 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656893868
Diese ersten Sätze der Einleitung wären vor zwanzig Jahren noch undenkbar gewesen. Heutzutage hat sich das Verhältnis zwischen Kinofilm und US-TV-Serie derart gewandelt, dass sie kaum mehr provokativ erscheinen. Das Fernsehen bietet Drehbuchautoren, Regisseuren und Produzenten zunehmend neue Möglichkeiten des kreativen Erzählens, mit denen insbesondere Hollywood schwerlich mithalten kann. Der Regisseur Steven Soderbergh hat aus diesem Grund beschlossen nur noch beim Fernsehen zu arbeiten, wo er gerade mehrere Projekte verwirklicht. So konsequent ist bisher kaum ein anderer Hollywood-Filmemacher gewesen, doch die Liste der hochkarätigen Regisseure, Produzenten, Drehbuchautoren und Schauspieler, die sich auch im Fernsehen kreativ entfalten, wird täglich länger. Es handelt sich dabei unter anderem um Martin Scorsese (Regie beim Pilotfilm, sowie Executive Producer bei Boardwalk Empire ), Steven Spielberg (Executive Producer bei United States of Tara ), David Fincher (Regie bei den ersten zwei Episoden, sowie Executive Producer bei House of Cards ), Dustin Hoffman (Hauptdarsteller in Luck ), Glenn Close (Hauptdarstellerin in Damages ), Kevin Spacey (Hauptdarsteller in House of Cards), Matthew McConaughey (Haupdarstller in True Detective ), Steve Buscemi (Hauptdarsteller in Boardwalk Empire), Max von Sydow und Peter O'Toole (Beide in Nebenrollen bei The Tudors ). Die Liste ließe sich mit weiteren hochkarätigen Stars beliebig fortsetzen. So wird Anthony Hopkins demnächst ebenfalls in einer US-TV-Serie neben Ed Harris, Jeffrey Wright, James Marsden, Thandie Newton, Evan Rachel Wood und Miranda Otto zu sehen sein. [...]
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