Hauptsache Tanzen!
Hauptsache Tanzen! Band 1

Hauptsache Tanzen!

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Beschreibung

Sophie ist vierzehn und leidenschaftliche Lateintänzerin. Gemeinsam mit ihrem Bruder Lars steht sie kurz davor, die Hessischen Meisterschaften der Junioren zu gewinnen. Doch ihr Traum von der großen Tanzkarriere scheint beendet, als sich ihr Bruder bei einem Unfall so schwer verletzt, dass er nicht mehr tanzen darf. Als wäre das nicht schlimm genug – gemeinsam mit ihm soll sie für ein Schuljahr zu Oma Anni aufs Dorf ziehen.
Mit jeder Menge Vorurteile im Gepäck steigt Sophie schließlich bei einer Garde- und Schautanzgruppe ein, hat aber nur ein Ziel im Sinn: Bei den „Hupfdohlen“ will sie sich einen neuen Lateintanzpartner angeln. Aber dann kommt alles ganz anders als gedacht …

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.11.2016

Verlag

Gute Ideen Verlag

Seitenzahl

222

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.11.2016

Verlag

Gute Ideen Verlag

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

21,2/12,6/1,9 cm

Gewicht

220 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945067-13-0

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Ein Buch voller Energie!

indescribably_ am 20.01.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erstmal muss ich sagen, dass mir das Buch richtig gut gefallen hat. Die Geschichte von Sophie und ihrem Bruder ist vor allem für Jugendliche sehr lehrreich. Es werden viele Soziale Ebenen angesprochen wie die Beziehung von Bruder und Schwester, Mutter/Eltern und Kinder, Oma und Enkelkinder, Freundschaften und auch ein bisschen Liebesbeziehungen. An vielen Lebensbeispielen wird gezeigt wie Menschen sich in manchen Situationen verhalten und das im Leben nicht immer alles glatt läuft sah man an dem ersten Versöhnungsversuch mit Rebecca. Es ist realistisch das nicht jeder einem sofort verzeiht und das es Konsequenzen nach sich zieht wenn man andere hintergangen oder belogen hat. Außerdem fand ich es auch richtig, dass die Gardegruppe der „Roten Teufel“ es nicht auf das Siegertreppchen geschafft hat, da es einfach unrealistisch wär wenn alle beiden Auftritte glatt gelaufen wären. Zu Sophie kann ich sagen, dass ich ihr Verhalten in diesem Alter ziemlich normal fand. Es ist logisch das ein Teenie, der eben umziehen musste und auf eine neue Schule gehen muss sich nur auf sich konzentriert. Sie ist ja keine Erwachsene die sich um alles sorgen muss. Dieses Bewusstsein für das Gefühl, an alle Mitmenschen zu denken und sich teilweise zurückzunehmen kommt erst mit dem Alter. So verhält sich keine Jugendliche. Ich konnte Sophie in sehr vielen Situationen verstehen und ihre Gefühle gut nachvollziehen. Außerdem habe ich mich selbst oft wiedererkannt. Ich war in dieser Lebensphase ziemlich ähnlich „drauf“ wie Sophie. Ich fand es auch echt schön das sie einen so erwachsenen Bruder an ihrer Seite hat. Lars ist für seine sechzehn sehr weit entwickelt und geht mit Sophie genau richtig um. Er weiß wann er sanft und wann er ernst zu sein hat und das macht ihre Beziehung aus. Er geht komplett auf sie ein und das hat mich echt berührt. Was ich auch schön fand, war das eine Aussprache zwischen Oma Ani und ihrer Tochter stattgefunden hat. Genauso wie die Versöhnung von Oma Ani und ihrer damaligen besten Freundin. Dieses Beispiel hat deutlich gemacht, dass man sich vergeben muss. Man muss über seine Schatten springen können. Außerdem muss ich erwähnen, dass die Autorin sich äußerst gut mit dem Thema Tanzen auseinandergesetzt hat. Da ich selbst in einem kleinen Dorf lebe und als Teenie auch mal Mitglied eines Gardevereins war, war das für mich persönlich auch eine kleine Reise in die Vergangenheit. Und vor allem bei den letzten Seiten habe ich pure Gänsehaut gehabt. Dieses Gefühl, auf der Bühne zu stehen und vor einer Jury zu tanzen, wurde so gut rübergebracht, als ob man selbst an dem Turnier teilnimmt und das war schon ziemlich besonders. Mein Fazit: Ein herzliches, unterhaltendes, schönes Jugendbuch!

Ein Buch voller Energie!

indescribably_ am 20.01.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erstmal muss ich sagen, dass mir das Buch richtig gut gefallen hat. Die Geschichte von Sophie und ihrem Bruder ist vor allem für Jugendliche sehr lehrreich. Es werden viele Soziale Ebenen angesprochen wie die Beziehung von Bruder und Schwester, Mutter/Eltern und Kinder, Oma und Enkelkinder, Freundschaften und auch ein bisschen Liebesbeziehungen. An vielen Lebensbeispielen wird gezeigt wie Menschen sich in manchen Situationen verhalten und das im Leben nicht immer alles glatt läuft sah man an dem ersten Versöhnungsversuch mit Rebecca. Es ist realistisch das nicht jeder einem sofort verzeiht und das es Konsequenzen nach sich zieht wenn man andere hintergangen oder belogen hat. Außerdem fand ich es auch richtig, dass die Gardegruppe der „Roten Teufel“ es nicht auf das Siegertreppchen geschafft hat, da es einfach unrealistisch wär wenn alle beiden Auftritte glatt gelaufen wären. Zu Sophie kann ich sagen, dass ich ihr Verhalten in diesem Alter ziemlich normal fand. Es ist logisch das ein Teenie, der eben umziehen musste und auf eine neue Schule gehen muss sich nur auf sich konzentriert. Sie ist ja keine Erwachsene die sich um alles sorgen muss. Dieses Bewusstsein für das Gefühl, an alle Mitmenschen zu denken und sich teilweise zurückzunehmen kommt erst mit dem Alter. So verhält sich keine Jugendliche. Ich konnte Sophie in sehr vielen Situationen verstehen und ihre Gefühle gut nachvollziehen. Außerdem habe ich mich selbst oft wiedererkannt. Ich war in dieser Lebensphase ziemlich ähnlich „drauf“ wie Sophie. Ich fand es auch echt schön das sie einen so erwachsenen Bruder an ihrer Seite hat. Lars ist für seine sechzehn sehr weit entwickelt und geht mit Sophie genau richtig um. Er weiß wann er sanft und wann er ernst zu sein hat und das macht ihre Beziehung aus. Er geht komplett auf sie ein und das hat mich echt berührt. Was ich auch schön fand, war das eine Aussprache zwischen Oma Ani und ihrer Tochter stattgefunden hat. Genauso wie die Versöhnung von Oma Ani und ihrer damaligen besten Freundin. Dieses Beispiel hat deutlich gemacht, dass man sich vergeben muss. Man muss über seine Schatten springen können. Außerdem muss ich erwähnen, dass die Autorin sich äußerst gut mit dem Thema Tanzen auseinandergesetzt hat. Da ich selbst in einem kleinen Dorf lebe und als Teenie auch mal Mitglied eines Gardevereins war, war das für mich persönlich auch eine kleine Reise in die Vergangenheit. Und vor allem bei den letzten Seiten habe ich pure Gänsehaut gehabt. Dieses Gefühl, auf der Bühne zu stehen und vor einer Jury zu tanzen, wurde so gut rübergebracht, als ob man selbst an dem Turnier teilnimmt und das war schon ziemlich besonders. Mein Fazit: Ein herzliches, unterhaltendes, schönes Jugendbuch!

Hauptsache Tanzen

Tybee am 19.01.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin zwar schon längere Zeit aus dem Alter raus, in dem ich Jugendbücher lese, doch dann ist mir im Urlaub „Hauptsache Tanzen!“ in die Finger gefallen. Nachdem ich mit dem Lesen angefangen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören und habe das Buch binnen 2 Tagen durchgelesen. Obwohl ich selbst nie getanzt habe, fand ich das Buch äußerst kurzweilig. Selbst als Nichttänzerin kann man sich sehr gut in Sophies Leben hineinversetzen, auch wenn man manchmal meint, ihr „helfen“ zu müssen. Natürlich spielt das Tanzen eine Rolle, doch eigentlich geht es darum, daß sich Sophies Leben nach dem Unfall ihres Bruders völlig anders gestaltet, als sie es sich vorstellt hatte. Ich fand es spannend zu lesen, wie Sophie sich weiterentwickelt und letztendlich doch mit dem Leben „im Kaff“ anfreundet. Ich fand das Buch äußerst unterhaltsam und habe an vielen Stellen herzhaft gelacht. Ich kann dieses Buch für junge Mädchen nur empfehlen. Aber auch Erwachsene werden ihren Spaß daran haben.

Hauptsache Tanzen

Tybee am 19.01.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin zwar schon längere Zeit aus dem Alter raus, in dem ich Jugendbücher lese, doch dann ist mir im Urlaub „Hauptsache Tanzen!“ in die Finger gefallen. Nachdem ich mit dem Lesen angefangen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören und habe das Buch binnen 2 Tagen durchgelesen. Obwohl ich selbst nie getanzt habe, fand ich das Buch äußerst kurzweilig. Selbst als Nichttänzerin kann man sich sehr gut in Sophies Leben hineinversetzen, auch wenn man manchmal meint, ihr „helfen“ zu müssen. Natürlich spielt das Tanzen eine Rolle, doch eigentlich geht es darum, daß sich Sophies Leben nach dem Unfall ihres Bruders völlig anders gestaltet, als sie es sich vorstellt hatte. Ich fand es spannend zu lesen, wie Sophie sich weiterentwickelt und letztendlich doch mit dem Leben „im Kaff“ anfreundet. Ich fand das Buch äußerst unterhaltsam und habe an vielen Stellen herzhaft gelacht. Ich kann dieses Buch für junge Mädchen nur empfehlen. Aber auch Erwachsene werden ihren Spaß daran haben.

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von Petra Lahnstein

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