KI-Beratung Beta

Produktbild: Die Frau im Eismantel

Die Frau im Eismantel Erzählung

3

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.10.2016

Verlag

Epubli

Seitenzahl

144

Maße (B/H)

12,5/19 cm

Gewicht

178 g

Auflage

37

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7418-5495-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.10.2016

Verlag

Epubli

Seitenzahl

144

Maße (B/H)

12,5/19 cm

Gewicht

178 g

Auflage

37

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7418-5495-8

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Moni

    aus Fulda

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Für Poesieliebhaber, Träumer und Romantiker.

    Herrje was für ein wundervolles Buch inklusive Ende und allem drum und dran. Ich bin ganz verliebt! Für Poesieliebhaber,Träumer und Romantiker. Hach! Die einzelnen Kapitel sind so zart und zerbrechlich und dennoch voller Hintergrund und wundervoller, versteckter Schönheit. Die Story ist vielleicht ein bisschen weit her geholt, aber dennoch mitten aus dem Leben und einfach wunderschön. Ich bin schier begeistert!

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Loslassen lernen

    "Die Frau im Eismantel" besteht aus 30 kurzen Kapiteln mit aussagekräftigen Überschriften, die die Geschichte vom Ende einer Ehe oder eigentlich von zweien erzählt. Der unnahbare Fremde trauert um seine Frau - intensiv und ehrlich. Dennoch berührt Natalie etwas in ihm. Diese Liebesgeschichte wird behutsam und glaubwürdig erzählt. Diese Erzählung ist jedoch nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch eine Geschichte vom Loslassen, vom Sich-Selber-Finden. Sie bietet so Stoff zum Nachdenken über das eigene Leben. Christiane Schünemann schreibt flüssig und gut lesbar und hält die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Das Cover zeigt eine Mischpalette für Künstler und Pinsel vor einer dunkelblau bemalten Leinwand. Autorenname und Titel heben sich in weißer Schrift ab. Das Cover hat mich neugierig auf die Erzählung gemacht. Fazit: eine sehr lesenswerte Erzählung.

  • Bewertung

    aus Rostock

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Rezension zur Christiane Schünemanns „Die Frau im Eismantel“

    Rezension zur Christiane Schünemanns „Die Frau im Eismantel“ Ein stiller Advent, leises Flockenfallen, dann steht sie vor dir, „die Frau im Eismantel“. Entdeckst du sie? Ich wartete. Ich wartete auf ein Buch, das mich berühren würde, weit ab vom Mainstream. Und da war es: unerwartet nah mit Bildern, die ich aus großer Ferne zu betrachten vermochte. Eine Frau, die wohl selbst nicht ahnte, daß sie ihre Bilder brauchte wie die Luft zum Atmen, bricht noch einmal auf, nachdem das Leben doch schon fast gelebt zu sein scheint und nur noch auf seinen Ausklang wartet. Sie weiß nicht, daß sie aufbricht, geht, läßt es einfach geschehen. Auch ihr Partner tut dies auf seine Weise. Sie streiten nicht. Sie gehen einfach ihren Weg. Und dann bewegt sich vieles wie eine Unruhe, die einmal ihre maximale Auslenkung versucht. Gefügte Beziehung, gewohnte, vertraute – die eine mit dramatischem Ende, weil der Mann im Lindenpark seine gliebte Frau verlor, die andere, weil sie die Liebe verlor, aber noch nicht ihren Mann. Die Abschiede bleiben die jeweils eigenen der Akteure: sie reflektiert und bricht auf, legt den Eismantel ab. Ihr Mann bekommt eine neue Regentin, läßt das Leben geschehen, wie es immer geschah. Warum darauf schauen? Für ihn kommt das Glück von außen und währt, solange das Außen ihm gibt. Er hält fest, läßt erneuern. Sie erkennt und erblüht. Und sie tut es nicht allein, sondern neben ihr auch der Mann im Lindenpark, der selbst noch trauert. Es ist nicht gewiß, daß sie miteinander gehen. Wie sollte es auch, wenn das jeweils eigene Leben keinen Rahmen mehr hat? Keiner von ihnen weiß, ob er je nochmal einen solchen für sich finden, ihn gar teilen wird. Es ist eine Erzählung, die ihn sich eine Reihe kleiner solcher vereint. Wie ein Mosaik vermag sich gläsern – farbig ein Fensterbild zu fügen. Die Bilder fallen wie Schneeflocken, weich, ohne viel Wind und Wirbel. Ein wenig scheint es, als schaue man zu. Die Geschichte eines Betrachters, der die verwobenen Netze zwischen nahen Menschen sucht und findet wie ein Detektiv auf Spurensuche. Die Kühle wir spürbar, der es bedarf, will man entdecken. Die Akteure und die sie beschreibenden Texte wirken dabei wie aus einer Hand. Und der Suche ist kein Ende. Hier setzt dann zwischen den entstandenen Bildern die eigene Phantasie ein und geht auf eine spannende Reise. Eine Geschichte der Sinnsuche, wie sie so viele Menschen umtreibt, die die Welt und das Leben immer wieder einmal aus der Vogelperspektive zu betrachten vermögen oder die sich neben die stellen, die aus dem tiefsten Innern ihrer Emotionen heraus leben und agieren, ohne dem jemals entfliehen zu können. Ich laß das Buch. Und ich habe es inzwischen schon ein zweites Mal gelesen. Für mich ist es eins von denen, die ich in die Hand nehmen muß. Und ich werde es sicher nicht zum letzen Mal getan haben. Es ist wie einer der Texte im Advent, die einen wieder und wieder begleiten. Danke dafür!

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (3)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Frau im Eismantel