Produktbild: Spielarten der Bezugnahme
Band 2213

Spielarten der Bezugnahme

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2018

Herausgeber

John McDowell

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

573

Maße (L/B/H)

2,8/10,8/17,8 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

The Varieties of Reference

Übersetzt von

Joachim Schulte

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29813-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2018

Herausgeber

John McDowell

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

573

Maße (L/B/H)

2,8/10,8/17,8 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

The Varieties of Reference

Übersetzt von

Joachim Schulte

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29813-8

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Spielarten der Bezugnahme

  • Vorwort des Herausgebers



    Danksagung



    Einleitung



    Erster Teil: Historische Vorbemerkungen



    Kapitel 1: Frege



    1.1 Einleitung



    1.2 Bedeutung



    1.3 Leere singuläre Termini. Vorbemerkungen



    1.4 Sinn. Vorbemerkungen



    1.5 Sinn und Gedanke



    1.6 Leere singuläre Termini. Sinn ohne Bedeutung?



    1.7 Leere singuläre Termini. Sinn ohne Bezugsgegenstand



    1.8 Interpretatorische Semantik und Wahrheitstheorien



    1.9 Fazit



    Kapitel 2: Russell



    2.1 Einleitung: Russells Kriterium



    2.2 Völliger Fehlschlag der Bezugnahme



    2.3 Singuläre Termini à la Russell und deskriptive Namen



    2.4 Definite Kennzeichnungen



    2.5 »Starre« Bezeichnungen und fregeanischer Sinn



    Kapitel 3: Neuere Arbeiten



    3.1 Über Russell hinaus. Singuläre Gedanken



    3.2 Russellianisches Sagen. Zwei Strategien



    3.3 Kripke. Singuläre Gedanken ohne Unterscheidungswissen?



    3.4 Das Fotografie-Modell



    Zweiter Teil: Gedanken



    Kapitel 4: Das Russell-Prinzip



    4.1 Bedeutung und Wichtigkeit des Prinzips



    4.2 Verifikationismus und idealer Verifikationismus



    4.3 Die Allgemeinheitsbedingung



    4.4 Die fundamentale Denkebene



    4.5 Vergleich mit dem Verifikationismus



    4.6 Gegenbeispiele



    Kapitel 5: Informationen, Glauben und Gedanken



    5.1 Auf Informationen basierende Gedanken: Einleitung



    5.2 Das Informationssystem



    5.3 Interpretation und psychologische Zuschreibungen



    5.4 Gefahr der mangelhaften Fundierung



    5.5 Ausblick



    Kapitel 6: Demonstrative Identifikation



    6.1 Demonstrative Identifikation und Wahrnehmung



    6.2 Informationsverknüpfungen sind nicht ausreichend



    6.3 Egozentrisches räumliches Denken. »Hier«



    6.4 Demonstrative Identifikation materieller Gegenstände



    6.5 Einige Konsequenzen



    6.6 Immunität gegen Irrtum durch Fehlidentifikation



    Kapitel 7: Selbstidentifikation



    7.1 Einleitung



    7.2 Immunität gegen Irrtum durch Fehlidentifikation



    7.3 Körperbezogene Selbstzuschreibung



    7.4 Mentale Selbstzuschreibung



    7.5 Erinnerung



    7.6 Die Möglichkeit eines Fehlschlags der Bezugnahme



    7.7 Fazit



    Kapitel 8: Auf Wiedererkennung basierende Identifikation



    8.1 Einleitung



    8.2 Wiedererkennen und Informationssystem



    8.3 Wiedererkennungsfähigkeit und Raum



    8.4 Wiedererkennen und Erinnern



    8.5 Wiedererkennen durch Beschreibung?



    8.6 Mischideen



    Dritter Teil: Sprache



    Kapitel 9: Kommunikation und Information



    9.1 Einleitung



    9.2 Wie Kommunikation gelingt



    9.3 Der Informationen in Anspruch nehmende Gebrauch definiter Kennzeichnungen



    9.4 Informationen beanspruchende singuläre Termini sind russellianisch



    9.5 Ergänzende Argumente



    9.6 Verstehen ohne Gegenstand?



    Kapitel 10: Existenzaussagen



    10.1 Problemstellung und Bedingungen für eine Lösung



    10.2 Spiele des So-Tuns-als-ob



    10.3 Diskurs »über den Roman« (usw.)



    10.4 Singuläre, negative Existenzaussagen



    Kapitel 11: Eigennamen



    11.1 Der Gegensatz zu »Einweginstrumenten«



    11.2 Praktiken der Eigennamenverwendung



    11.3 Die Bestimmung des Bezugs von Eigennamen



    11.4 Die Endphase einer Praxis



    11.5 Das Verstehen von Eigennamen



    Literatur



    Register



    Misselhorn, C., & Ramming, U.: Bezogenheit auf die Welt und auf uns selbst: Eine Einführung in Spielarten der Bezugnahme