Produktbild: Das intensive Leben

Das intensive Leben Eine moderne Obsession

1

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.04.2017

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

215

Maße (L/B/H)

20,3/12,6/2,5 cm

Gewicht

340 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

La vie intense. Une obsession moderne

Übersetzt von

Ulrich Kunzmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-58700-3

Beschreibung

Rezension

»Wenn Tristan Garcia über Philosophie spricht, hat man das Gefühl, es geht ums Ganze. Durch klares Denken kann der humane Kern der Moderne gerettet werden.« ("DIE ZEIT")
»Tristan Garcia hat dem Menschen nun das Recht auf ein Geheimnis zurückerobert, auf Ergriffenheit und Demut vor dem Großen.« ("DIE WELT")
»Eine intensive Lektüre.« ("WELT AM SONNTAG")
»Ein einzigartiges Talent.« ("Le Monde")
»Ein schnelles, nervöses und gedankendichtes Buch, so wie es sein sollte bei diesem Thema. Ein großer Wurf, der sich liest, als hätte sein Autor den Stein der Weisen gefunden, mit ihm ein paar Scheiben eingeschlagen und noch einen Augenblick der Alarmsirene zugehört – und wäre dann abgehauen.« ("DER SPIEGEL")
»Brillant. « ("La Croix")
»Ein glasklares und bezauberndes Buch.« ("L'Express")
»Garcia hat ein kluges, lebendiges Buch geschrieben, durch das sich wohl jeder ertappt fühlen dürfte.« ("Hohe Luft")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.04.2017

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

215

Maße (L/B/H)

20,3/12,6/2,5 cm

Gewicht

340 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

La vie intense. Une obsession moderne

Übersetzt von

Ulrich Kunzmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-58700-3

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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Eher philosophischer Aufsatz…

Juti aus HD am 27.03.2018

Bewertungsnummer: 2729815

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eher philosophischer Aufsatz über die Intensität Mag ja sein, dass unser Leben seit der Moderne, deren Beginn der Autor mit dem Einsatz der Elektrizität definiert, intensiver geworden ist. Richtig ist auch das Dilemma, dass Intensität eine Steigerung bedarf, damit sie nicht zur Gewohnheit wird. Aber ist Intensität wirklich erstrebenswert? Auf S.204 beantwortet er denn auch die Frage wie wie leben sollten mit: „So das wir nicht das Gefühl verlieren ein lebendiger Organismus zu sein.“ Und genau das ist das Problem: Das Buch schafft es nicht zu erklären, warum es wichtig ist es zu lesen. Glücksratgeber machen im Idealfall glücklicher. Vielleicht bin ich als Konsumgegner auch nicht der richtiger Leser. Ich hatte mehr Soziologisches erwartet. Das Buch beginnt durch den „Kuss von Leipzig“ mit einem Ausflug in die Physik. Als die Elektrizität messbar wurde, verlor sie ihren Mythos. Ebenso erklärt das nächste Kapitel, dass die Kraft von Newton nur durch Kraft selbst beschrieben werden kann. Dann geht es um die Wandlung vom Libertin im 18. über den Romantiker im 19.Jh bis hin zum jugendlichen Rocker unsere Zeit um Menschen, die andere Werte teilen, wie ebenso die an Bedeutung verlierende Religion. Alles nur mäßig interessant, daher nur 2 Sterne.

Eher philosophischer Aufsatz…

Juti aus HD am 27.03.2018
Bewertungsnummer: 2729815
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eher philosophischer Aufsatz über die Intensität Mag ja sein, dass unser Leben seit der Moderne, deren Beginn der Autor mit dem Einsatz der Elektrizität definiert, intensiver geworden ist. Richtig ist auch das Dilemma, dass Intensität eine Steigerung bedarf, damit sie nicht zur Gewohnheit wird. Aber ist Intensität wirklich erstrebenswert? Auf S.204 beantwortet er denn auch die Frage wie wie leben sollten mit: „So das wir nicht das Gefühl verlieren ein lebendiger Organismus zu sein.“ Und genau das ist das Problem: Das Buch schafft es nicht zu erklären, warum es wichtig ist es zu lesen. Glücksratgeber machen im Idealfall glücklicher. Vielleicht bin ich als Konsumgegner auch nicht der richtiger Leser. Ich hatte mehr Soziologisches erwartet. Das Buch beginnt durch den „Kuss von Leipzig“ mit einem Ausflug in die Physik. Als die Elektrizität messbar wurde, verlor sie ihren Mythos. Ebenso erklärt das nächste Kapitel, dass die Kraft von Newton nur durch Kraft selbst beschrieben werden kann. Dann geht es um die Wandlung vom Libertin im 18. über den Romantiker im 19.Jh bis hin zum jugendlichen Rocker unsere Zeit um Menschen, die andere Werte teilen, wie ebenso die an Bedeutung verlierende Religion. Alles nur mäßig interessant, daher nur 2 Sterne.

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Das intensive Leben

von Tristan Garcia

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  • Produktbild: Das intensive Leben
  • Ein Bild: Wie sich die Elektrizität auf das Denken ausgewirkt hat

    Eine Idee: Um etwas mit sich selbst zu vergleichen

    Ein Konzept: »Man müsste alles mit Intensitäten interpretieren«

    Ein moralisches Ideal: Der intensive Mensch

    Ein ethisches Ideal: Intensiv leben

    Ein entgegengesetztes Konzept: Der Routineeffekt

    Eine entgegengesetzte Idee: In der ethischen Zwickmühle

    Ein entgegengesetztes Bild: Etwas widersetzt sich