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Nathaniel Hawthorne

1. Der scharlachrote Buchstabe

Der scharlachrote Buchstabe Ungekürzte Lesung mit Rolf Boysen (1 mp3-CD)

Gesprochen von
3

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Rolf Boysen

Spieldauer

8 Stunden und 57 Minuten

Erscheinungsdatum

10.03.2017

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Richard Mummendey

Sprache

Deutsch

EAN

9783742400291

Beschreibung

Rezension

»›Der scharlachrote Buchstabe‹ ist das herausragendste Stück Prosa, das Amerika hervorgebracht hat.« HENRY JAMES
»Es gibt keinen Zweifel: Wer sich eine Bibliothek mit Weltliteratur in Form von Hörbüchern aufbauen möchte, kommt an dieser Edition nicht vorbei.« WDR 3
»Hier wird fündig, wer an Hörbuchproduktionen Freude hat, die nicht schnell hingeschludert sind, sondern mit einer Regie-Idee zum Text vom und für den Rundfunk produziert sind.« NDR KULTUR
»Mehr Zeit hätte man ja immer gern, aber für diese schönen Hörbücher [...] besonders.« WAZ
»Die Hörbuch-Edition ›Große Werke. Große Stimmen.‹ umfasst herausragende Lesungen deutschsprachiger Sprecherinnen und Sprecher, die in den Archiven der Rundfunkanstalten schlummern.« SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK

Produktdetails

Gesprochen von

Rolf Boysen

Spieldauer

8 Stunden und 57 Minuten

Erscheinungsdatum

10.03.2017

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Richard Mummendey

Sprache

Deutsch

EAN

9783742400291

Herstelleradresse

Der Audio Verlag
Hardenbergstr. 9A
10623 Berlin
DE
info@der-audio-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Ühlingen-Birkendorf

    5/5

    12.03.2021

    eBook (ePUB)

    Gruselig

    Ich bin froh, nicht in der Zeit gelebt zu haben... obwohl es ja nur wirklich für Frauen gefährlich war. Einmal nur falsche guckt, schon als Hexe verbrannt

  • RobertM

    Thalia Book Circle Community

    2/5

    21.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    schwer verdauliche Hochliteratur von vorgestern

    Die Protagonistin im Amerika des 17. Jahrhunderts hat offensichtlich Ehebruch begangen und wird in der Öffentlichkeit dazu verurteilt, lebenslang ein Gewand mit einem scharlachroten Buchstaben zu tragen, der in der damaligen Zeit für Ehebruch stand. Diese brutalen puritanischen Moralvorstellungen wirken aus heutiger Sicht verstörend und schaffen so Abstand vom Leser zur Geschichte. Die auktoriale Perspektive erlaubt es dem Autor, alle Figuren aus einem größeren Blickwinkel zu betrachten, so dass die Handlung transparent ist. Entschleunigende Lange Schachtelsätze von Anfang an, durchsetzt mit subtiler Philosophie machen es dem Leser schwer die Lektüre fortzusetzen. Aber, zum Ende hin, als sich herauskristallisiert, wer der Ehebrecher gewesen sein könnte, steigt dann doch die Spannung und man wird mit einem nicht zu erwartenden, pathetischen Höhepunkt belohnt. Insgesamt gesehen, war das Buch nichts für mich, vielleicht weil ich für derartige Hochliteratur zu einfach gestrickt bin.

  • mandala

    aus Therwil

    1/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    gewöhnungsbedürftig

    Die Sprache des Buches ist extrem anstrengend, seitenlange Sätze in altertümlicher Manier. Habe nach ein paar Seiten frustriert abgebrochen. Ich fand es langweilig, sorry.

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    3/5

    30.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht auf Melvilles Niveau

    "Moby-Dick" von Herman Melville ist einer meiner Lieblingsromane. Es ist so ein weises Buch und ist bevölkert von begeisternden Figuren. Melville ist einer der zwei Romanautoren, die als Spitze der amerikanischen Romantik gelten. Der andere ist Nathaniel Hawthorne, und "Der scharlachrote Buchstabe" ist wohl sein bekanntestes Werk. Tja, vermutlich macht es mehr Sinn, "Der scharlachrote Buchstabe" mit einem Melville-Text wie "Benito Cereno" zu vergleichen, der inzwischen auch als Meisterwerk gilt, aber nicht die Größe von "Moby-Dick" hat. "Der scharlachrote Buchstabe" bietet eine ikonische Figur, Hester Prynne, aber ich bin nicht nicht so sicher, wie Hawthorne sie gelesen sehen will. Sie ist eine verheiratete Frau, die mit einem anderen Mann ein Kind bekommt, und trotzdem ist sie eine Heldin. Und während die Gesellschaft sie zunächst ächtet, wird sie zum Herzstück dieser Gesellschaft. Trotzdem würden ihr ein paar mehr Eigenschaften gut tun, denn dann hätte sie leicht für Jahrhunderte ein sehr vorwärtsgewandtes Vorbild für Frauen sein können. Die Männer um sie herum sind noch weniger ausgearbeitet. Sie scheinen Captain Ahabs Monomanie zu haben, allerdings ohne sein Charisma. Für kulturelles Verständnis ist es sinnvoll, "Der scharlachrote Buchstabe" zu lesen, aber wer "Moby-Dick" zu lang findet: Melville schrieb auch beeindruckende kürzere Werke, etwa "Billy Budd" oder "Bartleby the Scrivener" - er ist vorzuziehen.

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