Vom Ende an

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ab 10,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.05.2017

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/2 cm

Gewicht

261 g

Beschreibung

Rezension

"Ein ebenso schmales wie gewichtiges Debüt von großer emotionaler Wucht."

Oliver Pfohlmann, SWR 2, 12. Januar 2018

„Eine 160 Seiten kurze, zarte und dabei unfassbar intensive Lektüre.“

Flow, Oktober 2017

"Ein überzeugendes Debüt."

Paul Stoop, Deutschlandfunk, 22. August 2017

"'Vom Ende an' (...) erzählt in kurzen, lyrischen Absätzen von einer zerstörten Welt, von Flucht, von Verzweiflung, aber auch von Liebe. Und endet, ganz zart, mit neuer Hoffnung."
Stern, 14. Juni 2017

"Wunderschönen Beobachtungen."

Silvia Feist, Emotion, Juni 2016

"Kein Wort zu viel oder zu wenig, jedes prägt sich ins Gedächtnis ein und entfaltet einen Sog, dem man sich nicht entziehen möchte."

Dagmar Kaindl, Buchkultur, Juni/Juli 2017 

"Vom Ende an ist eigenwillig und beeindruckend und passt sehr gut in diese unsicheren Zeiten. Es hat mich bewegt, bestürzt und beflügelt – manchmal sogar alles gleichzeitig. Um so etwas hinzukriegen, muss man ein großes Können haben. Wie eine Lyrikerin weiß Hunter, dass jedes einzelne Wort von Bedeutung ist."

Tracy Chevalier, Autorin von "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" 

"Außergewöhnlich. Megan Hunters Prosa ist exquisit, ihre Darstellung einer im Chaos versinkenden Welt ist erschreckend realistisch, und doch ist es ihre Beschreibung der Mutterschaft – diese zärtlich-schreckliche Erfahrung, ein Kind zur Welt zu bringen –, die sich mir besonders eingeprägt hat. Vom Ende an ist eine wunderbare, originelle Auseinandersetzung mit all dieser Schönheit, Langeweile und Verwirrung. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und war tief bewegt."

Hannah Kent, Autorin von "Das Seelenhaus" 

"Vom Ende an ist eine wunderschön lakonische, packende Meditation über die Fortdauer des Lebens nach einer Katastrophe. Ich habe es geliebt."

Emily St. John Mandel, Autorin von "Das Licht der letzten Tage" 

"Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Roman gelesen zu haben, der so intensiv oder wagemutig ist wie Megan Hunters Vom Ende an, oder der aus einem solch feinen Stoff eine derartige Wucht entfaltet. Es ist ein bewegendes, melancholisches und überzeugendes Debüt."

Jim Crace, Autor von "Stadt der Küsse" 

"Vom Ende an ist so gut und klug: ein schönes, aktuelles Buch über das Überleben (nicht nur im eigenen Land, sondern weltweit), voller Hoffnung und Menschlichkeit."

Lisa Owens, Autorin von "Abwesenheitsnotiz" 

"Vom Ende an ist schonungslos und schmerzhaft intim. Hunter erinnert uns daran, dass Katastrophen nur selten aus der Vogelperspektive erlebt werden. (…) Dieses Buch ist kämpferisch und traurig, hat aber auch lichte Momente reiner Freude."

Rowan Hisayo Buchanan, Autorin von "Harmless Like You" 

"Ein außergewöhnliches, alarmierendes und schönes Buch, das nachhallt. Megan Hunter ist eine Autorin von überwältigender poetischer Kraft."

Evie Wyld, Autorin von "All the Birds, Singing"

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.05.2017

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/2 cm

Gewicht

261 g

Auflage

1

Originaltitel

The End We Start From

Übersetzt von

Karen Nölle

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-70507-6

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3.8

4 Bewertungen

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Überleben

Bewertung aus Clausthal-Zellerfeld am 06.05.2021

Bewertungsnummer: 1025950

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Familie auf der Flucht vor der Flut. Das Cover Wellenkämme, eine aufgewühlte See und einen (Sternen)glitzernen Titelschriftzug. Das Cover ist in sich stimmig und passt zum Buch. Diese Novelle hat ihren ganz eigenen Erzählstil. Hier trifft man nicht auf einen fortlaufenden Text sondern eher auf Text -, Gedankenfragmente. Diese minimalistisch gehaltenen Sätze schaffen es aber dennoch mit wenigen Wörtern große Bilder heraufzubeschwören und den Leser teil der Ereignisse werden zu lassen. Diese Geschichte zeigt, das es nicht immer viele Worte braucht um etwas zu eschreiben, verdeutlichen. Schwerer wird es da schon sich in die Protagonisten hineinzuversetzen. Vor diesen eindringlichen Bildern geraten sie ins HIntertreffen. Was auch der Tatsache geschuldet sein kann, das man sie nur als Buchstaben kennt. Sie haben keine eigenen, ganzen Namen. Die Mutter hat nicht mal dies, einen Buchstaben. Ihre Sicht ist es, die den Leser durch die Novelle führt und sie bleibt seltsam distanziert zu allem. Dadurch fehlte mir der letzte Funke um wirklich in der Geschichte zu versinken, über die Handlung und ihre Charaktere nachzudenken. Somit ist mein Fazit: Nettes Buch, das es schafft eindringliche Bilder zu zeichnen und dabei trotzdem auf Distanz bleibt.
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Überleben

Bewertung aus Clausthal-Zellerfeld am 06.05.2021
Bewertungsnummer: 1025950
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Familie auf der Flucht vor der Flut. Das Cover Wellenkämme, eine aufgewühlte See und einen (Sternen)glitzernen Titelschriftzug. Das Cover ist in sich stimmig und passt zum Buch. Diese Novelle hat ihren ganz eigenen Erzählstil. Hier trifft man nicht auf einen fortlaufenden Text sondern eher auf Text -, Gedankenfragmente. Diese minimalistisch gehaltenen Sätze schaffen es aber dennoch mit wenigen Wörtern große Bilder heraufzubeschwören und den Leser teil der Ereignisse werden zu lassen. Diese Geschichte zeigt, das es nicht immer viele Worte braucht um etwas zu eschreiben, verdeutlichen. Schwerer wird es da schon sich in die Protagonisten hineinzuversetzen. Vor diesen eindringlichen Bildern geraten sie ins HIntertreffen. Was auch der Tatsache geschuldet sein kann, das man sie nur als Buchstaben kennt. Sie haben keine eigenen, ganzen Namen. Die Mutter hat nicht mal dies, einen Buchstaben. Ihre Sicht ist es, die den Leser durch die Novelle führt und sie bleibt seltsam distanziert zu allem. Dadurch fehlte mir der letzte Funke um wirklich in der Geschichte zu versinken, über die Handlung und ihre Charaktere nachzudenken. Somit ist mein Fazit: Nettes Buch, das es schafft eindringliche Bilder zu zeichnen und dabei trotzdem auf Distanz bleibt.

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Ein Kampf ums Überleben

frenzelchen90 aus Ilmenau am 06.05.2021

Bewertungsnummer: 1027067

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: In dieser Novelle wird aus Sicht einer Schwangeren bzw. später der Sicht einer Mutter das Empfinden zur ihrem Kind während einer Naturkatastrophe eindrucksvoll mit viel Gefühl erzählt. Man erfährt aber nicht direkt etwas über die Art der Katastrophe, sondern mehr über die sehr enge Mutter-Kind-Beziehung. Der Schreibstil ist sehr poetisch und durch vielen Abschnitte, die höchstens 4 Zeilen lang sind, fliegt man förmlich durch's Buch. Etwas verstörend wirken die Namen der Personen, welche nur aus einem Buchstaben bestehen. Dadurch kann man weder zu den allgemein handelnden Personen, noch zu Hauptfigur - der Mutter - eine Beziehung aufbauen. Von letzterer ist rein gar nichts bekannt. Mein Fazit: Meine ersten Novelle, die mich nicht wirklich begeistert, aber auch nicht enttäuscht hat. Es ist wahrscheinlich Geschmackssache wem sie gefällt.
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Ein Kampf ums Überleben

frenzelchen90 aus Ilmenau am 06.05.2021
Bewertungsnummer: 1027067
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: In dieser Novelle wird aus Sicht einer Schwangeren bzw. später der Sicht einer Mutter das Empfinden zur ihrem Kind während einer Naturkatastrophe eindrucksvoll mit viel Gefühl erzählt. Man erfährt aber nicht direkt etwas über die Art der Katastrophe, sondern mehr über die sehr enge Mutter-Kind-Beziehung. Der Schreibstil ist sehr poetisch und durch vielen Abschnitte, die höchstens 4 Zeilen lang sind, fliegt man förmlich durch's Buch. Etwas verstörend wirken die Namen der Personen, welche nur aus einem Buchstaben bestehen. Dadurch kann man weder zu den allgemein handelnden Personen, noch zu Hauptfigur - der Mutter - eine Beziehung aufbauen. Von letzterer ist rein gar nichts bekannt. Mein Fazit: Meine ersten Novelle, die mich nicht wirklich begeistert, aber auch nicht enttäuscht hat. Es ist wahrscheinlich Geschmackssache wem sie gefällt.

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