Neue Grenzen nach dem Fall des Eisernen Vorhangs? Postsozialistische Migrationssysteme in Osteuropa
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.06.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
587 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668231337
In dieser Hausarbeit sollen jene Bevölkerungsbewegungen untersucht werden, die nach dem Zerfall der Sowjetunion entstanden sind und im osteuropäischen Raum regelmäßig wiederkehrende Migrationen darstellen. Dabei sollen zunächst die wichtigsten Begriffe erläutert werden, bevor auf die Migration zur Zeit der Sowjetunion eingegangen wird. Dabei muss einerseits die Zeit betrachtet werden, die vor der Entstehung der Sowjetunion liegt; also die Zarenzeit, aber auch die Phase des Sozialismus, in der Epoche nach der Zarenzeit.
In beiden geschichtlichen Epochen haben sich unterschiedliche Migrationssysteme herausgebildet, die, bei genauerer Betrachtung auch das heutige Migrationsgeschehen in Osteuropa wesentlich beeinflussen. Sowohl in der Zarenzeit, als auch zur Zeit der Sowjetunion hat es massenhafte Bevölkerungsbewegungen gegeben, deren Grundlage zwar meist staatliche Eingriffe bilden, die aber dennoch im Hinblick auf postsozialistische Bevölkerungsbewegungen in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion ein enormes Gewicht besitzen.
Nach der Darstellung des historischen Hintergrundes, sollen die postsozialistischen Migrationssysteme beschrieben werden. Diese werden dann im Folgenden anhand zweier Beispiele (Russland und Rumänien) näher erläutert. Abschließend werden die gewonnen Erkenntnisse in einem Fazit zusammengefasst und ein Überblick über die verwendete Literatur gegeben.
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