Ist das Weblog 'L'autofictif' Literatur im herkömmlichen Sinn?
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.10.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
720 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668312449
Das Übergehen einer zweiten Instanz, zum Beispiel des Lektors, birgt allerdings auch Konsequenzen für die Qualität der publizierten Texte. Ist es wahr, dass heutzutage jeder Text, jedes Gedicht, jeder Gedankensplitter, die im Internet veröffentlicht und für die Allgemeinheit verfügbar gemacht werden, als Literatur gelten? Dieser Frage soll in der vorliegenden Arbeit, mit Blick auf das französische Weblog "L'autofictif", nachgegangen werden.
Der Begriff der Literatur ist kein geschlossener Begriff und es existiert keine allgemeine Definition. Im Lexikon der Literaturwissenschaft werden zurzeit nicht weniger als sechs verschiedene gebräuchliche Literaturbegriffe unterschieden. Es versteht sich daher, dass diese Arbeit nur ein Näherungsversuch an die Definition der Literatur in Bezug auf das Weblog "L'autofictif" sein kann.
In meiner Arbeit und bei der Analyse des Weblogs "L'autofictif", geschrieben und publiziert von Éric Chevillard, stütze ich meinen Kriterienkatalog auf die im Laufe der Jahrhunderte aufgestellten Kategorien zur Bestimmung von Literatur. Meine Untersuchung orientiert sich somit an den Leitkategorien Schönheit, Fiktionalität und Polyvalenz.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice